Jörg Steinleitner Tegernseer Seilschaften

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Inhaltsangabe zu „Tegernseer Seilschaften“ von Jörg Steinleitner

Ein Bauer wird erhängt im Wald aufgefunden. Polizeihauptmeisterin Anne Loop, neu am Tegernsee, glaubt nicht an Selbstmord. Sie vermutet, dass Ferdinand Fichtner vor seinem Tod ein Doppelleben führte, in dem geheime Geschäfte und erotische Verwicklungen eine Rolle spielten. Was wissen Fichtners Stammtischbrüder? Verheimlichen sie etwas? Und gibt es eine Verbindung zum Tod des Milliardärs, der eines Tages leblos in seinem Swimmingpool treibt? Anne Loop macht sich auf Spurensuche, und was sie entdeckt, ist so manchem ein Dorn im Auge …

Ein heiterer Krimi, der sich selbst nicht so ernst nimmt

— Frau-Aragorn

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  • Ein heiterer Krimi, der sich selbst nicht so ernst nimmt

    Tegernseer Seilschaften

    Frau-Aragorn

    12. August 2017 um 13:51

    Durch eine Leserunde zur Buchreihe AMBACH, die er zusammen mit seinem Schreibpartner Matthias Edlinger verfasst hat, bin ich auf Jörg Steinleitner aufmerksam geworden und beschloss mal seine Anne Loop kennenzulernen.  Diese wurde im ersten Band gerade freiwillig an den Tegernsee versetzt und muss sich in ihrem ersten Fall vor Ort mit allerlei Lokalkolorit, hypochondrischem Lebensgefährten, kleiner Tochter und einem Toten auseinandersetzen. Die Schreibweise von Jörg Steinleitner nehme ich als erfrischend und flüssig wahr. Das Buch lässt sich gut durchlesen und gleicht einem kleinen Urlaub von Alltag und Realität. Wenn man das Buch und alle seine überspitzt dargestellten Protagonisten als das sieht was es ist, nämlich als eine mit Augenzwinkern versehene, im Frotzelton gehaltene Hommage ans schöne Leben dieser Region, die sich selbst nicht ganz so ernst nimmt, ist es ein wirklich gelungener, fröhlicher Begleiter für ein paar illustre Stunden 

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  • Spannung mit nervigen Einlagen

    Tegernseer Seilschaften

    Wurmli

    Der Autor scheint schwer in seine Protagonistin verknallt  und außerdem ein Fan von Angelina Jolie zu sein. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird auf das tolle Aussehen der Polizistin Anne Loop und ihre verblüffende Ähnlichkeit zu dem Top-Hollywood-Star verwiesen. Mich hat das total genervt. Wenn ich nicht unbedingt hätte wissen wollen, wer denn nun der Mörder vom Fichtner war, ich hätte das Buch frühzeitig zur Seite gelegt.  Und außerdem: Würde eine superschlanke Frau mit Model-Maßen ständig Leberkäs-Semmeln kauen? Wohl kaum. Bei Steinleitner tut sie's aber. Völlig unrealistisch. Und wenn der Autor schon bayerische Grammatik verwendet, hätte er bittschön die bayerische Mundart stärker in die Sätze einfließen lassen können. So jedoch kommt mir das ganze Geschreibsel vor wie "halbgewalkt": Irgendwie inkonsequent.  Ich werde mich nun an einem weiteren Teil der Anne-Loop-Reihe versuchen, denn gefallen hat mir der Ort des Geschehens am Tegernsee mit all den bekannten Namen meiner Oberbayerischen Wahlheimat. Wenn dann aber wieder so penetrant oft erwähnt wird, wie die Anne Loop aussieht, war das mein letzter Leseversuch der Reihe. 

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    Arun

    24. May 2014 um 10:20
  • Rezension zu "Tegernseeer Seilschaften" von Jörg Steinleitner

    Tegernseer Seilschaften

    abuelita

    16. February 2013 um 20:51

    Es ist schon so eine Sache mit den Lokal-Krimis. Meistens mag ich sie, auch und gerade wenn sie in einer Landschaft oder Umgebung spielen, die ich kenne. Man kann allerdings nicht alles mögen – und genauso erging es mir mit diesem Roman. Einfach nur langweilig, die Story verworren und die Anne Loop – oh je, da sage ich mal besser nicht allzuviel dazu. Misslungen ist es in meinen Augen auf jeden Fall, sie als Miss Marple in Hotpants aufzubauen. Die Angelina Jolie vom Tegernsee…hust….irgendwann konnte ich es nicht mehr lesen und Ich war froh, als ich das Buch zuschlagen und mich wieder „echten“ Ermittlern/Innen zuwenden durfte… Es ist als Alleinerziehende/r immer schwierig, mit allem fertig zu werden und hier hat Herr Steinleitner ebenfalls versucht, diese Problematik zu verdeutlichen. Versucht…..dabei blieb es aber auch. Die vielen anderen Probleme der Ermittlerin bzw. ihre Reaktionen darauf konnte ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Gut, das mag allerdings an mir selber liegen….die Dame war mir auch einfach nicht sympathisch. Zudem war, wie gesagt, der Fall kein Fall. Wenn der Autor nicht versucht hätte, so sehr viele gängige Klischees und Gesellschaftsprobleme auf einmal in einen simplen Krimi einzuarbeiten, wäre ihm vielleicht auch ein besseres Buch gelungen. So aber ist es für mich eher ein langweiliger Einheitsbrei ohne jegliche Kontur.

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  • Rezension zu "Tegernseeer Seilschaften" von Jörg Steinleitner

    Tegernseer Seilschaften

    BertieWooster

    06. January 2012 um 17:53

    Ein netter Regionalkrimi mit Tatort am Lago di Bonzo alias Tegernsee. Dort wird ein Bauer erhängt im Wald aufgefunden. Dies wird von der örtlichen Polizei schnell als Selbstmord gewertet, auch wenn sich ein richtiger Tegernseer nie nicht tun würde. Nur die neue Kollegin Anna Loop wittert da mehr. Denn warum sollte sich ein sparsamer Bauer vor einer solchen Tat noch ein teures Bergsteigerseil kaufen? Gegen den Willen ihres Chefs nimmt sie die eigentlich abgeschlossenen Ermittlungen wieder auf und kommt auf weitere Ungereimtheiten, so dass sie dann auch von Ihrem Vorgesetzten Nonnenmacher die Erlaubnis erhält diskret weiter zu ermitteln. Diskret, weil man ja auf den Ruf der idyllischen Tourismusregion achten muss. Nun werden die Ermittlungen durch die privaten Probleme der jungen Polizistin erschwert. Ist sie doch eine alleinerziehende Mutter mit einem hypochondrischen Freund. Bei diesem Krimi hat mir die Lokalkenntnis des Autors sehr gut gefallen. Gekonnt lässt er örtliche Vorkommnisse in die Handlung einfließen und auch die Orte werden sehr gut beschrieben, so dass man als Einheimischer genau nachvollziehen kann, wo was spielt. Auch wenn die Charaktere der örtlichen Bevölkerung vielleicht manchmal etwas übertrieben dargestellt sind, wird der Tegernseer doch recht zutreffend dargestellt. Auch die örtliche Überwachung durch die Nachbarn ist wohl durchaus denkbar, wenn auch etwas übertrieben. Gut wird auch das etwas ambivalente Verhältsnis der Tegernseer zu den Münchnern und Touristen rüber gebracht. Einerseits lebt die Region von ihnen, andererseits finden die Einheimischen diese arrogant und machen den Einheimischen die Preise kaputt oder verpesten die Luft an den Wochenenden, wenn sich ewige Staus bilden. Weniger gut fand ich, dass die örtlichen Polizisten gegenüber der neuen Kollegin etwas deppert dargestellt werden. Nervig fand ich die ewige Wiederholung, dass die Polizistin wie Angelina Jolie ausschaut und vom Kollegen angehimmelt wird. Auch dass die privaten Probleme fast mehr Raum einnehmen, als die Ermittlungen sind nicht so überragend.

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