Jürgen Ebertowski Agentur Istanbul

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Inhaltsangabe zu „Agentur Istanbul“ von Jürgen Ebertowski

Nasskaltes Dezemberwetter in Berlin. Der Romanautor Eugen Meunier sehnt sich nach der Sonne seiner türkischen Wahlheimat Istanbul. Das Finanzamt und ein schwarzes Loch auf dem Konto nötigen ihn jedoch, sich in der deutschen Hauptstadt als Aikido-Lehrer und nun auch noch als Aushilfe in der Agentur Istanbul seiner Exfreundin Olga zu verdingen. Da reißt eine Reihe mysteriöser, äußerst brutaler Supermarktüberfälle und seltsamer Unfälle Meunier aus seiner Winterdepression, und die Ereignisse überschlagen sich – denn zeitgleich werden in der Türkei Anschläge auf Museen in beinahe identischer Weise wie auf die Berliner Supermärkte verübt, lediglich die Waffen sind andere… Meunier ist wieder voll da und verfolgt die sich ihm aufdrängende Frage: Gibt es eine Spree-Bosporus-Connection des Verbrechens?

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    Agentur Istanbul
    Duffy

    Duffy

    05. June 2014 um 07:29

    Der Romanautor Eugen Meunier muss zwangsläufig aus seiner wärmeren Wahlheimat Istanbul ins kalte Berlin, um einige Aufträge zu übernehmen, die wieder Geld in die leere Kasse spülen sollen. Eine Reihe mysteriöser Raubüberfälle in Berlin lösen einiges an Rätselraten aus. Gleichzeitig finden in Istanbul ebenfalls einige Überfälle statt, die genauso eigenartig sind. Eigenartig ist in diesem Zusammenhang auch das Auftauchen einer noch unbekannten Droge. Meunier wird in die Fälle durch seine Istanbul-Verbindungen hineingezogen. alles scheint irgendwie miteinander verknüpft zu sein und es wird eine Riesensache befürchtet. Ebertowski hat einen routinierten Krimi geschrieben, dessen Spannungslevel etwa gleichmäßig auf einem mittleren Niveau verharrt. Der Autor bedient sich bei vielen gängigen Klischees, lässt seinen Helden ab und zu ein wenig, aber nicht überzeugend, den Marlowe heraushängen. Natürlich kommt er auch nicht mit einer Geliebten aus, hat gleich zwei, die sich aber glänzend verstehen und Seite an Seite mit ihm und noch ein paar anderen "Guten", die auch nicht gerade originell sind, gegen das Böse kämpfen. Ach nee, will man sagen, ist zwar 'ne gute Idee, routinierte Schreibe, aber eigentlich? Ach nee ...

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