Jürgen Bellers Zur Sache Sarrazin

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Inhaltsangabe zu „Zur Sache Sarrazin“ von Jürgen Bellers

Dass ein wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Sachbuch so viele Käufer wie Sarrazins Werk findet, ist erstaunlich. Dass so viele Kritiker, voran die Politiker, das Buch verurteilt haben, bevor sie nur die Zeit gehabt haben können, es zu lesen, das ist wenig erfreulich. Ist das Thema so abwegig? Sind die von Sarrazin vertretenen Thesen so skandalös, dass sich eine detaillierte Auseinandersetzung mit seinen Thesen erübrigt? Mit Beiträgen von Henryk M. Broder, Mathias Brodkorb, Ralph Giordano, Gunnar Heinsohn, Hans Mathias Kepplinger, Walter Laqueur, Chaim Noll, Heiner Rindermann, Detlef H. Rost, Cora Stephan, Erich Weede, Wolfgang G. Schwanitz. Schon was den Kern Sarrazins Aussagen ausmacht, bleibt trotz Medienhype unklar. Das Buch versucht, zur Klärung beizutragen.

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  • Rezension zu "Zur Sache Sarrazin: Wissenschaft. Medien. Materialien" von Jürgen Bellers

    Zur Sache Sarrazin
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    02. May 2012 um 11:16

    Schon wenige Wochen nach der Veröffentlichung von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ im Jahr 2010 haben Intellektuelle und Publizisten ihre damals wenig beachteten zustimmenden Beiträge in einem Sammelband veröffentlicht. Es sind allesamt auch heute noch lesenswerte Beiträge von Autoren, die das Buch gelesen haben, seine Pauschalverurteilung (vor allem von Leuten, die das Buch nicht gelesen hatten) ablehnen und sich in detaillierten Aufsätzen mit den Thesen Sarrazins auseinandersetzen. Heute, zwei Jahre nach dieser zum großen Teil irrationalen Debatte und wenige Wochen vor Erscheinen seines neuen Buches, lohnt sich die erneute Auseinandersetzung mit Sarrazins Grundthesen. Man wird sehen, ob es bei seinem neuen Buch ( es geht um Europa) einen ähnlichen Medienhype gibt wie beim ersten, oder ob eine kritische Öffentlichkeit gelernt hat, Bücher erst mal zu lesen, bevor man ihren angeblichen Inhalt verdammt.

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