Jürgen Ehlers Die Schlange von Hamburg

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Inhaltsangabe zu „Die Schlange von Hamburg“ von Jürgen Ehlers

... und sterben, sterben, sterben In der Hamburger S-Bahn wird ein toter Student gefunden. In der Brust des jungen Mannes steckt ein auffälliges Schlangenmesser. Nur wenig später entdeckt man eine weitere Leiche in einem anderen Zug. Auch hier ist ein Schlangenmesser die Tatwaffe, aber diesmal kennt Kommissar Kastrup das Opfer, und er beginnt bereits zu ahnen, dass es nicht bei diesen zwei Morden bleiben wird. Fieberhaft leitet er die Suche nach dem Täter ein. Eine Spur führt zum alten Bunker in der gesprengten Pulverfabrik bei Geesthacht. Jemand hat mit schwarzer Farbe auf den Beton geschrieben: Weil du dieses getan hast, wirst du als Schlange verflucht sein und sterben, sterben, sterben. Doch das ist nicht das Schlimmste, was die Ermittler in dieser Ruine vorfinden …

Auch der dritte Auftritt von Bernd Kastrup und seinem Team weiß wieder zu überzeugen

— ech
ech

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  • Auch der dritte Auftritt von Bernd Kastrup und seinem Team weiß wieder zu überzeugen

    Die Schlange von Hamburg
    ech

    ech

    03. May 2017 um 16:03

    Ein toter Student in der S-Bahn führt Kommissar Bernd Kastrup und sein Team auf die Spur der mysteriösen Schlange von Hamburg, die ihre Morde scheinbar wahllos und ohne Motiv begeht. So beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem auch einige gute oder auch weniger gute Bekannte aus früheren Fällen kräftig mitmischen.Dieser Thriller ist der inzwischen dritte Band der Reihe um Bernd Kastrup und seinem Team von der Hamburger Kriminalpolizei. Zwar lässt sich grundsätzlich jedes Buch der Reihe auch einzeln lesen, doch speziell in diesem Buch werden neben der spannenden Mördersuche auch noch relativ viele Stränge aus den Vorgängern weitergeführt und zum Ende gebracht, so das es sich hier empfiehlt, die beiden ersten Bücher zu kennen. Zudem geht ansonsten bei den Informationen aus diesem Buch auch noch einiges an Lesevergnügen und überraschenden Wendungen in den ersten beiden Bänden verloren.Neben einer spannenden und gut konstruierten Krimihandlung, einem hohen Erzähltempo und überzeugenden Charakteren bietet das Buch auch wieder eine Menge Hamburger Lokalkolorit, man merkt jederzeit, das der Autor sich in seiner Stadt bestens auskennt und es versteht, dieses Wissen auch gut in die laufende Handlung einzubinden, ohne dabei von der Geschichte abzulenken oder gar zu langweilen.Auch wenn die "Tier-Trilogie" mit diesem Band eigentlich zu Ende erzählt ist, hoffe ich doch auf weitere Fälle mit Bernd Kastrup und seinem sympathischen Team. Entsprechendes Potential ist in den gut gezeichneten Figuren durchaus noch vorhanden.

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  • Kastrups Team ermittelt wieder

    Die Schlange von Hamburg
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    18. April 2017 um 14:45

    In der Hamburger S-Bahn wird ein junger Mann erstochen. In seiner Brust steckt ein auffälliges Messer mit einem Schlangenmotiv. Kurz darauf gibt es wieder ein Leiche in einem anderen Zug. Bernd Kastrup kennt das Mordopfer und befürchtet, dass es weitere Toten geben wird. Er und seine Leute fanden fieberhaft, denn sie wissen, dass ihnen nicht viel Zeit bleibt. Aber in den Köpfen spuckt auch noch ein alter Fall herum, der für Kastrup keineswegs abgeschlossen ist, auch wenn die Akte geschlossen wurde. Dann meldet sich auch noch Gesine, da ihre Tochter Sylvia verschwunden ist. Obwohl dieses Buch in sich abgeschlossen ist, ist es für das Verständnis sicher besser, wenn man auch die Vorgängerbände „Der Wolf von Hamburg“ und „Die Hyäne von Hamburg“ kennt. Das Buch liest sich sehr schön flüssig. Von Anfang an ist es spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht. Der Mörder ist gewieft und der Polizei daher immer einen Schritt voraus. Die handelnden Personen sind sehr gut dargestellt. War mir Kastrup im ersten Band noch nicht sonderlich sympathisch, da er eine Menge Ecken und Kanten hat, kann ich ihn inzwischen sehr viel besser einordnen. Er trauert noch um seine Ex, aber trotzdem will er den Täter dingfest machen und setzt sich wieder einmal über Anordnungen und Regeln hinweg. Der besonnene und sympathische Vincent hat Probleme mit seiner Familie und sein Sohn Lukas kümmert sich immer noch um Sylvia. Jennifer leidet immer noch unter ihrem Trauma und Alexander will ihr helfen. Es ist erschütternd, wenn man liest, wie mit Flüchtlingen umgegangen wird. Aber auch der angesprochene Kindesmissbrauch ist mir sehr nahe gegangen. Obwohl manche Zusammenhänge recht schnell klar waren, war es spannend bis zum Schluss. Ein empfehlenswerter Krimi.

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