Jörn Birkholz

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Bekannteste Bücher

Das Ende der liegenden Acht

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Schachbretttage

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  • Ungewöhnlicher Titel, ungewöhnliches Buch.

    Schachbretttage
    buch3000

    buch3000

    14. November 2014 um 13:02 Rezension zu "Schachbretttage" von Jörn Birkholz

    Schachbretttage - hinter dem ungewöhnlichen Titel verbirgt sich auch ein ungewöhnliches Buch, sogar ein ungewöhnlich gutes. Ein Autor und sein skurriler Vorleser touren durch die deutsche Provinz und stranden schließlich in einem Fünf-Sterne-Hotel – einer ehemaligen SED Residenz – auf Rügen, und dort geschieht ein Unfall, oder war es doch ein Mord? Man wird wirklich mitgerissen von diesem Roman und hat ihn schneller durch, als es einem lieb ist. Besonders gefiel mir der böse Unterton in den Dialogen – großartig.

  • Neues aus der Rubrik "Romane, mit denen man einfach nicht so richtig warm wird"...

    Schachbretttage
    Kerstin2505

    Kerstin2505

    29. October 2014 um 14:55 Rezension zu "Schachbretttage" von Jörn Birkholz

    Romane über Bücher, Buchhandlungen und den Literaturbetrieb an sich stehen seit dem Sommer ja ganz hoch im Kurs. Bivald, Hartlieb, St. Aubyn & Co. liegen stapelweise in den Buchhandlungen, und jeder Buchverrückte wird zumindest mal die ersten Seiten querlesen. Manchmal sind die Bücher einfach nur wunderbar, manchmal ist man leider etwas enttäuscht – und manchmal lässt einen die Lektüre ein wenig ratlos zurück. So ging es mir leider mit „Schachbretttage“ von Jörn Birkholt, erschienen im Folio Verlag, der mir freundlicherweise ein ...

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  • Unterhaltung mit Niveau

    Schachbretttage
    StephanGross

    StephanGross

    14. August 2014 um 16:21 Rezension zu "Schachbretttage" von Jörn Birkholz

    „Schachbretttage“ porträtiert zwei Männer, die gemeinsam eine Lesereise unternehmen. Der Roman bewegt sich gekonnt zwischen lakonischem Humor und psychologischen Elementen, die schließlich in einen Kriminalplot münden, der in subtil verzahnten Perspektiven dargestellt wird. Durch offensives Selbstmarketing gelingt es Benedikt Buchholz trotz mangelnder Bekanntheit, zahlende Veranstalter für Präsentationen seines Romans „Derangiert“ zu gewinnen. Eine Lesung in einem Hotel in Binz gerät zur Farce, da die beiden einzigen Gäste bei ...

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  • Die Mühen mit der Literatur

    Schachbretttage
    Duffy

    Duffy

    14. May 2014 um 10:49 Rezension zu "Schachbretttage" von Jörn Birkholz

    Wir begleiten einen Autoren, der seinen ersten Roman unter die Leute bringen will. Er versucht es über den Kontakt zu Buchhandlungen und mit einer Lesereise, von einem professionellen Vorleser unterstützt. Nach der letzten Station kommt es zu einem überraschenden Vorfall. "Gelungen", werden die Kollegen jubeln, wenn der Autor seine Aquise beschreibt und alle werden sich wiedererkennen. "Interessant, so schwer ist das also", werden die übrigen Leser sagen (hoffentlich). Birkholz hätte es bei dem lustigen und zutreffenden Protokoll ...

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  • Vom Alltag eines verzweifelten Erstlingsautoren

    Schachbretttage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2014 um 07:48 Rezension zu "Schachbretttage" von Jörn Birkholz

    Manche munkeln, Jörn Birkholz hätte seine eigenen Erfahrungen mit seinem Erstlingsroman verarbeitet. Ob das wohl stimmt? Erstlingsautor zu sein ist schwer – das weiß auch der Protagonist seines Romans Benedikt Buchholz. Darum klebt er stundenlang am Telefon, um bei jedem Buchhändler in Deutschland, der einen Telefonanschluss und einen Vermerk in den gelben Seiten besitzt, für seinen Roman „Derangiert“ zu werben. Der Erfolg bleibt mäßig, doch schafft er es schließlich, und stellt sogar eine Lesereise auf die Beine. Die führt ihn ...

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  • Schön schräg

    Schachbretttage
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    12. March 2014 um 00:00 Rezension zu "Schachbretttage" von Jörn Birkholz

    Was macht ein Autor, der sein Erstlingswerk herausbringt und sich der Tatsache bewusst ist, dass gleichzeitig hunderttausend andere Bücher erscheinen? Benedikt Buchholz versucht es an der Basis. Er ruft Buchhändlerinnen und Buchhändler an, um sie auf sein Buch aufmerksam zu machen. Die Antworten, die er bekommt, sind oft ablehnend, manchmal witzig und meistens ziemlich skurril. Im zweiten Teil des Buches geht Benedikt Buchholz noch weiter. Er bietet Lesungen an. Auch diese Gespräche verlaufen schwierig und schräg. Aber ...

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