Jürgen Elsässer Angriff der Heuschrecken

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Inhaltsangabe zu „Angriff der Heuschrecken“ von Jürgen Elsässer

Zu Beginn der neunziger Jahre verkündete Präsident George Bush der Ältere die Neue Weltordnung. Keine zwei Jahrzehnte später herrschen auf dem Planeten Zustände, als ob ein Angriff von Aliens stattgefunden hätte: Eröffnung immer neuer Fronten, Hunderttausende getötet, Millionen auf der Flucht, über eine Milliarde hungert. Die einzig verbliebene Supermacht duldet neben sich keine andere Nation. Die Heuschrecken des Kapitalismus fressen alles kahl, verwüsten auch blühende Volkswirtschaften. Wer sich wehrt, wird zum Schurken erklärt und militärisch vernichtet. Wer sich fügt, muß Militärbasen dulden und sich dem Imperium unterordnen. Wie vor hundert Jahren entstehen rund um den Globus Kolonien und Halbkolonien – sowie Foltergefängnisse für die renitenten Eingeborenen. Dieses Buch ist nicht gut für die Gesundheit. Die Lektüre wird die Nerven strapazieren und könnte zu Schlaflosigkeit führen. Präsentiert wird keine trockene Analyse, sondern ein blutiges Schlachtengemälde: der Aufmarsch einer gewaltigen Armada und die ersten erfolgreichen Gegenstöße des Widerstandes. Jürgen Elsässer hat mehr als ein Dutzend Bücher über internationale Politik verfaßt, die auch auf Französisch, Italienisch, Japanisch und Serbisch übersetzt wurden. 1. Vorwort: Mars attacks. 2. Imperium der Aliens: Wie der Kapitalismus seine Produktionsgrundlagen vertilgt und die menschliche Arbeitskraft ausspuckt – und einen denationalisierten Ultra-Imperialismus zeugt. 3. Die Kollaborateure: Über Michel Foucault und Toni Negri und ein bißchen über Britney Spears: Wie die Achtundsechziger lernten, das Imperium zu lieben. 4. Die Klugheit der Samurai: Die Globalisierung als »nicht umkehrbarer Prozeß«? Dagegen steht die Theorie von Karl Marx – und fernöstliche Weisheit. 5. Micky Mouse trifft Adolf Hitler: Der nationalistische Faschismus ist passé – sein postmoderner Bastard ist globalistisch. 6. Alle Macht dem Volke: Die Linke kann und muß die Heuschrecken stoppen – aber als Anhängsel von Rosa-Grün wird das nicht gelingen. 7. Was tun?: Im Zeitalter der Globalisierung stellt sich die nationale Frage neu – auch in Deutschland. 8. Anhang: Artikel zur Auseinandersetzung mit den Antinationalen aus den Jahren 2001 bis 2006. (Quelle:'Fester Einband/15.01.2007')

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