Jörg Zittlau »Sie meinten's herzlich gut«

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Inhaltsangabe zu „»Sie meinten's herzlich gut«“ von Jörg Zittlau

Es ist unfassbar, wie man mit berühmten Persönlichkeiten in deren Kindheit umsprang. Hemingway wurde von seiner Mutter in Frauenkleider gesteckt. Andre Agassi musste von der Wiege aus auf Tennisbälle schlagen, Clara Schumann ihrem Vater regelmäßig ihr Tagebuch vorlegen, Mozart wurde schon als kleines Kind ständig auf Tourneen geschickt. Tyrannische Väter, dominante Mütter: Oft standen die außergewöhnlichen Fähigkeiten genialer Kinder im krassen Gegensatz zum pädagogischen Unvermögen ihrer Eltern. Ein spannender und unterhaltsamer, manchmal auch anrührender Blick auf prominente Erziehungsopfer.

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  • Rezension zu "»Sie meinten's herzlich gut«" von Jörg Zittlau

    »Sie meinten's herzlich gut«
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    13. March 2011 um 18:32

    Eltern, entspannt euch. Ihr dürft ruhig auch einmal den einen oder anderen Fehler machen, ohne euren Kindern zu schaden. Solange ihr es nicht so übertreibt wie die in diesem Buch beschriebenen Eltern. Haarsträubende, aber leider wahre Geschichten werden da erzählt. Man muss sich nicht wundern, dass Kinder psychische Probleme bekommen, wenn sie solchen Schlägern, Drillmeistern, Egoisten und Kindheitsräubern wie diesen fürchterlichen Eltern ausgesetzt waren. Und wenn sie als Folge selbst zu solchen Menschen werden, wie beispielsweise Hitler und Stalin. Erstaunlich, dass einige dieser misshandelten Kinder trotzdem erfolgreiche Menschen geworden sind. Aber wurden auch glückliche Menschen aus ihnen? Michael Jackson war bestimmt kein glücklicher Mensch, ebenso wenig wie Elizabeth Taylor. Jörg Zittlau schreibt spannend und einfühlsam über Genies, Berühmtheiten und ihre schrecklichen Eltern. Ein sehr lesenswertes Buch!

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