Jürgen Großmeyer Leon Traumgänger - erwachen, Tl.1

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Inhaltsangabe zu „Leon Traumgänger - erwachen, Tl.1“ von Jürgen Großmeyer

Der Waisenjunge Leon verfügt über besondere Fähigkeiten. Er kann sich in die Träume anderer Menschen "hineinversetzen". Als in Leons unmittelbarer Nähe ein Mord geschieht, ist Leon der Einzige, der der Polizei wertvolleHinweise liefern kann. Aber der Täter scheint ebenfalls über besondere Fähigkeiten zu verfügen und ist Leon bereits auf der Spur

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  • Rezension zu "Leon Traumgänger - erwachen, Tl.1" von Jürgen Großmeyer

    Leon Traumgänger - erwachen,  Tl.1
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 11:53

    Leon ist 14 und Waise. Er lebt in einer betreuten Wohngruppe unter der Aufsicht einer sich abwechselnden Gruppe von Sozialarbeitern und Psychologen. Leon teilt sich ein Zimmer mit Christian. Des weiteren leben noch Nicole und Jasmin in dieser Wohngruppe, zwei zickige Mädchen und natürlich Leons Kater. Jedes Jahr zu seinem Geburtstag wird Leon von ein und demselben Traum geplagt, dessen Bedeutung ihm jedoch unbekannt ist. Noch etwas beunruhigt Leon: Schatten. Er hat keine Angst im Dunkeln, er hat Angst vor dem Dunkeln, aber auch diese Angst kann er sich nicht erklären. Sein Schatten scheint ein eigenes Leben zu führen und ab und an hat Leon beängstigend reale träume, so real, dass er auch im normalen wachen Zustand Realitätschecks durchführt, um zu prüfen ob er wacht oder träumt. Dieses Jahr zieht an seinem recht lieblosen Geburtstag ein neues Mädchen in die Wohngruppe: Lucy. Lucy ist 16 und ihre Mutter liegt nach einem Autounfall im Koma. Leon und Lucy schließen schon bald Freundschaft. Leon begleitet Lucy als sie ihre Mutter im Krankenhaus besucht und auch ansonsten werden die beiden immer unzertrennlicher als plötzlich unheimliche Dinge um Leon geschehen. Ein bärtiger Mann mit Brille verfolgt ihn und Leon erkennt, dass er über übernatürliche Fähigkeiten zu verfügen scheint. Und dann ist da noch das Mädchen namens Eule, das keinen Schatten zu haben scheint. Seit seiner Gründung 1994 hat sich das Zaubermond Label mit über 250 Titeln zu einem der renommiertesten Audioverlage für phantastische Literatur entwickelt. Am bekanntesten ist dieses Label wohl für seine „Dorian Hunter“ Serie. „Leon Traumgänger“ ist eine dreiteilige Minihörspielserie, die sich auch an Jugendliche richtet und gleichzeitig mit gleichnamigen Roman von Jürgen Großmeyer aus dem Droste Verlag erscheint. Im ersten Teil dieser „Urban Fantasy“ Geschichte geht es noch hauptsächlich um die alltäglichen Probleme der heutigen Jugendlichen, wie Ausgehen, Mutproben, Freundschaft und das erwachsen werden allgemein. Es ist immer schwierig Kinder – und Jugendrollen gut zu besetzten. Viele junge Sprecher klingen als würden sie vom Blatt ablesen oder auswendig gelerntes aufsagen, daher muss man oft doch mit Erwachsenen besetzen. Mit Nicolas Artajo haben die Macher jedoch die perfekte Besetzung für Leon gefunden. Es gelingt dem Sprecher sehr glaubwürdig den vierzehnjährigen Leon darzustellen, seine Stimme wirkt sehr jung und lässt nicht erahnen, dass er selbst bereits vierundzwanzig ist. Leonhard Mahlich als Leons Christian klingt auch nicht wie seine wahren 30 Jahre, sondern wie ein normaler Teenager. Einige unwichtige Nebenrollen klingen etwas hölzern, aber das fällt kaum auf. Die musikalische Untermalung erinnert ein wenig an die frühen „Offenbarung 23“ Folgen und die Geräuschkulisse ist täuschend echt. Wie nicht anders zu erwarten ist der erste Teil der Miniserie eine Einleitung. Man lernt erst einmal die Personen kennen und die tatsächliche Handlung nimmt erst langsam Gestallt an. Schade ist nur, dass das Minihörspiel in 3 einzeln zu kaufende Teile geteilt wurde, statt es gesammelt als 3 CD Ausgabe zu veröffentlichen.

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