Jörg Zink

 3.9 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Was Christen glauben, Die Goldene Schnur und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jörg Zink

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Mehr als drei Wünsche

Mehr als drei Wünsche

 (2)
Erschienen am 01.03.2008
Gottesgedanken

Gottesgedanken

 (2)
Erschienen am 23.04.2012
Was bleibt, stiften die Liebenden

Was bleibt, stiften die Liebenden

 (2)
Erschienen am 16.01.2008
Die Goldene Schnur

Die Goldene Schnur

 (2)
Erschienen am 06.11.2013
Wie wir beten können

Wie wir beten können

 (1)
Erschienen am 19.02.2018
Ruf in die Freiheit

Ruf in die Freiheit

 (1)
Erschienen am 16.03.2007
Das Neue Testament

Das Neue Testament

 (1)
Erschienen am 01.02.2000

Neue Rezensionen zu Jörg Zink

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Rezension zu "Vielfarbiger Dank" von Jörg Zink

Vielfarbiger Dank!
Nelingvor 9 Monaten

Ein besonderes Dankeschön!

In poetischen Bildern beschreibt Jörg Zink hier Charaktereigenschaften anhand von Blumen und ihren Farben.

Dieses Büchlein ist einer der Klassiker von Jörg Zink. Meine Ausgabe ist schon älter und fest gebunden und ist ein schöner Bildband mit Blumenfotos und Texten , die beide von Jörg Zink sind. Es ist ein Büchlein, mit dem man sich bedanken kann bei Menschen, die einem viel bedeuten und somit ein nettes Geschenk. 

Ich lese sehr gern Texte dieses christlichen Autoren, seine Gedanken regen zum Nach-Denken an. 

Darum gebe ich diesem Büchlein 4 Sterne! 

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W

Rezension zu "Was Christen glauben" von Jörg Zink

Eine Quelle neuer Glaubenserkenntnisse
WinfriedStanzickvor 5 Jahren


 

 

Im Jahr 1969 veröffentlichte der evangelische Theologe Jörg Zink zum ersten Mal eine Art modernen Katechismus, in dem er versuchte, die alten Worte der Bekenntnisse des christlichen Glaubens neu zu erklären und in heutige  Sprache zu übersetzen.

 

Nun, 92- jährig und kein bisschen müde, veröffentlicht er eine überarbeitete Version des Buches, „Was Christen glauben“ und er sagt dazu:

„Ich weiß, dass unser eigener Glaube uns immer ein Geheimnis bleiben wird, das wir nur von außen berühren. Ich kann so wenig wie sonst irgendein Mensch sagen, wie und warum alles ist, wie es ist und was aus allem werden soll. Aber ich kann davon reden, was ich erfahren habe, was sich mir bewährt hat und was ich mir dabei gedacht habe.“

 

Seine Texte, eigene und solche, die er von anderen zitiert, sollen seine Leser zu einem eigenen kritischen Nachdenken über ihren Glauben und ihre Zweifel anregen: „Denn nur auf die Wahrheit, die Gott selbst Ihnen zeigt, werden Sie Ihre eigenen Überzeugungen gründen können, und nur sie wird sich dafür eignen, dass Sie anderen gegenüber zu ihr stehen.“

 

Für traditionelle Christen mögen diese sprachlich anmutigen und stellenweise poetischen Texte ein Hinweis sein, dass man alte Glaubenswahrheiten durchaus modern ausdrücken kann. Für Zweifler und Menschen, die sich durch die alten über tausend Jahre alten Worte des Glaubensbekenntnisses nicht mehr angesprochen fühlen, sind sie eine Quelle neuer Glaubenserkenntnisse und ein Wegweiser zu einer eigenen Spiritualität.

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W

Rezension zu "Das offene Gastmahl" von Jörg Zink

Ein völlig neues christliches Selbstbild
WinfriedStanzickvor 6 Jahren

 Kaum war der neue Papst Franziskus I. gewählt, da begann sozusagen reflexartig in den protestantischen Kirchen und vor allem bei ihren in der Öffentlichkeit bekannten Vertretern wieder die Debatte darüber, ob nun mit diesem Papst wohl etwas Bewegung komme in die seit Jahrzehnten stagnierende Annäherung der beiden christlichen  Konfessionen in Bezug auf ein gemeinsames Abendmahl. Dass Christen nicht gemeinsam am Tisch des Herrn ihre Gemeinschaft feiern können, wird zu Recht als großer Skandal empfunden.

 

Der große alte evangelische Theologe und Gotteslehrer Jörg Zink sieht das ähnlich, nur hat er es schon lange aufgegeben, hier auf eine Reform des Denkens und der Praxis vor allem der katholischen Kirche zu hoffen. In seinem Buch „Das offene Gastmahl“ legt er eine Zusammenfassung einer lebenslangen Beschäftigung vor, die er mit der neutestamentlich überlieferten Praxis Jesu unternahm, immer wieder mit ganz unterschiedlichen Menschen offene Gastmahle zu halten. Ihre Offenheit zeigte sich daran, dass sie keine Glaubensgrenzen, keine sozialen Grenzen hatten. Sie schlossen immer wieder alle ein, die daran teilnehmen wollten, gerade auch die Fremden und die Außenseiter, die Armen und die Verachteten, eben die, die nicht dazugehören sollten in den Augen des Establishments.

 

Die Rückbesinnung auf diese Form der Gastfreundschaft und Gemeinschaft führt nach Zink viel weiter als die endlose Debatte um die viel engere Abendmahlsgemeinschaft, die alle Menschen ohne Kirchenmitgliedschaft von vornherein ausschließt. Es ist ein völlig neues christliches Selbstbild, das er da entwirft, mit einem neuen Handeln der Konfessionen und verbunden mit einer neue Theologie. Unter dem Leitbild einer vorbehaltlosen Annahme, werden alle eingeladen zu offenem Dialog und Versöhnung, mit dem Ziel der Gestaltung einer gerechten und friedlichen Zukunft in einer globalisierten  Welt, in der es keine Grenzen mehr gibt.

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