Jürgen Dahl Limericks, Limericks

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Inhaltsangabe zu „Limericks, Limericks“ von Jürgen Dahl

Das Wesen des Limerick ist der Unsinn – ein Unsinn freilich mit Methode. Denn der Limerick folgt erstens einem bestimmten Rhythmus- und Reimschema, und er beginnt zweitens fast immer mit »There was ...« (Es war einmal ...), womit angedeutet wird, daß es sich um Vergangenes handelt. Und das ist gut so; denn im Limerick geht es oft um Seltsamkeiten oder Mißgeschicke, die, bemerkte man sie an Zeitgenossen, mit diskretem Stillschweigen übergangen würden. Der Limerick hingegen setzt ihnen eine Pointe auf. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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