Jürgen Fuchs Sonne am Horizont

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Inhaltsangabe zu „Sonne am Horizont“ von Jürgen Fuchs

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  • Sonne am Horizont

    Sonne am Horizont
    Tom Mikow

    Tom Mikow

    04. April 2017 um 21:19

    Die Sonne am Horizont sieht man oftmals erst nach einem Regen. Das gilt auch für die Protagonisten dieses Buches. Es erzählt in leichtester Weise eine schwule Liebesgeschichte ohne in die oftmals typischen Klischees einzutauchen. Das macht die Geschichte auch für den/die heterosexuelle/n Leser/in  interessant. Achim von Buck übernimmt nach der Wende das einst enteignete Gut seiner Großeltern. Auf der Suche nach einem Verwalter begegnet er dem Agrarökonom Robert Jadow. Er stellt ihn ein und schnell entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Bald schon merkt Achim, das eine Freundschaft mit Robert nicht genug ist. Er will mehr. Doch ist sein Verwalter wirklich schwul und darüber hinaus auch bereit für eine Beziehung? Warum benimmt sich Robert manchmal so eigenartig und was tut er in Berlin? Fragen, die beantwortet werden müssen. Bis zu den Antworten liegen noch einige Missverständnisse zwischen den Männern.Gibt es am Ende das große Glück oder aber nur eine weitere Lebenserfahrung? Die Antwort muss sich der Leser selbst holen.Fuchs schreibt einen flüssigen Stil und erinnert manchmal an einen Pilcher-Roman der mit der Handlung eben in einem schwulen Umfeld angesiedelt ist. Ich habe das Buch in knapp zwei Stunden komplett ausgelesen. Alles in allem eine nette kleine Geschichte, die aber so im wahren Leben nicht vorkommen wird - oder doch? Aber das ist auch nicht wichtig. Der Autor hat mir auf leichte Art die Zeit angenehm vertrieben.Fazit: Wenn man über die zwei kleinen Fehler im Buch und das Layout hinweg sieht, hat man unterhaltsame zwei Stunden.

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