Jörg Thadeusz Rette mich ein bisschen

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Inhaltsangabe zu „Rette mich ein bisschen“ von Jörg Thadeusz

Ein außergewöhnlich schlechter Anfang.
Gunnar ist knapp 30 und hat sich in der ungemein behaglichen Männergesellschaft des Rettungsdienstes ganz gut eingerichtet, einer Welt aus groben Witzen, aber auch des solidarischen Bewusstseins gemeinsamen Strauchelns. Jeden Morgen beginnen sie ihre Schicht mit einem Blick auf die Todesanzeigen, die sie nur die 'Reklamationen' nennen. Die Rettungswagenfahrer begegnen dem alten Mann, der den ganzen Tag in Großküchentöpfen Fleisch vom Knochen kocht, um es anschließend auf unzählige Näpfe zu verteilen. Die Hunde, die dieses Fleisch eigentlich fressen sollen, gibt es allerdings nur in seiner Phantasie. Weil seine Frau den Geruch nicht mehr aushalten kann, ruft sie die '112' an und damit überforderte Sanitäter ins Haus. So geht es Tag ein, Tag aus, und zwischen den mal absurden, mal skurrilen Einsätzen passiert ES. Während sein Kollege und er sich erfolglos bemühen eine Frau wiederzubeleben, verliebt sich Gunnar in die verzweifelt am Rand stehende Tochter. Aber wie nun eine Frau ansprechen, deren Mutter gerade gestorben ist? Wann kann er sie anrufen – sind drei bis fünf Tage genug? Und dann 'Hallo, wir haben uns beim Tod deiner Mutter kennen gelernt. Sollen wir mal Eis essen gehen?'

Unterhaltsam und kurzweilig!

— FlyingTurtle

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    Rette mich ein bisschen

    FlyingTurtle

    10. October 2015 um 21:49

    Ein kurzes Buch über einen Rettungssanitäter mit Frauenproblemen. Liest sich dank der klugen und humorvollen Schreibweise sehr schnell und einfach durch. 

  • Rette mich ein bisschen

    Rette mich ein bisschen

    rallus

    27. July 2013 um 16:13

    Gunnar ist Ende zwanzig und arbeitet als Rettungssanitäter. Für ihn ist das keine Berufung, irgendwie ist er halt nach dem Zivildienst dort hängengeblieben. Ziellos lebt er durchs Leben, genauso wie seine Mitbewohnerin und beste Freundin Sandra, die er durch die dünnen Wände seines Zimmers bei ihren wechselnden Freunden sehr gut hören kann. Bei einer erfolglosen Reanimation verliebt er sich rettungslos in die Tochter der sterbenden Mutter unter seinen Händen. Doch wie soll er sie ansprechen? Wie sie kennenlernen? Jörg Thadeusz Erstling besticht durch seinen Humor und seine Frische, ihm geht am Ende aber ein wenig die Puste aus. Deswegen knapp an 4 Sternen gescheitert, aber ein Hoffnungstreifen am Horizont des deutschen Autorenmarktes.

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  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2010 um 12:18

    Liest sich sehr schnell weg. Unterhaltsam und klug geschrieben.

  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    hurricane_of_feelings

    30. November 2009 um 20:00

    Nette Geschichte über das "Herzverlieren" und wahrscheinlich auch ein guter Jobratgeber für Personen, die gern in die Sanitäterausbildung möchten.

  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    damiAB22

    04. December 2008 um 22:44

    Super Buch für Alle,die ein wenig Ahnung davon haben,was der Autor beschreibt.Für alle "Rettungslaien" dennoch ein wunderbar unterhaltsames Buch.

  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2008 um 22:51

    Ein ganz witziger Roman über einen Rettungssanitäter, der auf ungünstige Art (misslungene Rettung der Mutter) das Objekt seiner Begierde kennen lernt und nicht weiß, wie er privat an sie herankommen soll.

  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    Lyd

    31. July 2008 um 11:16

    Lesefutter mit Humor.

  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    Baiser

    13. March 2008 um 18:32

    Man kann sich sehr gut Jörg als Rettungssanitäter vorstellen... :-)

  • Rezension zu "Rette mich ein bisschen" von Jörg Thadeusz

    Rette mich ein bisschen

    Tweetywoman76

    29. May 2007 um 12:26

    Ich habe das Buch in einem Bücherpaket gewonnen, bin demnach völlig „unbelastet“ und ohne große Erwartungen an das Lesen gegangen. Die Geschichte ist schnell erzählt: Gunnar, Ende zwanzig, Rettungssanitäter, ist noch immer auf der Suche nach der Frau des Lebens und sinniert über seine verflossenen Liebschaften. Bei einem seiner Einsätze lernt er eine junge Frau kennen, welche von nun an seine Gedankenwelt dominiert. Ein netter Roman, mehr aber auch nicht. Hin und wieder musste ich mich schon zum Weiterlesen zwingen. Dabei hatte ich nie das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich das Buch einfach weglegen würde. Vielleicht ist es eher etwas für Rettungssanitäter, die sich darin wieder erkennen können, da der Autor versucht hat, das Leben und die Arbeit jener darzustellen.

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