Jørn Lier Horst Ruhe nicht in Frieden

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Inhaltsangabe zu „Ruhe nicht in Frieden“ von Jørn Lier Horst

Straßenarbeiter in Larvik/ Südnorwegen stoßen auf eine unter dem Asphalt vergrabene Leiche. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei der Frau um die seit 1979 vermisste Felicia Natholm handelt. Einen Tag nach dem Fund verschwindet ein junges Mädchen auf ebenso mysteriöse Weise wie einst Felicia. Kommissar William Wisting läuft die Zeit davon, denn der Mord an Felicia verjährt in fünf Tagen…

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  • Rezension zu "Ruhe nicht in Frieden" von Jørn Lier Horst

    Ruhe nicht in Frieden

    Kimal

    19. December 2010 um 20:50

    Der norwegische Wallander ..., ... dies war meine erste Assoziation, als ich den Klappentext und die ersten Seiten gelesen habe. Und zugegeben, Jorn Lier Horst erfindet hier den Krimi nicht neu. Dennoch gelingt es ihm, mit Kommissar William Wisting einen Charakter zu schaffen, der sympathisch ist und den Leser neugierig macht. Der erste Fall, bei dem wir Wisting begleiten dürfen, scheint zunächst mysteriös: Eine Frauenleiche wird gefunden. Schnell ist klar, dass es sich um eine vor 25 Jahre verschwundene junge Frau handelt, die ermordet worden ist. Der Clou: Wisting und sein Team haben nur 5 Tage, um den Mörder von damals zu finden, damit der Fall nicht verjährt. Gleichzeitig verschwindet wieder eine junge Frau. Was sich zunächst als recht vorhersehbar abzeichnet, schlägt dann doch noch einige Haken im Wettlauf der Zeit. Die manchmal schwächelnde Story wird über einige Stellen hinweg von den Figuren getragen - sehr schön charakterisiert sind hier auch wieder die vielen Nebenfiguren in der Polizeiarbeit - weiterhin von den Beschreibungen der norwegischen Landschaften und Stimmungen. Das habe ich immer noch vor Augen, wenn ich an das Buch denke. Alles in allem würde ich es eher als "Hommage" an Wallander bezeichnen und wir werden sehen, wie viel eigenes Leben Horst seinen Figuren in den hoffentlich nächsten Bänden noch einhaucht.

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