Jörg Steinleitner Räuberdatschi

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Inhaltsangabe zu „Räuberdatschi“ von Jörg Steinleitner

Die Putzfrau Irene Heigelmoser hat eine Riesenwut. Denn erstens ist sie pferdenarrisch, zweitens ist heute Rosstag und drittens wurde sie trotzdem für den Reinigungsdienst in der Bank eingeteilt. Als sie schon kurze Zeit später neben dem Filialleiter gefesselt und geknebelt unter dessen Schreibtisch liegt, schlägt die Stunde von Bayerns heißester Polizistin: Anne Loop begibt sich in Gefahr.

konnte mich diesmal nicht überzeugen!

— MissJaneMarple

Eine Putzfrau gerät in einen Banküberfall, der die ganze Welt in Atem hält...

— Norskehex

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— heaven

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  • Ein wenig arg überspitzt!

    Räuberdatschi

    MissJaneMarple

    Inhalt:Die Putzfrau Irene Heigelmoser hat eine Riesenwut. Denn erstens ist sie pferdenarrisch, zweitens ist heute Rosstag und drittens wurde sie trotzdem für den Reinigungsdienst in der Bank eingeteilt. Als sie schon kurze Zeit später neben dem Filialleiter gefesselt und geknebelt unter dessen Schreibtisch liegt, schlägt die Stunde von Bayerns heißester Polizistin: Anne Loop begibt sich in Gefahr.Meinung:Dieses Mal konnte mich Herr Steinleitner leider nicht überzeugen, die beiden Vorgänger waren um Längen besser.Ich weiß, es ist eine Art Satire und alles wird immer sehr überspitzt dargestellt, aber dieses Mal hat der Autor so dick aufgetragen, dass es für mich schon sehr anstrengen wurde. Ja wir Talbewohner sind schon ein eigenes Völkchen und doch waren mir diesmal die Charaktere zu farblos und die Polizeimethoden zu unrealistisch. Auch der Plott am Ende kam sehr überstürtzt und platt daher, als wäre plötzlich das Papier aus gewesen.Der Schreibstil ist, wie gewohnt, behäbig, etwas naiv und sehr sehr einfach gehalten, fast schon wie bei einem Grundschüler. Dies soll wahrscheinlich unser schlichtes und behäbiges Gemüt spiegeln. Anfangs etwas gewönungsbedürftig, dann jedoch für die Geschichte durchaus passend.Fazit:Ich hoffe der nächste Teil ist wieder besser und packender. Denn dieses Mal war es schon sehr schleppend! Reihenfolge:- Tegernseer Seilschaften- Aufgedirndelt- Räuberdatschi- Hirschkuss- Maibock

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    • 5

    KruemelGizmo

    29. April 2016 um 22:42
  • Banküberfall und zu viel Klamauk

    Räuberdatschi

    Norskehex

    01. October 2014 um 08:43

    Die Putzfrau Irene Heigelmoser hat´s nicht leicht. Da ist sie eine große Pferdenärrin und wünscht sich nichts sehnlicher als auf den Rosstag zu gehen - und dann wird sie ausgerechnet an dem Tag zum Putzen in der Bank verdonnert! Aber es kommt noch ärger: genau in diesem Moment wird nämlich die Bank überfallen und die Bankräuber nehmen sie als Geisel. Sie zwingen die Heigelmoserin den Bankchef anzurufen und in die Bank zu beordern und nehmen auch ihn als Geisel. Natürlich haben es Riffi und Jorina auf das Geld im Tresor abgesehen, doch den kann Bankchef Ochsenknecht nicht alleine öffnen, dazu braucht er seine Stellvertreterin. Am Montag werden auch noch die anderen beiden Bankmitarbeiter, die aufschließen wollen, als Geiseln genommen, außerdem noch ein zufälliger - dementer - Bankkunde. Die Lage spitzt sich zu und die örtliche Polizei gerät ganz schön ins Schwitzen ob der teilweise absurden Forderungen und der Vorgehensweise der Bankräuber, die natürlich alles online posten. Schon bald campiert vor der Bank ein bunter Haufen von Unterstützern aus aller Welt. Und schließlich bietet sich die Polizisten Anne Loop als Austauschgeisel für den angeschossenen Ochsenknecht an... Steinleitner spielt hier mit allerlei Klischees und Vorurteilen, kombiniert sie und macht daraus eine ziemlich abgedrehte Geschichte, bei der man ab und zu echt lachen muss. Die Figuren sind so überzeichnet dargestellt, dass sie schon fast als Karrikaturen gelten können. So blamiert sich die GSG9 mehrmals, weil der Polizeichef des Ortes, Nonnenmacher, die Funktionsweise des Internets nicht versteht, die beiden Bankräuber wollen auch ein bisschen Privatleben genießen und der demente Rentner und die Putzfrau wittern ihre Chance auf ein neues Leben. Besonders zum Kaputtlachen fand ich die Zusammenkunft der örtlichen Geistlichen mit Kirchen-Gegnern und ihr Fax an den Papst mit der Bitte um Aufhebung des Zölibats. Etwas nervig war, dass immer wieder betont werden muss, dass Anne Loop schön ist und wie Angelina Jolie aussieht, als ob das das wichtigste wäre in ihrem Job. Schade ist, dass sie kein Glück in ihrem Privatleben hat - zumindest bisher, ich denke es gibt ja noch eine Fortsetzung der Reihe. Gefallen hat mir, dass die Leute vor Ort konsequent als bayrisch sprechend gezeigt werden, das verleiht der Geschichte eine Regionalität, die die jeweils genannten Versatzstücke der Landschaft bei mir sonst nicht hervorrufen konnten. Am Ende des Buches gibt´s dann noch ein Rezept für den "Räuberdatschi", der in der Geschichte eine Rolle spielt. Insgesamt ist es eine lustige Geschichte mit teilweise skurrilen Ideen, aber für einen Krimi ist mir das Buch zu klamaukig.

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