Jürgen Ebertowski

 3.1 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Unter den Linden Nummer Eins, Hungerkralle und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jürgen Ebertowski

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Unter den Linden Nummer Eins

Unter den Linden Nummer Eins

 (4)
Erschienen am 05.05.2007
Der Stipendiat

Der Stipendiat

 (2)
Erschienen am 01.05.2014
Tränenpalast

Tränenpalast

 (2)
Erschienen am 01.08.2009
Hungerkralle

Hungerkralle

 (3)
Erschienen am 17.04.2008
Die Akte Einbeck

Die Akte Einbeck

 (2)
Erschienen am 14.10.2005
Das Vermächtnis des Braumeisters

Das Vermächtnis des Braumeisters

 (1)
Erschienen am 21.02.2008
Maltagold

Maltagold

 (1)
Erschienen am 01.01.1998

Neue Rezensionen zu Jürgen Ebertowski

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TheSilencers avatar

Rezension zu "Hungerkralle" von Jürgen Ebertowski

Zeigefingermoral
TheSilencervor 4 Monaten

Karl Meunier, ehemaliger Hausdetektiv des legendären Hotels "Adlon", irrt nach Kriegsende durch Berlin und lebt von einen Tag auf den anderen. In der Hoffnung, sich irgendwie durchzubringen. Alte Weggefährten sind entweder tot oder verschollen.

Jeden Tag getrieben von dem Traum, daß endlich wieder alles normal wird und er vielleicht sogar seine Verlobte im zerbombten Berlin wiederfindet, gerät er in eine Geldfälschergeschichte.

Es gibt so Nachkriegsromane, die in jedem zweiten Satz verkrampft bewerten müssen, was im damaligen Nazi-Deutschland geschah. Obwohl sich das eigentlich von selbst ergäbe, würde man die Figuren klug miteinander agieren lassen.

"Hungerkralle" ist überfrachtet mit erhobenen Zeigefingern. Andere Autoren zeigen, daß es gottseidank auch anders geht.

Unterm Strich langweilig und zäh.

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Duffys avatar

Rezension zu "Agentur Istanbul" von Jürgen Ebertowski

Grenzübergreifende Gauner
Duffyvor 4 Jahren

Der Romanautor Eugen Meunier muss zwangsläufig aus seiner wärmeren Wahlheimat Istanbul ins kalte Berlin, um einige Aufträge zu übernehmen, die wieder Geld in die leere Kasse spülen sollen. Eine Reihe mysteriöser Raubüberfälle in Berlin lösen einiges an Rätselraten aus. Gleichzeitig finden in Istanbul ebenfalls einige Überfälle statt, die genauso eigenartig sind. Eigenartig ist in diesem Zusammenhang auch das Auftauchen einer noch unbekannten Droge. Meunier wird in die Fälle durch seine Istanbul-Verbindungen hineingezogen. alles scheint irgendwie miteinander verknüpft zu sein und es wird eine Riesensache befürchtet.
Ebertowski hat einen routinierten Krimi geschrieben, dessen Spannungslevel etwa gleichmäßig auf einem mittleren Niveau verharrt. Der Autor bedient sich bei vielen gängigen Klischees, lässt seinen Helden ab und zu ein wenig, aber nicht überzeugend, den Marlowe heraushängen. Natürlich kommt er auch nicht mit einer Geliebten aus, hat gleich zwei, die sich aber glänzend verstehen und Seite an Seite mit ihm und noch ein paar anderen "Guten", die auch nicht gerade originell sind, gegen das Böse kämpfen.
Ach nee, will man sagen, ist zwar 'ne gute Idee, routinierte Schreibe, aber eigentlich? Ach nee ...

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bogis avatar

Rezension zu "Hungerkralle" von Jürgen Ebertowski

Rezension zu "Hungerkralle" von Jürgen Ebertowski
bogivor 6 Jahren

Der Roman (eine Art Krimi) des eher wenig bekannten Autors Ebertowski spielt in Berlin der unmittelbaren Nachriegszeit.
Der Plot handelt im Wesentlichen von einer Art Falschgeldmafia der vom ehemaligen Hausdetektiv des Hotels Adlon das Handwerk gelegt werden soll. Dies beschreibt das Buch aber eher unzureichend. Es wird versucht die Atmosphäre der Zeit in der damals noch nicht geteilten Stadt zu transportieren. Es geht um die Lebensumstände der damaligen Zeit. Hier zeigt sich, dass noch ein gerüttelt Mass an Gesetzlosigkeit vorherrscht. Ein Stück weit trägt die Klassifizierung Sex and Crime. Beziehungsgeflechte spielen also auch eine gewisse Rolle.
Ich fand das Buch ausgesprochen langweilig. Alles aber wirklich alles ist erwartbar. Sprachlich zwar in Ordnung aber ohne jedes Highlight. Schlimmer noch, der Autor arbeitet mit unendlich vielen Plattitüden und Klischees. Abgebrochen hab ich das Buch nur ob seines schmalen Umfanges nicht. Böswillig ist man versucht zu sagen, der Schreiber war in seinem gelernten Beruf nicht ausgelastet und hat sich die Schriftstellerei ausgeguckt.
Fazit: eine absolute Enttäuschung

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