Jörg Schmitt-Kilian Shit

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Shit“ von Jörg Schmitt-Kilian

"Wie hätte man dies verhindern können?", lautet die zentrale Frage in diesem berührenden Buch über die zerstörerische Kraft des Drogenkonsums, neue Drogen, falsche Freundschaften und die Ohnmacht der Eltern, Lehrer und Erzieher. Der ehemalige Drogenfahnder Jörg Schmitt-Kilian erzählt auf Basis authentischer Fälle eine spannende Story, tastet sich dabei dicht an die Gefühlswelten der Jugendlichen heran und bietet dem Leser einen Blick hinter die Kulissen eines Rauschgiftkommissariats. "Shit" regt zum Nachdenken an und eignet sich als Lektüre für suchtpräventive Projekte mit Jugendlichen. (Quelle:'E-Buch Text/24.07.2013')

Stöbern in Jugendbücher

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Einfach nur toll. Freue mich riesig auf Teil 2 =)

Brine

Ein Kuss aus Sternenstaub

Eine zauberhafte Geschichte <3

TuffyDrops

Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel

Das Buch hat alles was es braucht: Humor, Spannung, Freundschaft und Verrat. Eine klare Leseempfehlung!

luv_books

GötterFunke - Hasse mich nicht!

Suchtgefahr bleibt - Spannung steigt! Das Buch ist genauso hervorragend und doch ganz anders als der erste Teil - sehr ermpfehlenswert :-)

JolanthaMueller

Piper Perish

Hat mir Leider gar nicht gefallen

weinlachgummi

GötterFunke - Liebe mich nicht

Vorsicht Suchtgefahr! Dieses Buch ist spannend, lustig, voller feingezeichneter Charaktäre. Vielleicht das beste von Marah Woolf

JolanthaMueller

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Shit" von Jörg Schmitt-Kilian

    Shit
    gurke

    gurke

    13. January 2013 um 15:17

    Als Liebhaber von Geschichten, in denen es um wirklich ernste Bücher geht, musste ich auch dieses in meiner Sammlung haben. Ich finde man kann gar nicht oft genug über Drogen und derer Gefährlichkeit reden. Zumal es scheint, dass vieles von Jugendlichen viel zu sehr über die leichte Schulter genommen wird. Und so ist es auch hier, wer dazugehören will, raucht einen Joint mit und so tauschen sich die Jugendlichen in der Klasse über ihre Erfahrungen aus. Dem einen gefällt es mehr, dem anderen eher weniger. Aber so richtig über die Konsequenzen ist sich keiner bewusst. Vor allem nicht, dass es einfach nicht legal ist und man sich strafbar macht. Der Autor scheint sehr gut recherchiert zu haben, was das fachliche betrifft. Allerdings hat er sich leider fast nur darauf bezogen. Er konnte sein Fachwissen irgendwie nicht in einer interessanten Geschichte verpacken. Alles wirkte eher so, als soll nur vermittelt werden, aber emotional kam leider zu wenig rüber. An Aufklärung scheiterte es allerdings nicht. Vor allem auf den letzten Seiten gibt es noch viele wichtige und interessante Informationen. Jörg Schmitt-Kilian geht vor allem auf die Konsequenzen und Gesetze ein, die der Konsum und der Verkauf von Drogen mit sich bringt. Finde ich gut, da vieles leider zu oft auf die leichte Schulter genommen wird. Mir hat dieses Buch an sich sehr gut gefallen. Das "Shit" zum Nachdenken anregt, wie es bereits auf dem Klappentext steht, kann ich nur bestätigen. Allerdings hätte ich mir mehr Spannung und eine interessantere Geschichte gewünscht, damit Jugendliche dieses Buch einfach gerne lesen und sich vielleicht nicht nur belehrt fühlen. Allein weil das Thema Drogen sehr wichtig ist und man gar nicht oft genug auf darauf aufmerksam machen kann, möchte ich dieses Buch weiterempfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Shit" von Jörg Schmitt-Kilian

    Shit
    tintenmaedchen

    tintenmaedchen

    04. July 2012 um 00:19

    “Marco starrte wie gebannt auf diese Szene und erinnerte sich in diesem Moment an den Kinofilm Lauf umd ein Leben über die Lebensgeschichte des Triathleten Andreas Niedrig, der früher heroinabhängig war und als Extremsportler den Weg aus der Sucht gefunden hatte. … Aber das hier war weder Fernsehen noch Film. Das war trauriger Fixeralltag.” Sie wollen es nur mal ausprobieren und es soll ja auch nur Hasch sein, nichts hartes. Doch mit dieser Party, dem ersten Joint verändert sich für sie alle ihr Leben. Während einige aus der Clique um Melanie und Conny tatsächlich nur bei diesem einen Mal bleiben legen andere von ihnen damit ihren den Grundstein für irhen Weg in die Drogensucht. Wer kennt sie nicht die seit Jahren bekannten Geschichten um Christiane F. oder Jim Carroll. Alles fängt harmlos an doch für einige von ihnen endet der Weg am Abgrund. Drogen, Prostitution, Diebstahl und das Ende der Jugend. Denn wenn man erstmal im Drogensumpf drinsteckt gibt man sein Leben her. Man wird zum Sklaven der Droge. Und obwohl man Bücher wie Wir Kinder vom Bahnhof Zoo kennt ist die Neugier oder auch das Dazugehören-Wollen oft größer als die Angst. Shit schildert wie unterschiedlich sich die Wege von mehreren Jugendlichen, die alle miteinander befreundet sind, entwickeln nachdem sie das erste Mal gemeinsam einen Joint ausprobiert haben. Zwar sind einige der Schicksale durchaus bewwegend doch man kommt kaum dazu wirklich Mitgefühl für einen der Charaktere zu entwickeln da der autor in einem rasenden Tempo immer wieder von einem Charakter, und dessen aktueller Situation, zum nächsten wechselt. Dadurch lernt man keinen der Personen so richtig kennen und man erfährt auch kaum etwas darüber wie sie vor ihren ersten Drogenerfahrungen waren. Wie ihr Charakter und ihr Wesen war kann man zu einem großen Teil nur erahnen. Dennoch bleibt es ein erschreckender Bericht darüber wie sehr und vorallem wie schnell man durch Drogen in einen nur schwer zu durchbrechenden Teufelskreis gerät und wie hilflos Freunde, Familie und Lehrer diesem Problem oft gegenüberstehen. Ich denke das Buch ist ziemlich gut geeignet um Jugendlichen ein weiteres abschreckendes Beispiel dafür zu geben wie gefährlich Drogen sein können. Dafür ist dieses Buch glücklicherweise letztendlich auch gedacht. Als Buch zur reinen Unterhaltung finde ich es aber eher enttäuschend.

    Mehr
  • Rezension zu "Shit" von Jörg Schmitt-Kilian

    Shit
    Gedankenkneuel

    Gedankenkneuel

    03. October 2008 um 17:49

    Buch aus Teenager-Zeiten, das mich durchaus begeistert hat.