Jürgen Benvenuti

 3,8 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Leichenschänder, Big Deal und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jürgen Benvenuti

Cover des Buches Leichenschänder (ISBN: 9783854395034)

Leichenschänder

 (6)
Erschienen am 01.09.2013
Cover des Buches Big Deal (ISBN: 9783852185262)

Big Deal

 (5)
Erschienen am 05.03.2007
Cover des Buches Kolibri (ISBN: 9783852184692)

Kolibri

 (4)
Erschienen am 08.02.2005
Cover des Buches Harter Stoff (ISBN: 9783216301314)

Harter Stoff

 (3)
Erschienen am 05.01.1995
Cover des Buches Barcelona Blues (ISBN: 9783854395133)

Barcelona Blues

 (1)
Erschienen am 01.08.2014
Cover des Buches Remora (ISBN: B00BMZVZOC)

Remora

 (1)
Erschienen am 28.02.2013
Cover des Buches Das Lachen der Hyäne (ISBN: 9783854396222)

Das Lachen der Hyäne

 (0)
Erschienen am 21.08.2018

Neue Rezensionen zu Jürgen Benvenuti

Cover des Buches Big Deal (ISBN: 9783852185262)Y

Rezension zu "Big Deal" von Jürgen Benvenuti

Lohnt sich
yadahvor 7 Monaten

Das macht Spaß. Der Autor führt die Geschichte in mehreren Strängen sehr spannend zusammen. Ein wenig Humor ist dabei und interessante Figuren, die vom Autor wirklich passend beschrieben werden. 

 Auch das Ende hat mir richtig gut gefallen. Wer Thriller mag ist hier wirklich gut aufgehoben und wird seine Freude haben

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Cover des Buches Big Deal (ISBN: 9783852185262)Christin87s avatar

Rezension zu "Big Deal" von Jürgen Benvenuti

Toughe Frau auf Dealerjagd
Christin87vor 2 Jahren

Natascha Heller ist Drogenfahnderin am Wiener Flughafen und das mit Leib und Seele. Nach einigen Fehlgriffen schickt der Chef sie jedoch erstmal in den Zwangsurlaub. Doch Natascha ist Workaholic und Urlaub so garnichts für sie. So hängt sie sich stattdessen an drei Verdächtige, potentielle Dealer.
Mit an Bord ist der wenig energiegeladene Schriftsteller David, der sich in den Kopf gesetzt hat, Natascha und ihre Arbeit in ein neues Buch zu verwandeln.
Gemeinsam und ohne es zu wissen, sind sie nun in Prag auf den Spuren der Aktivitäten des großen kolumbianischen Drogenbosses Salinas. Was als Zeitvertreib begann wird bald zum bitteren Ernst.

Am Anfang des Buches, welches mit einem Szenario in Kolumbien startet, hatte ich ein bisschen Angst, dass das Ganze ein zähes, finsteres Gebilde der Drogenwelt wird.
Ab Kapitel 2 sind wir zwar noch immer im Drogenmillieu, aber Gott sei Dank in Europa und auch mit einem gesunden Schuss Naivität. Mit Natascha Heller bekommen wir keine sonderlich sympatische Frau vorgesetzt, aber je besser man sie kennen lernt, desto besser kommt man mit ihr aus. Und zusammen mit David Schrot, ergibt das
Ganze ein ganz amüsantes Duo. Die übrigen Protagonisten will man auf Grund der Gesellschaftsschicht in der man sich hier bewegt sicher nicht kennenlernen, aber auch diese ergänzten sich zwischen Gewalt und Kleingeistigkeit ziemlich gut.
Die Geschichte ist flüssig erzählt und weißt auch keine großen Längen auf, war für mich aber auch kein Pageturner. Wer sich jedoch in Prag auskennt, hat durch die genaue Beschreibung der Schauplätze sicher den Vorteil, dass er so in das Geschehen reeller abtauchen kann.

Eine nette Story für Zwischendurch bekommt von mir 3 Punkte.



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Cover des Buches Kolibri (ISBN: 9783709974131)

Rezension zu "Kolibri" von Jürgen Benvenuti

Etwas länger lag das Buch schon auf meinem Reader,
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

... doch im Rahmen einer Motto Challenge zum SuB-Abbau habe ich es nun hervorgekramt, weil das Cover passte.

Eine Firma in Wien stellt für Naturkosmetik Rosenöl her und Karl arbeitet seit kurzem im Labor dieser Firma. Bei einem Unfall hat Karl Kontakt mit dem angeblich naturbelassenen Öl und wegen der defekten Abzüge kommt es zum Streit mit seinem Chef und dessen Handlanger *upps rechter Hand.
Im Endeffekt wird Karl entlassen und möchte am nächsten Tag händeringend (und total betrunken) seinen Job zurück. Er braucht das Geld, weil er während eines Forschungsaufenthaltes in Costa Rica einen Mann kennenlernte, den er finanziell unterstützen möchte.
Weil Karl aber absolut nicht klar formulieren kann (und dann auch noch auf der Couch im Büro seines Chefs einschläft, der wegen dunkler Machenschaften um das Rosenöl um seine Firma und seine Existenz fürchtet), kommt es zu allerhand Missverständnissen.


Zweieinhalb Tage sind es, an denen diese Geschichte spielt und man sollte denken, die wären schnell erzählt, doch der Autor benötigt dafür weit über 300 Seiten.

>>Rasant, witzig und im allerbesten Stil amerikanischer Thriller-Klassiker!<< wird das Buch angepriesen, aber ich kann dem nicht ganz zustimmen. Als erstes Buch von diesem Autor versprach ich mir etwas mehr davon nach dieser Ankündigung und auch das Zitat in der Kurzbeschreibung
< wird der Geschichte meiner Meinung nach nicht gerecht. Ich fand es zwar spannend, allein schon wegen der Thematik und der angehenden Liebesentfaltung, aber so richtig vom Hocker gerissen hat sie mich nicht.
Das Ereignis zog sich wie Kaugummi und mehrmals war ich kurz davor abzubrechen. Wegen der latent vorhandenen Erwartung allerdings tat ich das nicht und vergebe drei Chaospunkte.

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