Jürgen Friemel Am Anfang war Quasarmagie: Ragnor Band 1

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war Quasarmagie: Ragnor Band 1“ von Jürgen Friemel

Die Abenteuer des jungen Ragnor entführen Sie auf die ferne Welt des Planeten Makar, der begleitet von zwei Monden, einsam um eine rote Sonne am Rande des Andromedanebels kreist. Auf dieser mittelalterlich geprägten Welt erlebt der junge Mann, dessen Herkunft zunächst im Dunkel liegt, vielfältige Abenteuer. In Band 1 der Saga " Am Anfang war Quasarmagie " verlässt der junge Mann das stille Bergtal seiner Jugend, besteht erste Kämpfe, lernt die Liebe kennen und erfährt, dass die Welt außerhalb des Tales nur wenig mit den Idealen seines alten Lehrers zu tun hat. Wer sich dafür interessiert, wie es weitergeht, kann gerne auf meiner Homepage: http://www.ragnor.de vorbeischauen. Die weiteren Bände, werden, nach der Lektorierung, Zug um Zug veröffentlicht werden.
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    Am Anfang war Quasarmagie: Ragnor Band 1

    anra1993

    25. June 2015 um 12:12

    Das Cover finde ich gut getroffen, auch wenn es schlicht gehalten ist. Man sieht das Schwert und das Schild, welche in dem Buch eine besondere Rolle spielen. Auch kann man erkennen, dass die Klinge des Schwertes etwas besonderes ist.  Er spürte - nein er wusste - dass es zwischen ihm und diesen Waffen eine besondere Verbindung gab.  Leider weiß ich nicht, ob es sich oben um den Klappentext handelt. Die Zusammenfassung habe ich auf der Autorenseite des Autors unter Ragnorworld gefunden. Er gibt gut wieder, was auf den Leser im Buch zu kommt. Die Charaktere waren ganz nett gestaltet und waren mir von Anfang an sympathisch. Allerdings hatte ich oft das Gefühl, dass ich gar nichts so wirklich über sie weiß, aber ich denke, dass sich da noch einiges im Laufe der Reihe tut.Wir treffen hier jedoch nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Orcs, die nicht immer friedlich gesinnt sind. Das Setting entspricht dem des Mittelalters. Ich konnte mich gut in die Welt von Ragnor hineinversetzen und konnte mir ein schönes Bild von der grünen und unbehandelten Umgebung machen. Die Geschichte an sich finde ich gut und auch den Gedanken hinter der Geschichte. Ein wenig habe ich mich dabei an eine andere Reihe erinnert. Vor allem dreht sich das Buch darum, dass Ragnor als Jäger oder auch Krieger ausgebildet wird und ein ganz besonderes Schwert besitzt, das sonst keiner hat. Die wenigen Augenblicke, in denen es zum Kampf kommt, konnten mich leider nicht richtig überzeugen. Die Spannung hielt sich meistens in Grenzen und auch die Kämpfe waren nicht sonderlich spannend, noch lang beschrieben, so dass ich nicht das Gefühl hatte, richtig unterhalten worden zu sein. Dazu war der Kampf zu oberflächlich beschrieben. Das Ende war für mich mit der beste Teil. Da wurde es dann doch einmal für einen Moment sehr spannend und hat neugierig auf den nächsten Teil gemacht. Am Ende möchte ich noch anmerken, dass das Buch leider nicht richtig korrigiert ist. Rechtschreibfehler waren ein paar drinnen, aber vor allem gab es viele Kommatafehler (siehe z.B. oben unter "Die ersten beiden Sätze"). Das mit den Kommas kann jedem passieren und keiner ist perfekt, aber ich finde, dass ein Buch schon wenig Fehler enthalten sollte, denn der Leser zahlt schließlich dafür.

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