Juni und der Honigdieb

Juni und der Honigdieb
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Ein tolles Buch für kleine und große Leser!

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Ein spannendes Sommerabenteuer für Jungs und Mädchen ab 8 Jahre

Alle 9 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Juni und der Honigdieb"

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„Ein echtes Ferienbuch. Prima Ferienlektüre, egal ob man am Urlaubsstrand ist oder am heimischen Baggersee.“ Christoph Leibold, Bayern 2-Favoriten
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Juni Rosenglück ist überglücklich: endlich ist wieder Sommer! Jetzt ist es wieder jeden Tag badehosig und warm und Juni kann mit ihren Geschwistern und den Nachbarskindern Rudi und Josefa ständig in den See hüpfen. Doch in diesem Jahr kommt alles anders. Als die Kinder zu Beginn der Ferien einen Opa adoptieren und Elfe einen Bienenstock erbt, ahnen sie noch nicht, in welch riesengroßes Honigdiebstahl-Abenteuer sie dadurch geraten. Zum Glück kennen die Dorfkinder sich ziemlich gut aus mit Räubereien und mit Süßigkeiten sowieso. Aber ob sie den Honigdieb wirklich fangen können?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401602981
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:05.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch für kleine und große Leser!
    Im Blauen Land ist die Welt noch in Ordnung

    "Juni und der Honigdieb" ist der zweite Teil der Kinderbuchreihe um die zehnjährige Juni und ihre kleineren Geschwister Elfe und Jimmy, die mit ihren Freunden im Blauen Land allerlei Abenteuer erleben. Man kann das Buch aber auch unabhängig vom ersten Band lesen, so hab ich's auch gemacht. 


    In diesem Sommer passiert eine große Ungerechtigkeit! Elfe, Junis kleine Schwester, soll vorübergehend auf die Bienen von ihrem adoptierten Opa aufpassen, weil der von der Leiter gefallen ist. Doch bereits nach kurzer Zeit müssen die Kinder feststellen, dass da wohl ein Honigdieb am Werk zu sein scheint. Frechheit! Gemeinsam machen sich die fünf Freunde mit allerhand tierischer Unterstützung ans Werk den Schlingel zu fassen. 

    Hier hat Jörg Steinleitner etwas geschafft, was in der heutigen Zeit gar nicht mehr so leicht ist: "Juni und der Honigdieb " ist ein Kinderbuch, das den Charme der alten,klassischen Kinderbücher hat, aber dennoch in der modernen Zeit angekommen ist. Zwar gibt es Internet und Bewegungskameras, aber auch die Freude über eine kleine Zuckertüte und das phantasievolle kindliche Spiel ist gegeben. 

    Letztendlich ist die wirklich empathische Schreibweise aus der Sicht eines Kindes in großen Teilen auch darauf zurück zu führen, dass Jörg Steinleitner das Buch zusammen mit seiner 15-jährigen Tochter Jona verfasst hat. Das Buch ist wirklich sehr kindnah und spiegelt die Gefühls- und Erfahrungswelt eines Kindes im Grundschulalter wirklich aufs Passenste. Allein die vielen Witze über Pupse und Popos... die Kinder lieben so etwas. Auch die restliche Wortwahl ist sehr einfühlsam und pädagogisch wertvoll, ohne langweilig zu sein. 

    Ich finde es toll, dass im Blauen Land die Welt noch so schön und liebevoll ist. Es ist ländlicher Dorfzusammenhalt spürbar und ein Zusammenhalt zwischen den Menschen, nicht nur unter den Kindern. Leider ist das in der Realität heute nur noch sehr selten so. Ich finde es toll, dass Kinder diesen Flair der alten Zeit wenigstens noch in Büchern spüren können und so einen Einblick in Dinge bekommen, die ihnen sonst verwehrt bleiben. Wer weiß, vielleicht bekommen sie genau durch solche Bücher Spielanregungen, die ihnen helfen können die Welt ein Stückchen besser zu machen. 

    Was sie auf jeden Fall können, ist eine Menge über Bienen zu lernen. Im nächsten Jahr möchte ich im Kindergarten wieder entlang des Jahreskreises mit den Kindern arbeiten, bestimmt kann ich dann Juni gut an meiner Seite gebrauchen. 

    Ein ganz besonders schönes Extra sind die wirklich wundervolle zeichnerische Gestaltung der Geschichte und das lustige Lied des Honigdiebes, das im Anhang des Buches abgedruckt ist. Da ein ganz kleiner Vorschlag zur Verbesserung: Ich kann zwar singen und mich auf der Gitarre begleiten, aber keine Noten lesen. So geht es bestimmt dem Großteil aller Menschen. Ein Hörbeispiel des Liedes, vielleicht als Download Link, wäre echt nicht verkehrt. 

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    binchen79vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannendes Sommerabenteuer für Jungs und Mädchen ab 8 Jahre
    Eine spannende Sommergeschichte

    Juni und ihre Geschwister Elfe und Jimmie sowie ihre Freunde Rudi und Josefa freuen sich auf schöne Sommerferien. Als sie beschließen Opa Sepperl als ihren Opa zu adoptieren, ahnen sie noch nicht, wie aufregend ihre Ferien werden sollen.

    Nachdem Opa Sepperl von der Leiter fällt und ins Krankenhaus muss, bekommen sie Kinder seinen Bienenstock. Wie alle Kinder lieben sie Süßes, als sie zu ihrem Bienenstock schauen, müssen sie feststellen, dass da jemand ihren Honig stiehlt.

    Natürlich wollen sie den Honigdieb überführen und legen sich auf die Lauer…

     

    Erzählt wird die Geschichte herrlich frisch und lebhaft aus Sicht von Juni. Besonders gut hat uns gefallen, dass dieses Buch den Leser auch mal direkt anspricht. Man fühlt sich so direkt mit einbezogen.

    Die Kapitellänge ist angenehm, so dass es auch für die jungen Leser nicht zu lange zu lesen ist. Auch die Illustrationen sind wunderschön und detailreich.

     

    Insgesamt ein richtig tolles Buch für junge Abenteurer.

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    Maunzerlevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Detektivgeschichte für Kinder mit wunderbaren Ferien auf dem Land!
    Ein tolles Ferienabenteuer für Jungen und Mädchen!

    Juni und der Honigdieb


    Endlich Sommer! Juni und ihre Geschwister freuen sich mit den Nachbarskindern auf tolle Ferientage! Und direkt zu Beginn wollen sie einen Opa adoptieren.

    Doch leider läuft alles anders als sie sich das gedacht haben. Denn der Opa hat einen Unfall und landet im Krankenhaus.
    Vorbei mit den entspannten Ferientagen, denn die Kinder erben den Bienenstock von Opa und nun haben sie alle Hände voll zu tun. Aber nicht nur das, sie stellen fest, dass Honig geklaut wird. Und was macht man da? Genau, man muss den Honigdiebstahl aufdecken und das ist einfach ein wunderbares Abenteuer für die ganzen Dorfkinder!


    Die Geschichte hat uns besonders gut gefallen, da sie aus der Sicht von Juni erzählt wurde. Und so ein 10 jähriges Mädchen kann einfach wunderbar erzählen! Mit viel Humor und sehr bildhaft, dass man die Ferien schon fast miterlebt. Die tollen Illustrationen runden die Geschichte nochmal ab.

    Ich würde es auch für Jungen empfehlen, denn es ist ein wunderbares Abenteuerbuch für Kinder ab 8 Jahre.


    Erfahrene Erstleser haben hier genauso viel Spaß wie die „großen Kinder“ die vorlesen.


    Das Buch ist in mehrere Kapitel eingeteilt die sehr angenehm von ihrer Länge sind.

    Der Schreibstil ist Kindgerecht was ich sehr begrüße.


    Wir fanden dieses Ferienabenteuer einfach klasse und haben den 1. Teil schon auf den Wunschzettel gesetzt. Schon fast eine kindgerechte Detektivgeschichte!
    Ach ja, den ersten Teil muss man nicht zwingend kennen um die Geschichte lesen zu können! Das finde ich immer toll wenn man in einem späteren Teil erst einsteigt.

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    Lesemamavor 6 Monaten
    Sommerabenteuer für die Dorfdetektive

    Zum Buch:
    Juni wächst mit ihrer Familie im blauen Land auf. In einem Dorf direkt am See.
    Zusammen mit ihren jüngeren Geschwistern Elfe und Jimmie, sowie den Nachbarskindern Rudi und Josefa sollen sie Opa Sepperls Bienen hüten, da Opa Sepperl einen Unfall hatte.
    Nun treibt aber ein fieser Honigdieb sein Unwesen und den wollen die Dorfdetektive in ihrem zweiten Abenteuer entlarven ...

    Meine Meinung:
    Zuerst ein paar Worte zum Autorenduo. Jörg Steinleitner schreibt Reginalkrimis, am bekanntesten dürften die über Anne Loop sein. Hier hat er aber ein Buch für Kinder zusammen mir seiner Tochter Jona geschrieben. Auch dies geht in den Detektivbereich.
    Die Geschichte ist Kindgerecht geschrieben und eignet sich für geübte Leser zum Selberlesen, durch die angenehme Kapitellänge aber auch sehr gut zum Vorlesen.
    Ich mochte die Protagonisten sehr gerne, es sind Mädchen und Jungs in verschiedenem Alter, so daß das Buch für Mädchen und Jungen geeignet ist.
    Die Geschichte ist spannend und abenteuerlich und trotzdem realistisch. Es könnte tatsächlich täglich passieren.
    Mir gefiel besonders gut, das die Kinder keine total mutigen Helden sind, sondern auch ehrlich zugeben, wenn es etwas nicht ganz richtig machten, oder auch mal Angst hatten. Alles sehr authentisch.

    Die Illustrationen von Ulla Mersmeyer sind ganz wunderschön und man kann viel entdecken, auch darum eignet es sich als Vorlesebich. So ist das zuhörende Kind nicht nur zum stummen zuhören verdonnert, sondern kann aktiv mit rätseln, was auf den Bildern wohl als nächstes geschieht.

    Fazit:
    Ein wunderschön illustriertes Kinderbuch mit abenteuerlicher Spannungsgeschichte. Eine Hommage an das Landleben in einem Dorf, in dem jeder jeden kennt. So sollen meiner Meinung nach Kinder aufwachsen dürfen.

    Einen Stern Abzug gab es, da uns die Betiteln des sehr kleinen Bruders und die doch schon manchmal besserwisserische Art von Juni nach der dritten Wiederholung etwas nervte.

    Ansonsten ein wunderschönes Buch für Klein und Groß. Es macht auch dem Vorleser Spaß.

    Mein Dank geht an den Arena Verlag für das Bereitstellen des Leseexemplares.

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    orfe1975vor 6 Monaten
    Junis aufregendes Ferienabenteuer

    Cover und Gestaltung:

    Das Titelbild ist liebevoll und bunt illustriert, es erinnert an Abenteuerbücher für Kinder aus der "guten alten Zeit". Das Mädchen Juni sowie der Titel des Buches sind glänzend hervorgehoben. Das Coverbild zieht sich über Vorder- und Rückseite und es gibt auf beiden Seiten viele, schöne Details zu entdecken. Das Buch ist ein stabiles Hardcover mit Illustrationen im Stil des Titelbildes auf fast jeder Doppelseite. Somit ist das Buch ein echter Hingucker im Laden.

    Inhalt:

    Juni Rosenglück lebt mit ihren beiden Geschwistern Elfe und Jimmie auf einem Hof im "Blauen Land". Zusammen mit ihren beiden Freunden Josefa und Rudi vom Haselsteiner Hof erleben sie tolle Ferienabenteuer auf dem Land. Als sie dann einen Opa adoptieren und Elfe von ihm einen Bienenstock erbt, dessen Honig auf einmal nach und nach verschwindet, setzen die Kinder alles daran, den Dieb zu finden. Das wird der Beginn von Sommerferien der besonderen Art.

    Mein Eindruck:

    Mir gefiel das Buch sogleich von der Gestaltung her. Zielgruppe sind Kinder ab 8 Jahren, aber die witzige Geschichte eignet sich aufgrund der einladenden Bilder auch für jüngere Kinder zum Vorlesen. So habe ich dieses Buch zusammen mit meiner vierjährigen Tochter gelesen. Interessant ist, dass die Geschichte aus Junis Perspektive in der Ich-Form erzählt wird. Sie erzählt die Geschichte mit den Worten, die ein zehnjähriges Mädchen wahrscheinlich benutzen würde. Das schließt auch lustige Wortneuschöpfungen wie "badehosig" oder "schraubelockig" mit ein. Diese Art von Worterfindungen fand ich beim Vorlesen recht lustig, meine kleine Tochter fand sie jedoch "sehr seltsam" und fand, dass man so nicht reden sollte, denn die Worte gibt es ja nicht in echt. Lustig fanden wir die Überschriften, die auch typisch kindlich beschreibend lang sind, wie bspw. "Drittes Kapitel, in dem wir nach Perlmuscheln tauchen, halbe Astronauten werden und was Schlimmes herausfinden". Auch wenn sie theoretisch einiges über den Inhalt verraten, verraten sie doch nichts Konkretes und machen so noch neugieriger auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Die Kapitel haben mit je 6-11 Seiten (inklusive Bilder) eine sehr gute Länge. Obwohl man gerne wissen möchte, wie es weitergeht, hat man so gute Einheiten, um das (Vor)lesen zwischendurch zu pausieren.

    Die Geschichte selbst ist einfach zauberhaft, denn die Kinder sprühen vor Einfallsreichtum, um den Honigdieb zu finden und das alles ohne Smartphone, Tablet & Co. Da Juni den Leser mit ihrer direkten Du-Ansprache immer in die Handlung einbezieht, hat man als Leser das Gefühl, selbst Teil der Rosenglück-Bande zu sein. Es macht einfach Spaß, aus Sicht der unbeschwerten Kinder die Natur zu erleben und auf Diebesjagd zu gehen. Als Highlight gibt es am Ende noch das Honigräuberlied mit Noten und Text, um an der passenden Stelle im Buch selber mitzusingen - eine tolle Idee! Die Rosenglück-Bande erinnert mich etwas an die Abenteuer der "Fünf Freunde", nur dass sie für jüngere Kinder ausgelegt ist und an die Stelle des Hundes gibt es hier ein Kälbchen!

    Dies ist bereits das 2. Juni-Abenteuer. Das erste kenne ich noch nicht, aber das wird nun definitiv bald nachgeholt.

    Fazit:

    Kinder erleben ein aufregendes Ferienabenteuer auf dem Lande ohne Smartphone & Co.- lustig erzählt und liebevoll illustriert

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    Claudia_Junghansvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Ferienabenteuer auf dem Lande.
    Eine wunderbare Geschichte - zauberhafte Illustrationen - 5 Sterne

    Es ist Sommer im Blauen Land und Juni Rosenglück freut sich mit ihren Geschwistern Elfe und Jimmie sowie Ihren Freunden Rudi und Josefa auf die Sommerferien. Doch wie aufregend diese Sommerferien werden wissen sie noch nicht als sie beschließen den Opa Sepperl, der einen Bienenstock hat, zu adoptieren.Als dann der Opa Sepperl von der Leiter fällt und die Kinder den Bienenstock bekommen müssen sie leider feststellen, dass es einen Honigdieb gibt. Immer wieder radeln sie zum Bienenstock um ihn zu überwachen doch leider ohne Erfolg. Nur wer kann der Honigdieb nur sein? Eins ist klar - er mag Süßes. Doch die Kinder wären keine echte Detektivbande wenn sie nicht viele tolle Ideen und Einfälle hättenum dem Dieb auf die Schliche zu kommen.  
    Die Geschichte wird aus der Sicht von Juni Rosenglück in einer wundervollen leb- und bildhaften Sprache erzählt. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten und werden durch spannende Titel eingeleitet.  Das Buch eignet sich für Leser ab 8 Jahren und jüngere Zuhörer-Kinder und überzeugt durch viele zauberhafte Illustrationen, die der Geschichte noch viel mehr Lebendigkeit verleihen. Wir haben das Buch regelrecht verschlungen und mussten oft lachen. Gerade bei der Szene als dem Rudi eine Biene in den Po sticht und einer nun das Gift aus dem Po nuckeln musste, konnten wir uns kaum noch halten. Dies und viele weitere lustige Momente macht das Buch zu einem 5-Sterne-Buch. 

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    waldfee1959s avatar
    waldfee1959vor 7 Monaten
    Liebenswertes Kinderbuch

    Dies ist ein Kinderbuch nach meinem Geschmack, das ich sehr gerne weiterempfehle.

    Es hat mir als Vorleseoma Spaß gemacht, die Abenteuer von Juni, ihren Geschwistern und Nachbarskindern zu lesen. Toll, was die fünf da in ihren Ferien erleben! Es erinnert mich ein bisschen an Bullerbü und an meine Kindheit, wie wir mit unseren Freunden in der Umgebung unseres Dorfes herumgestreift sind, immer auf „Abenteuer“ aus.

    Juni, die 10 jährige berichtet in einer lebhaften, bildhaften Sprache mit viel Humor wie die Dorfkinder als Detektive einem Honigdieb auf der Spur sind, dabei manches Lustige und Spannende erleben und mit viel Einfallsreichtum allerhand auf die Beine stellen.

    Das Buch wird Kinder animieren selbst solche Abenteuer erleben zu wollen. Geeignet ist es für Kinder im ersten Lesealter ab ca. 8 Jahren oder für jüngere Kinder zum Vorlesen.  

    Das Buch ist leicht zu lesen und viele bunte, wunderschön illustrierte Bilder ergänzen die Geschichte.

     

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    CorniHolmesvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: So schön! Als Kind hätte ich liebend gerne auch so ein wundervolles Dorfleben geführt. Hier kommt richtig gute Sommerlaune auf!
    Ein lustiges und abenteuerliches Kinderbuch mit zauberhaften Illustrationen!

    Den ersten Band von Juni hatte ich im letzten Jahr spontan in einer Buchhandlung gekauft, da mich das wundervolle Cover sofort ansprechen konnte. Ich hatte dann auch den richtigen Riecher gehabt, denn mich konnte „Juni im Blauen Land“ hellauf begeistern. Nun habe ich zu meiner großen Freude festgestellt, dass es auch einen zweiten Teil gibt. Auch bei diesem habe ich mich auf den ersten Blick in das tolle Cover verliebt. Ich war schon richtig gespannt, was Juni und die anderen Dorfkinder wohl in ihrem zweiten Abenteuer Schönes erleben würden.


    Endlich ist er wieder da, der Sommer! Jetzt heißt es wieder, jeden Tag in Badesachen herumzulaufen, ins kühle Nass des Sees zu hüpfen oder abends am Lagerfeuer zu sitzen und Indianerwürste zu grillen. Was kann es Schöneres geben? Juni Rosenglück jedenfalls ist überglücklich und freut sich immer wieder sehr auf die warme Jahreszeit. Doch leider beginnen die Ferien diesen Sommer nicht ganz so toll wie sonst. Gerade haben die Kinder erfolgreich einen Opa adoptiert, da verletzt sich dieser, als er seine Bienen einfangen wollte. Oje, der arme Opa Sepperl. Dieser liegt nun im Krankenhaus und wird vermutlich nie wieder laufen können. Wer aber soll sich denn nun um seine vielen Bienen kümmern? Da Junis kleine Schwester Elfe eine eifrige Nachwuchs-Imkerin ist, schenkt ihr neuer Adoptiv-Opa ihr kurzerhand seine Bienen. Toll, oder? Denn die Bienen produzieren herrlich leckeren Honig, den Juni, ihre Geschwister und ihre Freunde tonnenweise essen könnten. Aber da haben sich die Kinder leider zu früh gefreut. Denn schon gleich bei ihrem ersten Besuch beim Bienenstock müssen sie feststellen, dass jede Menge Honig geklaut wurde! Ganz klar, hier war ein gemeiner Honigdieb am Werk. Zum Glück kennen sich die Dorfkinder mit Diebstählen aus, schließlich sind sie eine Detektivbande. Die Kinder legen sich also auf die Lauer, um den Honigdieb auf frischer Tat zu ertappen. Ob ihnen das wohl gelingen wird?


    Wenn man als Erwachsene dieses schöne Kinderbuch liest, möchte man liebsten selbst wieder jung sein und auch so ein herrlich abenteuerliches Landleben wie Juni und ihre Geschwister führen. Dieses wird hier so schön beschrieben, dass wohl so gut wie jeder beim Lesen eine unbändige Lust auf Sommer im Blauen Land bekommt.

    Im Blauen Land, dort wohnt die 10-jährige Juni zusammen mit ihren Eltern und ihren Geschwistern. Gerade haben die Sommerferien begonnen, eine Zeit, die wohl jedes Kind über alles liebt, auch Juni Rosenglück.

    Aus ihrer Sicht erfahren wir hier alles. Da sie erst zehn ist, ist dementsprechend auch der Schreibstil angepasst, sodass man wirklich den Eindruck bekommt, dass ein junges Mädchen hier alles erzählt. Diese Erzählweise ist dem Autor zusammen mit seiner Tochter richtig klasse gelungen. Manche mag es vielleicht stören, dass hier Wörter fallen, die es eigentlich gar nicht gibt wie zum Beispiel „badehosig“ oder dass man es manchmal mit der Grammatik nicht ganz so genau mit – mich aber hat das überhaupt nicht gestört, im Gegenteil, ich liebe so ein kindliches Erzählen.


    Durch diesen besonderen Schreibstil kann man sich perfekt in Juni hineinversetzen. Besonders die Zielgruppe, Kinder ab 8 Jahren, werden sich prima mit Juni und auch den anderen Kindern identifizieren können.


    Ich könnte gar nicht sagen, welches der Dorfkinder ich am liebsten mag. Sie sind alle total liebenswert und sympathisch. Zusammen erleben sie immer die tollsten Abenteuer, sogar knifflige Krimifälle lösen sie gemeinsam, schließlich sind Juni, Elfe, Jimmie, Rudi und Josefa eine richtige Detektivbande.


    Bereits im ersten Band haben sie einen spannenden Fall gelöst. Auf ihren nächsten müssen die Kinder dann auch nicht lange warten, denn sie müssen zu ihrem Schrecken feststellen, dass ein gemeiner Honigdieb sein Unwesen im Blauen Land treibt. Der Spürsinn der Kinder ist sofort geweckt und daher heißt es fortan, den Bienenstock genauestens zu bewachen, um den Täter auf frischer Tat zu ertappen.

    Clever wie die Kinder sind, beschatten sie auch den Kramerladen im Dorf. Wer Honig stiehlt, muss eindeutig eine Naschkatze sein, so die Schlussfolgerung. Naschkatzen brauchen Süßigkeiten und diese bekommt in der Umgebung nur in dem Laden von der Hanne. Wer in diesem viel Süßes kauft, der ist eindeutig verdächtig.

    Leider stellt es sich dann doch als etwas schwieriger heraus, den Honigdieb zu finden, als gedacht. Ob es den Kindern gelingen wird, das verrate hier natürlich nicht. ;)


    Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Lesen. Das Buch ist wunderbar lustig und absolut bezaubernd. So habe ich mich sehr über die Szene mit Rudis Bienenstich im Po amüsiert und das niemand laut „Hier“ geschrien hat, als die Frage aufkam, wer denn nun an Rudis Popo nuckeln soll, um das Gift herauszusaugen.

    Der zweite Juni Band erzählt, wie bereits der erste Teil, ein herrlich unbeschwertes und wunderschön abenteuerliches Leben mitten auf dem Land, wo die Kinder ständig an der frischen Luft sind und ganz ohne PC und Fernseher Spaß zusammen haben. Ich würde die Juni-Reihe als ein modernes Bullerbü bezeichnen, daher kann ich allen Fans der Bullderbü Geschichten die Juni Bücher ganz besonders ans Herz legen.


    Diese sind auch für Mädchen und Jungen prima geeignet. Kinder ab 8 Jahren werden hier überhaupt keine Probleme mit dem Selberlesen haben. Und da die Bücher auch wunderschön illustriert wurden, bietet sich diese tolle Kinderbuchreihe auch optimal zum Vorlesen an.


    Auch im zweiten Band konnten mich die vielen farbigen Illustrationen von Ulla Mersmeyer hellauf begeistern. Ihre Zeichnungen sind absolut bezaubernd, wie man ja bereits auf diesem wundervollen Cover sehen kann.


    Ich kann „Juni und der Honigabend“ wärmstens empfehlen. Mir hat dieser Band sogar noch besser gefallen als der erste. Für meinen Geschmack habe ich das Buch viel zu schnell zu Ende gelesen. Im Anschluss an die Geschichte befindet sich übrigens das „Honigräuber-Lied“, welches Kinder ganz bestimmt sehr viel Freude zum Singen und Musizieren bereiten wird.


    Fazit: Lustig, abenteuerlich und absolut bezaubernd! Mit dem zweiten Juni Band ist dem Vater-Tochter-Gespann ein richtig schönes Kinderbuch gelungen, welches für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren, die gerne spannende und witzige Bücher lesen, sehr zu empfehlen ist. Dieses Buch eignet sich perfekt für den Sommer und bietet auch einen tollen Vorlesespaß für die ganze Familie. Wie schon der erste Band, so erzählt auch der zweite Teil eine wundervolle Geschichte über das idyllische Leben auf dem Land. Sowohl die Story als auch die vielen Illustrationen konnten mich hellauf begeistern und ich vergebe volle 5 von 5 Sternen!

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    otegamivor 7 Monaten
    Aufregende und abwechslungsreiche Ferien auf dem Lande

    Die 10-jährige Juni, wohnhaft im 'Blauen Land', erzählt von ihren Ferien mit ihren Geschwistern und Freunden daheim auf dem Land. Und diese Ferien sind sehr, sehr abwechslungsreich: ein Opa wird 'adoptiert' und während seines Krankenhausaufenthaltes die Verantwortung für seinen Bienenstock übernommen! Als dann noch festgestellt wird, dass Honig entwendet wurde, gehen die Kinder auf die Suche nach dem Dieb!

    Wahre Lachsalven meiner Enkeltochter löste die Geschichte vom Bienenstich am Po ihres Freundes Rudi aus und die Frage, wer denn das Gift heraussauge. Durch den Umgang mit Bienen erfahren die Lesenden darüber auch viel Wissenswertes.

    Die Bilder von Ulla sind entzückend und begeisterten meine Enkeltochter und mich!

    Was mich jedoch störte: Der Umgang des Autors mit meinem Hinweis bezüglich einer Verwendung des Dativs anstatt des Genitivs! Will man sich keiner Kritik aussetzen, wird man nämlich nach 'wegen' den Genitiv wählen, also 'wegen des Gestanks' und nicht 'wegen dem Gestank'! (Auch wenn es sich in die Umgangssprache eingeschlichen hat!) Da hätte ich mir mehr Professionalität des Autors erwartet!

    Fazit: mir ist es sehr, sehr wichtig, w a s meine Enkelkinder (5) lesen, denn das Problem, d a s s sie überhaupt lesen, kennen wir nicht! (Und da habe ich einen nicht unbedeutenden Anteil daran!)

    Deshalb vergebe ich 4 Sterne anstatt 5!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arena_Verlags avatar
    Hallo, liebe Lesefans!

    Wir freuen uns riesig, dass wir mit euch für unser ZWEITES Juni-Abenteuer unsere ERSTE Lovelybooks-Leserunde machen dürfen! Wir glauben ja, dass „Juni und der Honigdieb“ noch spannender geworden ist als der erste Juni-Band „Juni im Blauen Land“. Ob ihr das wohl auch findet? Und ob euch die Illustrationen von Ulla auch so gut gefallen wie uns? Übrigens sieht es in dem echten Dorf, in dem wir leben, ganz ähnlich aus wie in dem Dorf von „Juni und der Honigdieb“. Und der Fall, den die Kinder aufklären müssen, hat auch was mit einem wahren Fall zu tun ... Aber mehr verraten wir jetzt nicht. Bewerbt euch bitte für die Leserunde – wir freuen uns auf euch!

    Eure Jona und Jörg Steinleitner





    Und darum geht‘s:
    Juni Rosenglück ist überglücklich: endlich ist wieder Sommer! Jetzt ist es wieder jeden Tag badehosig und warm und Juni kann mit ihren Geschwistern und den Nachbarskindern Rudi und Josefa ständig in den See hüpfen. Doch in diesem Jahr kommt alles anders. Als die Kinder zu Beginn der Ferien einen Opa adoptieren und Elfe einen Bienenstock erbt, ahnen sie noch nicht, in welch riesengroßes Honigdiebstahl-Abenteuer sie dadurch geraten. Zum Glück kennen die Dorfkinder sich ziemlich gut aus mit Räubereien und mit Süßigkeiten sowieso. Aber ob sie den Honigdieb wirklich fangen können?

    Bitte bewerbt euch bis Sonntag, 11. Februar 2018 für dieses Leseabenteuer mit der Antwort auf die Frage:

    Was ist sind die schönsten Sachen, die man in einem Dorf im Sommer machen kann?

    Wir losen am Montag, 12. Februar die 10 Gewinner eines Leseabenteuer-Exemplars aus und werden sie im Laufe des Tages hier posten und auch per persönliche Nachricht anschreiben. 

    Jörg und Jona Steinleitner werden das Leseabenteuer persönlich begleiten. 

    Wir freuen uns schon auf eine spannende Zeit!

    Liebe Grüße!
    Jörg und Jona Steinleitner & Arena
    Zur Leserunde

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