Jørgen Brekke Die Melodie des Todes

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(5)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Melodie des Todes“ von Jørgen Brekke

Hochspannung aus Skandinavien – düster, grausam, raffiniert

Ein grausiger Leichenfund versetzt das winterliche Trondheim in Angst und Schrecken. Das Opfer ist eine junge Frau. Ihr fehlen die Stimmbänder, und auf ihrem Leichnam steht eine Spieldose, aus der eine seltsame Melodie ertönt. Kommissar Odd Singsaker nimmt die Ermittlungen auf. Kurz darauf verschwindet ein junges Mädchen in unmittelbarer Nachbarschaft des ersten Tatorts. Hat der Täter wieder zugeschlagen? Als die Eltern des Mädchens im Garten ihres Hauses eine mysteriöse Spieluhr finden, scheint es daran keinen Zweifel mehr zu geben.

Sehr komplexer Aufbau, sehr menschliche Ermittler und ein Irrer...

— Gruenente

Spannend und verwirrend zugleich...

— Ritja

Stöbern in Krimi & Thriller

The Girl Before

Sehr starker, interessanter Anfang, zum Schluss einfach nur abstrus und an den Haaren herbeigezogen.

Anni_im_Leseland

Woman in Cabin 10

Ein wenig crazy, aber aufregend;)

Tine13

Der Zerberus-Schlüssel

Nervenkitzel und grandiose Spannung garantiert !!

Ladybella911

Flugangst 7A

Unterhaltsamer Thriller - leider konnte er mich nicht so ganz überzeugen wie andere Fitzek Bücher.

Passionfruit

In ewiger Schuld

Abgesehen von ein paar Schwachstellen und unrealistischen Handlungen liest sich der Thriller sehr gut.

tinstamp

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Ungewöhnlich, aber spannend

tardy

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • auch die Norweger können Krimis schreiben

    Die Melodie des Todes

    Gruenente

    17. December 2015 um 17:18

    Eine weibliche Leiche wird gefunden. Der jungen Frau wurden die Stimmbänder entfernt. Alle sind ratlos.  Auch Odd Singsaker. Vielleicht ergibt sich aus der Spieluhr, die der Leiche auf die Brust gestellt wurde eine gute Spur? Falsche Fährten, richtige Fährten, ein Irrer Mörder, engagierte Ermittler und eine komplexe, logische Geschichte. Guter Krimi, aber für mich herrausragend. Vielleicht hätte ich doch vorhr den ersten Band mit Odd Singsaker lesen sollen?

    Mehr
  • Spannende Fortsetzung

    Die Melodie des Todes

    horrorbiene

    02. November 2013 um 16:12

    Der erste Band Das Buch des Todes hat mich regelrecht umgehauen. Er war geschickt konstruiert, spannend geschrieben und hatte zahlreiche Anspielungen auf Bücher und Krimis im Speziellen. Dieses Buch ist ebenfalls sehr gut. Allerdings ist es nicht mehr so kompliziert - aber doch genial aufgebaut, denn die Figuren sind bereits eingeführt und dem Leser bekannt. Das einzige, was geblieben ist, sind die Rückblenden in das historische Trondheim, die mit dem aktuellen Fall etwas zu tun haben. Da es diesmal keine Parallelen zu Mordfällen in anderen Ländern gibt, spielt dieses Buch ausnahmslos in Norwegen – von der historischen Perspektive einmal abgesehen. War im Vorgängerband ein bestimmtes Buch im Fokus des Mordes und auch sonst spielten Bücher eine große Rolle im Buch, so ist es hier ebenso mit Musik. Der Fall dreht sich nicht nur um ein bestimmtes Bänkellied – deswegen auch der Bezug zur Vergangenheit – sondern auch die Vorlieben für die Musik der einzelnen Figuren wurden aufgedeckt. Dies finde ich sehr schön, vor allem weil man als Leser bei dem Titel der Bücher schon denken mag, dass diese einfach nur reißerisch klingen sollen. Nein, bei beiden Büchern stehen sowohl Titel aus auch Cover im direkten Einklag mit dem Buch – wirklich sehr gelungen. Schön fand, ich dass die Figur Siri Holm auch in diesem Buch wieder eine Rolle spielt. Der Leser kennt sie aus dem vorangegangenen Band, in dem sie eine Zeugin war. Siri liest sehr gern Krimis und vergleicht die “realen Fälle” mit denen in ihren Büchern. Allerdings hat mit dieser Band nicht so gut gefallen, wie der erste. Dies mag vor allem daran liegen, dass er mit 352 Seiten knapp 100 Seiten kürzer ist als der erste Band. Dadurch kommen die Charaktere und deren Entwicklung etwas kurz, aber vor allem die historische Perspektive fügte sich nicht so nahtlos in das Gesamtgeschehen wie noch in Das Buch des Todes. Zwar ist auch dies eine interessante Morderimmtlung, nur irgendwie nicht so stimmig. Würde man diese Passagen auch noch weglassen, würde die Seitenzahl unter die 300 Seiten rutschen und dann ist klar, dass da nicht viel Raum ist für einen guten Krimi. Ich fand es zwar sehr gelungen, wie die Figuren zueinander gefunden haben, aber die Reaktionen und die nicht erfolgte Auflösung am Ende, hat mir nicht gefallen. Es wirkte einerseits künstlich spannend gemacht und soll die Geschichte für die Serie verlängern, andereseits ist das Verhalten der Felicitas ihrem Alter nicht angemessen, auch wenn sie früher einmal psychische Probleme hatte. Dennoch war der Fall spannend zu lesen. Ich hatte nach ca. 45 Seiten eine Vermutung wer denn der Mörder sein könnte und war später felsenfest favon überzeugt, passte doch einfach alles zusammen. Dann allerdings kam es ganz anders und dies hat mir gefallen. Das Finale war auch schön spannend Fazit: Alles in allem hat mir die Lektüre des zweiten Bandes um Odd Singsaker zwar wirklich gut gefallen, aber im Gegensatz zum ersten Band gab es doch ein paar Punkte, die mich nicht völlig überzeugten. Aufgrund der Kürze des Hauptfalles, war das Lesevergnügen leider viel zu schnell zu Ende und leider ging dadurch die Charaktertiefe etwas verloren. Dennoch werde ich der Serie treu bleiben, da es sich bei Odd Singsaker einmal um einen relativ normalen Ermittler handelt und nicht wie so manch anderer an der Flasche hängt oder andererweitige Probleme mit sich herumschleppt.

    Mehr
  • Spannend und verwirrend zugleich

    Die Melodie des Todes

    Ritja

    01. November 2013 um 18:20

    Wer, wie ich, gern skandinavische Krimis liest, freut sich immer wieder über diese Krimis, die düster, undurchsichtig, kalt und raffiniert sind. Keine glatten Charaktere, die schon am Anfang des Buches signalisieren, dass alles gut wird. Keine Verbrecher mit alltäglichen Problemen. Nein, hier wird noch in den Tiefen gegraben und das Böse im Menschen hervorgeholt. Schon der Prolog ist ein heftiger Einstieg und anfangs konnte ich auch keine Verbindung zur (Haupt-)Geschichte finden. Doch so langsam werden die Knoten gelöst und es wird klarer das Bild...bis man merkt, dass sich Odd verrannt hat. Der zweite Fall von Odd Singsaker ist verzwickt und so richtig, will sich kein Ermittlungserfolg einstellen. Dann verschwindet auch noch ein junges Mädchen aus der direkten Nachbarschaft des Tatortes. Ist sie abgehauen? Oder doch entführt? Warum? Und vorallem, wer sollte sie entführen wollen? Und was bedeutet das unbekannte Lied aus der Spieluhr? Spannend bis zum Schluss unterhält Brekke seine Leser. Lässt sie teilhaben an der frustierenden Suche nach dem Mörder, der irgendwie immer ein Schritt voraus ist. Dazu reist man als Leser immer wieder in die Vergangenheit, denn auch 1767 wird ein Mord begangen und der Polizeimeister muss den Mörder eines Mannes finden, der vor den Stadtmauern liegt. Wer war er? Was machte er in Trondheim? Womit verdiente er sein Geld? Die Ermittlungen laufen so ganz anders als in der Parallelgeschichte. Keine Technik, keine (Blut-)Analysen und Spurenhunde. Nein, zu Fuß bzw. auf einem alten Gaul wird ermittelt. Die zwei Geschichten laufen parallel und so erfährt man etwas über die Bänkellieder und deren Bedeutung, denn diese spielen in diesem Krimi eine große Rolle. Die Verbindung zwischen den beiden Geschichten wird mit jeder Seite klarer und verständlicher und bald schon findet Odd die Spur. "Kleiner Carl, schlaf süß, in Fried; bald wird man dich wecken, bald lässt unsre Zeit perfid dich ihre Galle schmecken. Erde ist ein Jammertal: Kaum man atmet, kommet fahl Tod mit seinem Schrecken." Carl Michael Bellmann Mir hat das Buch gut gefallen. Einzig die Vergangenheitsgeschichte fand ich etwas langatmig. Aus meiner Sicht könnte sie kürzer sein, doch ansonsten, ist Herrn Brekke eine tolle Geschichte gelungen und ich bin fast schon geneigt mir den ersten Band noch zu organisieren. Denn (nur am Rande) die private Geschichte von Odd ist auch nicht uninteressant.

    Mehr
  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

    Mehr
    • 103
  • Ein Wiegenlied des Todes

    Die Melodie des Todes

    goldfisch

    22. October 2013 um 09:50

    In Trondheim wird die Leiche einer jungen Frau gefunden.Auf ihrem Körper steht eine seltene Spieluhr, der Frau fehlen die Stimmbänder.Odd Singsaker übernimmt die Ermittlungen.Handelt es sich um die Tat eines Wahnsinnigen? Während der Schnee langsam alle Spuren bedeckt, verschwindet ein weiteres Mädchen.Hat der Mord etwas mit der Spieluhr zu tun? Die Melodie gleicht alten Bänkelliedern, ist aber gänzlich unbekannt.In dem Krimi wir gleichzeitig Rückschau gehalten, auf einen alten Kriminalfall, der sich im Jahre 1767 zugetragen hat.Geschickt verwebt der Autor beide Fälle zu einer Fährte.Spannender Herbstkrimi.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks