Jürgen Habermas Kommunikatives Handeln und detranszendentalisierte Vernunft

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Inhaltsangabe zu „Kommunikatives Handeln und detranszendentalisierte Vernunft“ von Jürgen Habermas

In diesem Essay erörtert Habermas den Begriff der "Idealisierung", die im Vollzug des kommunikativen Handelns oder der Argumentation stattfindet. Dabei ist ein detranszendentalisierter Vernunftgebrauch wirksam, der von Kants "Ideen reiner Vernunft" ausgehend zur Konzeption eines kantischen Pragmatismus führt. Die relevanten Positionen von Frege, Davidson, Dummett und Brandom fließen in die Erörterung ein.

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