Jürgen Banscherus Asphaltroulette

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Inhaltsangabe zu „Asphaltroulette“ von Jürgen Banscherus

Es ist ein gefährliches Spiel, zu dem sich der auf der Straße lebende Sven hinreißen lässt. In illegalen Autorennen tritt er gegen andere Jugendliche an und setzt damit sein Leben aufs Spiel. Nervenkitzel, die Sehnsucht nach Anerkennung, Langeweile und keine Perspektive – das scheinen die Gründe der meisten zu sein. Doch für Sven gibt es einen weiteren: Anne.

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  • Rezension zu "Asphaltroulette" von Jürgen Banscherus

    Asphaltroulette
    mabuerele

    mabuerele

    14. May 2011 um 09:18

    „…Übrigens ist mir alles verhasst, was mich bloß belehret, ohne meine tätigkeit zu vermehren oder unmittelbar zu beleben…“ Der Titel wird dem Buch nicht gerecht. Das Titelthema spielt nur am Ende der Erzählung eine Rolle. Der wesentliche Teil des Buches aber beschäftigt sich mit der Episode zwischen Sven und Anne. Oder war es mehr…? Anne, 17 Jahre jung, kurz vor dem Abitur stehend, trifft im Arbeitsamt Sven. Als sie ihn „Penner“ tituliert, schlägt er zu. Und sie schlägt zurück!! Doch sie sehen sich wieder… Anne erzählt diese Geschichte dem Autor aus ihrer Sicht. Es ist die Geschichte einer Liebe, die keine Zukunft hat. Sven lebt auf der Straße. Er sucht angeblich eine Lehrstelle. Anne fühlt sich von ihm angezogen. Er „belebt“ sie, so äußert sie sich einer Freundin gegenüber. Doch als die Bindung zu ernst zu werden droht, löst sich Anne von Sven – äußerlich. Während das Leben Svens ausführlich beschrieben wird, bleibt das von Anne auffallend blass. Sie fühlt sich zu Hause eingeengt. Trotzdem ist ihre Freundschaft mit Sven für mich nicht machvollziehbar. Sie begründet sie mit dem oben angeführten Goethezitat. Sven hingegen wird umfangreich charakterisiert. Aber die Ursachen für sein Abgleiten ins kriminelle Milieu werden nur angedeutet. Positiv zu werten ist die deutlich erkennbare Sozialkritik. Schade! Aus dem Thema wäre mehr zu machen gewesen.

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