Jürgen Heimlich

 3.7 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Zentralfriedhofs-Führer, Frau Else gibt ein Interview und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jürgen Heimlich

Verlagsausbildung, seitdem starkes Interesse für Literatur, und ab 1989 Anfänge als Autor. Zunächst Lyrik und lyrische Prosa, dann Theaterstücke (Stückbörsekatalog 2004), Erzählungen, Romane, Essays und Kindergeschichten. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien Zahlreiche Rezensionen für www.sandammeer.at

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Mathilde und ein Vogel namens Kafka

Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei edition naundob.

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Zentralfriedhofs-Führer

Zentralfriedhofs-Führer

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Erschienen am 18.02.2008
Frau Else gibt ein Interview

Frau Else gibt ein Interview

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Erschienen am 05.07.2017
Die zwei Leben des Sebastian

Die zwei Leben des Sebastian

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Erschienen am 01.04.2006
Die schüchterne Zeugin

Die schüchterne Zeugin

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Erschienen am 25.04.2009
Zentralfriedhof - Der Krimi

Zentralfriedhof - Der Krimi

 (1)
Erschienen am 22.02.2012
Das diabolische Experiment

Das diabolische Experiment

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Erschienen am 01.09.2006
Die Weihnachtsgeister des Herrn Lau

Die Weihnachtsgeister des Herrn Lau

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Erschienen am 28.03.2014
Die Autorenpatenschaft

Die Autorenpatenschaft

 (0)
Erschienen am 27.03.2014

Neue Rezensionen zu Jürgen Heimlich

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Rezension zu "Frau Else gibt ein Interview" von Jürgen Heimlich

Geschichte zum Anfassen
Alixwundervor einem Jahr

Frau Else erzählt aus ihrem Leben. Sie gehört zur Kriegsgeneration und hat viel durchgemacht. Flucht und Vertreibung gab es auch schon vor 70 Jahren. Frau Else musste ihre Heimat verlassen.  Eine junge Journalistin hört sich ihre Geschichte an. Und dann geschieht ein Wunder und Frau Elses Leben nimmt eine unerwartete Wendung. Das Buch ist in einfacher Sprache geschrieben, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil. Frau Else ist mir sehr ans Herz gewachsen.

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Rezension zu "Zentralfriedhof - Der Krimi" von Jürgen Heimlich

Rezension zu "Zentralfriedhof - Der Krimi" von Jürgen Heimlich
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Zunächst einmal fällt sofort das Cover auf. Wer würde dahinter einen Krimi vermuten? Die 104 Seiten umfassende Story liest sich flüssig, aber echte Spannung kommt nicht auf. Hervorzuheben ist der Wiener Schmäh’; recht amüsant beschreibt der Autor so manche Begebenheit, und einige Male muss der Leser einfach schmunzeln. Die Cameo-Auftritte von Jürgen Heimlich sind durchaus originell und aus jeder Zeile dieses Buches spricht die Begeisterung des Autoren zum Zentralfriedhof. Wer diesen mag, der findet den ungewöhnlichen Krimi durchaus unterhaltsam. Ein Cosy-Krimi der etwas anderen Art.

Fazit: Eine kleine, amüsante Geschichte rund um den Wiener Zentralfriedhof. Tote gibt es auch.

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Rezension zu "Zentralfriedhofs-Führer" von Jürgen Heimlich

Rezension zu "Zentralfriedhofs-Führer" von Jürgen Heimlich
BTOYAvor 9 Jahren

In Wien war ich schon lange nicht mehr und der Zentralfriedhof wäre wahrscheinlich auch zukünftig keines meiner Ziele gewesen. Allerdings haben wir bei mir im Viertel auch einen Friedhof (viel kleiner, letzte Grabstätte von ~ 1920) der von Joggern, Hundebesitzern, Lesern und Spaziergängern fast parkähnlich genutzt wird. Mit stillem Amüsement habe ich hier oft die heute teilweise skurril klingenden Berufs-/Titelbezeichnungen auf den Grabsteinen belächelt.

Aus diesem Grund hat mich das "... individuell entdecken" im Titel des »Zentralfriedhofs-Führer« neugierig gemacht. Der Autor Jürgen Heimlich hat es mir dann per ebook auch möglich gemacht seinen Führer zu lesen. Lieben Dank nochmals an dieser Stelle.

Für mich ist es ein sehr sympathisches Büchlein. Man hat das Gefühl sich auf einem Spaziergang zu befinden, mit dem Autor an seiner Seite und dieser weist an vielen Stellen - in geradezu liebevoller Weise - auf seine selbstentdeckten (kleinen) Besonderheiten des Zentralfriedhofs hin.

Untermalt werden die Routen jeweils mit ansprechenden - in keinster Weise bedrückend wirkenden - Fotos. So hat man auch ohne "vor Ort" zu sein eine gewisse Vorstellung in welcher Umgebung man sich gerade befindet.

Meiner Meinung nach ist der »Zentralfriedhofs-Führer« eine schöne Zusatzlektüre sowohl für Touristen die sich (wahrscheinlich bewaffnet mit einem offiziellen Plan, vielleicht auch 'schlaugemacht' aus aufwendigen Spezial-Führern o.ä.) auf den Weg machen um "etwas gesehen zu haben" als auch für Wiener die sich darauf einlassen "noch etwas mehr" zu sehen.

Warum ein Sternchen Abzug? Als ortsfremde Besucherin bräuchte ich persönlich mit Sicherheit einen zusätzlichen Übersichtsplan :).

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