Jürgen Ehlers Die Idylle trügt

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Inhaltsangabe zu „Die Idylle trügt“ von Jürgen Ehlers

Die Kurzkrimis dieser Sammlung haben gemeinsam, dass es sich um höchst ungewöhnliche Kriminalfälle handelt – ganz gleich, ob nun nur die Kreditkarte des Kanzlers entwendet werden soll, oder ob es um vierzigfachen Mord geht. Die Leichen liegen in und um Hamburg, aber auch anderswo – zum Beispiel in Montevideo und in Jekaterinburg im südlichen Ural.
In einigen Fällen werden historische Verbrechen neu beleuchtet. So hat zum Beispiel Petja, der Freund seines Vaters, dem Erzähler eingeredet, er sei ein Enkel des letzten Zaren. Unsinn, sagt sein Vater. Aber woher kommt dann der Brief, unterschrieben von Anastasia? - Der Brief ist echt. Hat Petja am Ende doch Recht? Und was hat es mit dem zerschossenen Rubin auf sich?
Die Helden dieser Geschichten sehen sich Fußballspiele an, feiern Weihnachten im Kreis der Familie, und in Hamminkeln springen derweil niedliche Lämmer auf der Weide umher. Ein Bild des Friedens, oder etwa nicht?
Die Idylle trügt! (Quelle:'E-Buch Text/11.11.2014')

Ich konnte mich nicht so wirklich in die Geschichten hineinversetzen. Und sie haben mich leider nicht gefesselt.

— winterdream

Witzig bis zur versteckten Wahrheit - Krimis für jederman

— SaranaFenwa

Bei einer Anthologie ist meist von allem etwas dabei, so dass für jeden Leser Geschichten dabei sein sollten, die ihn ansprechen.

— Taluzi

19 unterhaltsame Kurzkrimis

— esposa1969
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  • Leserunde zu "Die Idylle trügt" von Jürgen Ehlers

    Die Idylle trügt

    JuergenEhlers

    Lest ihr gern Kurzkrimis? Dann solltet ihr euch um die Teilnahme an dieser Leserunde bewerben. Die 19 Kurzkrimis in diesem Buch haben gemeinsam, dass es sich um höchst ungewöhnliche Kriminalfälle handelt – ganz gleich, ob nun nur die Kreditkarte des Kanzlers entwendet werden soll, oder ob es um vierzigfachen Mord geht. Die Leichen liegen in und um Hamburg, aber auch anderswo – zum Beispiel in Montevideo und in Jekaterinburg (im südlichen Ural). Viele der Geschichten sind heiter, manche aber auch todernst. In einigen Fällen werden historische Verbrechen neu beleuchtet. So hat zum Beispiel ein Freund dem Erzähler eingeredet, er sei ein Enkel des letzten Zaren. Unsinn, sagt sein Vater. Aber woher kommt dann der Brief, unterschrieben von Anastasia? - Der Brief ist echt. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in der Geschichte "Der Stein der Romanows". Die Helden dieser Geschichten sehen sich Fußballspiele an, feiern Weihnachten im Kreis der Familie, und in Hamminkeln springen derweil niedliche Lämmer auf der Weide umher. Ein Bild des Friedens, oder etwa nicht? Die Idylle trügt!

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    • 101
  • Leider nicht mein Fall

    Die Idylle trügt

    winterdream

    03. January 2015 um 17:11

    Bei dem Buch „Die Idylle trügt“ von Jürgen Ehlers handelt es sich um 19 Kurzkrimis. „Die 19 Kurzkrimis in diesem Buch haben gemeinsam, dass es sich um höchst ungewöhnliche Kriminalfälle handelt – ganz gleich, ob nun nur die Kreditkarte des Kanzlers entwendet werden soll, oder ob es um vierzigfachen Mord geht. Die Leichen liegen in und um Hamburg, aber auch anderswo – zum Beispiel in Montevideo und in Jekaterinburg (im südlichen Ural). Viele der Geschichten sind heiter, manche aber auch todernst.“ So bezeichnet der Autor seine Kurzkrimis. Ich muss leider sagen, dass mich die Kurzkirmis überhaupt nicht gepackt haben. Die Schreibweise war zwar gut und flüssig zu lesen, aber ich konnte bei einigen der Geschichten leider nicht feststellen, was das mit Krimis zu tun haben sollte. Ich konnte mich nicht so wirklich in die Geschichten hineinversetzen. Und sie haben mich leider nicht gefesselt. Das Cover ist, denke ich, selbst gestaltet. Es ist in Ordnung, aber auch nichts Besonderes. Es liegen ein paar Äpfel auf dem Holzboden, daneben ein Küchenmesser und daneben sieht man Füße und etwas nasses Laub. Da ich mit dem Buch leider nicht so viel anfangen konnte, kann ich auch leider nur 3 von 5 Punkten vergeben. Diese vergebe ich, da die Schreibweise größtenteils gut war und man beim lesen nicht ins stocken kam.

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  • Witzig bis zur versteckten Wahrheit

    Die Idylle trügt

    SaranaFenwa

    02. January 2015 um 17:07

    Das Buch die Idylle trügt enthält 19 Kurzkrimis. Manch einer bringt einen nur zum Schmunzeln ein andrer trägt eine unglaubliche Wahrheit in sich. Insgesamt fand ich die einzelnen Geschichten gut und in sich geschlossen. Allerdings muss ich die Ausnahmen anmerken - da war ich etwas verwirrt. Hier hab ich jetzt die Zwei Geschichten die mir am besten im Gedächtnis geblieben sind kurz näher beleuchtet um einen kurzen Einblick in das Buch zu geben.   Das erste ist eine Geschichte "Bankraub ohne Kinderwagen": Ein wirklich kurzer Krimi mit nur vier Seiten, aber allein schon der Titel blieb mir im Gedächtnis. Die Geschichte an sich brachte mich zum Schmunzeln und ich war von der Abwegigkeit des "Kinderwagens" erstaunt. Da es so eine kurze Geschichte ist kann ich auch nicht so viel Schreiben ohne viel zu verraten.   Die zweite Geschichte, die mir ein fällt ist "Bittere Schokolade am Ende des Tunnels": Auch hier musste ich schmunzeln. Über die Freiheit von Freiberuflern, über Counterstrike im realen Leben und über Bittere Schokoladenosterhasen mit erstaunlichem Inhalt. Eine sehr lesenswerte Geschichte - ich hab sie gleich ein zweites Mal gelesen.   Insgesamt haben mir der Stil und auch die Schreibweise der Geschichten gefallen - dezente Verwirrung in den Geschichten hat mich verwirrt und ich bin bei einer Geschichte wirklich stecken geblieben - bis ich sie schlussendlich zumindest etwas auf die Reihen gebracht hab. Fazit: Insgesamt gut und es ist für jeden eine Geschichte dabei - leider fehlt manches mal das "Etwas" oder sie sind etwas Verwirrend - vielleicht denke ich auch zu kompliziert. So gibt es von mir nur 4 Sterne aber noch ein großes Lob und ein noch größeres Dankeschön, dass ich mit lesen durfte an Jürgen Ehlers.

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  • Die Idylle trügt

    Die Idylle trügt

    buecherwurm1310

    20. December 2014 um 16:04

    Das Buch enthält 19 kurze Krimis, die nicht reißerisch, sondern recht außergewöhnlich sind. Die Geschichten spielen nicht nur an den unterschiedlichsten Orten quer durch Deutschland, sondern auch an Orten wie Montevideo und im Ural. Aber genau so verschieden sind auch die Motive und die Protagonisten. Aber alle diese Geschichten haben eines gemeinsam: Am Ende ist man immer wieder überrascht. Manche der Geschichten sind sehr spannend, andere weniger. Aber diese Mischung bietet Abwechslung und ist unterhaltsam. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Eine Portion Humor ist auch oft dabei. Liebhaber des klassischen Krimis werden vielleicht enttäuscht sein. Ich fand es sehr unterhaltsam, zwischendurch immer mal wieder eine dieser Geschichten zu lesen.

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  • mal skurril, mal amüsant oder spannend sind diese Kurzkrimis

    Die Idylle trügt

    Taluzi

    „Die Idylle trügt“ ist ein Buch mit 19 Kurzkrimis von Jürgen Ehlers. Die Krimis sind so unterschiedlich wie das Leben ist, mal sind es Kleinganoven, die einen großen Coup versuchen (z.B. Bankraub ohne Kinderwagen), oder die Rechtsprechung im Mittelalter, die Auslegungssache war (in Anno 1437) oder die märchenhafte Auslegung der Bankenkrise (Ali Baba auf Gran Cayman) und viele mehr! Genauso unterschiedlich kamen die Krimis bei mir an. Da gab es manche Krimis, die mich nicht reizten (Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen), andere die ich spannend fand (Skulpturenmord in Viersen), wieder andere, die sehr amüsant waren zu lesen (keine Leiche in Holzwickede) oder der ein oder andere Krimi, der mich nachdenklich machte (Kanzlers Kreditkarte). Bei einer Anthologie ist meist von allem etwas dabei, so dass für jeden Leser Geschichten dabei sein sollten, die ihn ansprechen. Man kann die Krimis auch unabhängig voneinander lesen und auch die Reihenfolge ist frei wählbar. Von mir bekommt „die Idylle trügt“ von Jürgen Ehlers eine Leseempfehlung.

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    • 2

    Moorteufel

    08. December 2014 um 11:46
  • Kleine heitere Zwischenmahlzeit

    Die Idylle trügt

    SzenarioLicht

    05. December 2014 um 16:45

    Die Idylle trügt beinhaltet 19 Kurzkrimis ganz unterschiedlicher Natur.  Ich plädiere dafür die 19 Krimis eher als mörderische Kurzgeschichten zu bezeichnen. Klassischer Krimi ist das nicht. Auch wenn mit den unterschiedlichsten Verbrechen, Motiven, Tätern und Opfern jongliert wird. Alle Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden was als großes Plus bemerken muss. Sie sind schnell gelesen, verinnerlicht und durch die abwechslungsreichen Themen wird es auch nicht langweilig. Einige der Kurzgeschichten haben dafür gesorgt, das ich das Schmunzeln nicht mehr aus dem Gesicht bekommen habe. Verpackt in unterschiedliche Fälle werden das System und unterschiedlichste Themen die für jeden greifbar sind auf die Schippe genommen. Mein Fazit: Leider nur 3 Sterne, da für Kurzkrimis einfach die kriminalistischen Ermittlungen, also die klassische Krimivariante gefehlt hat. Gelangweilt habe ich mich trotzdem nicht. Für alle die gern Lächeln und mal etwas anderes Lesen wollen ist das Buch empfehlenswert für eingefleischte Krimifans zu flach.

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  • Für mich leider zu wenig Spannung aber trotzdem schöne Unterhaltung

    Die Idylle trügt

    Wolly

    03. December 2014 um 15:59

    Inhalt: Das Buch enthält 19 Kurzkrimis, die verschiedener nicht sein könnten. Sie spielen überall und nirgends und haben den kleinen Ganoven genauso als Figur wie Zaren und Politiker. Manchmal trifft man auf Märchen, ein anderes Mal auf Lokalkrimi. Eine kunterbunte Sammlung. Meinung: Das Buch betrachte ich rückschauend mit gemischten Gefühlen. Es gab Geschichten die mir sehr gut gefallen haben. Schöner Schreibstil, spannende oder auch witzige Geschichten. Manche Kapitel waren aber auch nicht mein Ding. Im allgemeinen für mich zu wenig klassischer Krimi, aber das ist schließlich Geschmacksache. Die Optik und der Schreibstil waren für mich Pluspunkte. Fazit: Wer auf klassischen Krimi hofft, wird mit diesem Buch wahrscheinlich nicht so glücklich. Jemand der Abwechselung sucht und sich einfach unterhalten lassen möchte kann getrost zugreifen.

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  • Die Idylle, die trügt...

    Die Idylle trügt

    esposa1969

    02. December 2014 um 11:45

    Hallo meine lieben Leser im Rahmen einer Leserunde durfte ich diese Kurzkrimi-Lektüre lesen: == Die Idylle trügt! - Kurzkrimis == Autor: Jürgen Ehlers == Buchrückentext: == 19 Kurzkrimis. Alle haben gemeinsam, dass es sich um höchst ungewöhnliche Kriminalfälle handelt – ganz gleich, ob nun nur die Kreditkarte des Kanzlers entwendet werden soll, oder ob es um vierzigfachen Mord geht. Die Leichen liegen in und um Hamburg, aber auch anderswo – zum Beispiel in Montevideo und in Jekaterinburg im südlichen Ural. Petja hat dem Erzähler eingeredet, er sei ein Enkel der Zarenfamilie. Unsinn, sagt sein Vater. Aber woher kommt dann der Brief, unterschrieben von Anastasia? Hat Petja am Ende doch Recht? Und was hat es mit dem zerschossenen Rubin auf sich? – Die Helden dieser Geschichten sehen sich Fußballspiele an, feiern Weihnachten im Kreis der Familie, und in Hamminkeln springen derweil niedliche Lämmer auf der Weide umher. Ein Bild des Friedens, oder etwa nicht? Die Idylle trügt! == Leseeindrücke: == Wie bereits auf dem Buchcover angekündigt, finden wir in diesem Taschenbuch unterhaltsame Kurzkrimis, die alle unabhängig von einander handeln. Diese nicht fortlaufenden Kurzgeschichten sind mit angenehmen sympathischen Ruhrpotter Lokalkolorit gefärbt. Interessante Städte wie Hamminkeln, Viersen und auch rund um Hamburg. Die 19 angenehm kurze  und kurzweilige Krimis verteilen sich auf 272 Seiten, die Schrift empfinde ich von ihrer Größe her als augenfreundlich groß und gut lesbar. Die Krimis selbst sind so unterschiedlich wie auch deren Protagonisten und Mordmotive. Der eine Krimi mal mal mehr, der andere mal weniger fesselnd. Aber definitiv abwechslungsreich, mit einem Schuss Humor und zumeist einer Pointe am Ende. Das Cover ist einerseits sehr passend, da es eben die Idylle ausstrahlt - Herbstlaub mit Äpfelchen daneben, die darauf waren vom Messer geviertelt zu werden - , die andererseits aber trügt: Messer sind auch gerne ein bedrohliches Tatwerkzeug. Wie bereits erwähnt: Unterhaltsam ist diese Lektüre allemal und daher vergebe ich auch sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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  • Ungewöhnliche, absolut spannende Kurzkrimis

    Die Idylle trügt

    hermine

    01. December 2014 um 21:46

    Klappentext: 19 Kurzkrimis. Alle haben gemeinsam, dass es sich um höchst ungewöhnliche Kriminalfälle handelt – ganz gleich, ob nun nur die Kreditkarte des Kanzlers entwendet werden soll, oder ob es um vierzigfachen Mord geht. Die Leichen liegen in und um Hamburg, aber auch anderswo – zum Beispiel in Montevideo und in Jekaterinburg im südlichen Ural. Petja hat dem Erzähler eingeredet, er sei ein Enkel der Zarenfamilie. Unsinn, sagt sein Vater. Aber woher kommt dann der Brief, unterschrieben von Anastasia? Hat Petja am Ende doch Recht? Und was hat es mit dem zerschossenen Rubin auf sich? – Die Helden dieser Geschichten sehen sich Fußballspiele an, feiern Weihnachten im Kreis der Familie, und in Hamminkeln springen derweil niedliche Lämmer auf der Weide umher. Ein Bild des Friedens, oder etwa nicht? Die Idylle trügt! Meine Meinung: Die ungewöhnlichen Kriminalfällen haben es mir angetan. Wenn man viele Krimis liest, sind diese Fälle eine tolle Abwechslung. Die Geschichten sind spannend bis zur letzten Seite, was ich an Jürgen Ehlers Schreibstil liebe. Am Schluss kommt oft noch eine unverhoffte Wendung ins Spiel, die das Ganze noch in ein anderes Licht rückt. Das Buch liest sich flüssig und sehr schnell, da man von solchen kriminellen Kurzgeschichten nicht genug bekommen kann. Ganz besonders hat mir auch der humorvolle, leicht ironische Stil gefallen. Auch klingt Kritik an der Politik mit an. Mein Fazit: Ein absolut spannendes Must-Have für alle Krimifans!

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