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JuergenEhlers

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebt ihr Thriller? Dann solltet ihr euch um die Teilnahme an dieser Leserunde bewerben.

Hamburg, 17. November 2014. Ein Mann folgt der 14jährigen Sylvia, die von der Schule nach Hause geht. Vor acht Jahren hat er sie zuletzt gesehen. Er hätte sie nie gefunden, aber Facebook hat ihm ein aktuelles Foto beschert. Genau wie ihre Mutter hat Sylvia ihn weder im Gefängnis besucht noch ihm geschrieben, nicht einmal zu Weihnachten. Sie hat ihn verraten, denkt er, genau wie all die anderen. Aber jetzt kommt die Stunde der Abrechnung. Acht lange Jahre hat er auf diesen Moment gewartet. Nun ist es soweit.

Als die erste Tote der beginnenden Mordserie genau vor dem Haus Kommissar Kastrups gefunden wird, glaubt der zunächst noch an einen Zufall. Und er ist keineswegs überzeugt, dass die Frau wirklich von einem Wolf getötet worden ist, wie schon bald die Presse berichtet. Doch der Gerichtsmediziner behauptet, es könnte ein Wolf gewesen sein. Und die Anzeichen mehren sich, dass auch Kastrup ins Beuteschema dieses Wolfes gehört.

Der unbekannte Täter, der hinter den Morden steckt, verfolgt sein Ziel eiskalt, gnadenlos und brutal. Menschen sind schlimmer als Wölfe!

 

Autor: Jürgen Ehlers
Buch: Der Wolf von Hamburg

Engel1974

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Erste .-) was fuer ein toles Cover und auch der Titel ist total spannend. Ja klar liebe ich Thriller und dieses Buch ist optisch schon der Hammer. Die Inhaltsangaben machen total neugierig, da bin ich sehr gern in der Runde und bewerbe mich fuer ein Exemplar.

Taluzi

vor 2 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hier in der Lüneburger Heide wird auch viel über Wölfe diskutiert. Hamburg ist auch nicht allzu weit entfernt. Das hört sich nach einem spannenden Buch an.
Gerne bewerbe ich mich für die Leserunde.

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Blaustern

vor 2 Jahren

5. Pilze bis Friedhof (S. 202-284)
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Hier ging es ja noch mal ganz rasant bis zum Ende zu. Der Sohn des Juweliers steckte also dahinter, und er wollte ihn loswerden. Was für ein Drama. Es war doch ein Wolf. Kann man einen Wolf wirklich dazu kriegen, dass er diese Dinge tut? Auch das Verhältnis zwischen Sylvia und ihrer Mutter ist nun klar. Meine Rezension folgt.

Wildpony

vor 2 Jahren

3. Das Buch bis Löwe (S. 93-158)
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JuergenEhlers schreibt:
Die Löwenszene - sie ist möglich. Hier ein Blick in das Winterquartier der Löwen. Der Schwanz kann heraushängen (habe ich selbst gesehen), man kann die Hand mit etwas Mühe durch das Gitter stecken (habe ich nicht ausprobiert).

Oh weh.
Beim lesen dieser Szene ist mir ganz anders geworden.
Da läuft es mir kalt und heiss über den Rücken.
Aber die Spannung ist doch sowieso auf einem Höchstlevel :-)

Wildpony

vor 2 Jahren

3. Das Buch bis Löwe (S. 93-158)
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kleinemaus2013 schreibt:
So langsam lassen sich die Motive für die Morde erahnen, der Wolf übt Rache. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter ist sehr angespannt. Ihren Vater liebt sie hat jedoch Angst vor ihm. Sie reagiert sehr gefasst als er sie im Krankenhaus besucht. Ob noch offiziell heraus kommt was damals zwischen Gesche und dem Kommisar Kastrup war? Der Richter reagiert ja sehr lässig obwohl er in Gefahr ist.

Das es hier im Rache geht war mir von Anfang an klar.
Aber woher kommt der "Wolf".
Es sind doch eindeutig Biss-Spuren vorhanden.

Und die Angst vor dem Vater ist direkt greifbar.
Aber auch kein Wunder.

Der Richter ist meiner Meinung zu nachlässig. Denkt in seinem Status kann ihm nichts passieren.

Wildpony

vor 2 Jahren

4. Zöpfe bis Antje (S. 159-201)
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Igelmanu66 schreibt:
Sylvia ist ja ein Herzchen. Dieses Probeschießen, naja. Sie ist ja noch so jung und sie tut mir sehr leid. Ich hoffe nicht nur, dass sie überlebt, sondern dass sie es auch schafft, die Kurve zu bekommen. Ihre Gedanken an die Mutter, die ihr nicht hatte helfen können und die sich nicht mal selbst helfen konnte. Was ist da los in dieser Familie? Nur dass Sylvia sich von allen Hamburger Schrebergartenhäuschen ausgerechnet das von einem Polizisten aussucht, der noch dazu mit der Suche nach ihr und ihrem Vater beschäftigt ist, ist mir ein kleiner Zufall zu viel. Ansonsten werden weitere Fragen aufgeworfen. Gut, dass der alte Fall wieder aufgerollt wird, da scheint es ja wirklich noch einige Lücken zu geben. Diese Frau mit den Zöpfen, war das diese Birte? Und steckt der Sohn des Juweliers wirklich in der ganzen Sache mit drin? Antje ist also das Leck. Ihrer Argumentation kann ich nicht folgen, das macht für mich keinen Sinn. Gut, sie wünscht sich, dass Bernd befördert wird und mehr Geld verdient. Damit sie, wenn sie ihren Mann verlässt, mit Bernd ihren Lebensstandard halten kann. Aber dass sie als eigentlich intelligente Frau auf die Idee kommt, mit Infos an die Presse da behilflich zu sein, kann ich mir nicht vorstellen. Und jetzt soll es doch ein Wolf und kein Hund gewesen sein? Wie soll ich mir das vorstellen? Ein abgerichteter Wolf? Der an der Leine geht und sich zu seinem Opfer führen lässt. Glaube ich irgendwie nicht.

Sylvia ist für mich ein sehr schwieriges Mädchen. Statt sich Hilfe zu holen versucht sie alles im Alleingang.

Und das mit dem Gartenhäuschen - ja da hast du Recht. Das ist ein großer Zufall das es dem Polizisten gehört.

Antje kann ich keine großen Gefühle entgegenbringen als Protagonistin. Für mich ist sie egoistisch. Will ihren guten Lebensstand nicht verlieren und drängt daher Bernd dazu, das er mehr verdienen soll, damit sie - falls sie sich tatsächlich von ihrem Mann trennt - finanziell wieder so gut gestellt ist.
Das ist selbstsüchtig und sie versucht selbst aus ihrer Affäre das Beste raus zu holen. Wie gesagt: ich mag sie nicht - und daher wünsche ich Bernd eine bessere Frau!
Das sie das Leck zur Presse ist passt genau auf ihren Charakter.

Wildpony

vor 2 Jahren

5. Pilze bis Friedhof (S. 202-284)
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Igelmanu66 schreibt:
Dass der Sohn des Juweliers im Grunde der große Unbekannte war, der die Fäden zog und absahnte, hat mir als Auflösung gefallen. Das war so die Überraschung, auf die ich noch gehofft hatte. Und der Showdown auf dem Friedhof gefällt mir auch.

Hier hast du meine volle Zustimmung.
Der Sohn des Juweliers - da muss man erst drauf kommen.

Das der Wolf aus Osteuropa kommt kann ich mir schon gut vorstellen. Er war ja auch größer und imposanter als ein heimischer Wolf, auch wenn es ja in Deutschland jetzt wieder einige Wölfe geben soll.

Auf jeden Fall ist dieser Dreyer ein absoluter Mistkerl.
Und jetzt wissen wir auch warum Sylvia Angst vor ihrem Vater hat. Sie wurde ja auch von ihm missbraucht.
Hier könnte ich die Mutter am liebsten schütteln. Sie denkt hier nur an sich und scheint sich auch nicht viel Sorgen um ihre Tochter gemacht zu haben als sie bei Bernd untergeschlüpft ist.

Wildpony

vor 2 Jahren

Fazit / Rezension

Hier nun meine Rezension.
Danke das ich das spannende Buch lesen durfte.

Lovelybooks.de:
http://www.lovelybooks.de/autor/J%C3%BCrgen-Ehlers/Der-Wolf-von-Hamburg-1146735232-w/rezension/1161940139/

Bei Amazon werde ich die Rezension auch noch veröffentlichen.
Und das Buch natürlich auf anderen Buchforen empfehlen.

Blaustern

vor 2 Jahren

Fazit / Rezension
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Hier ist meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/J%C3%BCrgen-Ehlers/Der-Wolf-von-Hamburg-1146735232-w/rezension/1168646435/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich stelle die Rezi auch noch bei amazon rein.

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