Graustufen

von Jürgen Hohmuth 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Graustufen
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Inhaltsangabe zu "Graustufen"

Jürgen Hohmuth hat in den 1980er Jahren als „fotografischer Stadtethnologe“ mit poetischem Blick das DDR-Alltagsleben festgehalten. Die Bilder zeigen eine Kultur, die sich den DDR-Fremden oder Spätgeborenen heute nur noch schwer erschließt. Diejenigen, die dabei waren, haben die in den Bildern verborgenen Momente ähnlich erlebt. Bekannte und unbekannte Autoren lassen sich von den Fotos inspirieren und halten ihre Erinnerungen an das Leben im verschwundenen Land fest. So entsteht in Wechselwirkung mit den Bildern eine Poesie des DDR-Alltags – nicht dramatisierend, nicht nostalgisch, sondern authentisch, so wie es eben war.

Poesie des DDR-Alltags erzählt von Marion Brasch, Christoph Dieckmann, Flake, Kerstin Hensel, Fritz-Jochen Kopka, Kathrin Schmidt, Ingo Schulze, Lutz Seiler, Jutta Voigt, Hans-Eckardt-Wenzel sowie weiteren bekannten und unbekannten Autoren

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783862281688
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:144 Seiten
Verlag:Edition Braus
Erscheinungsdatum:04.12.2017

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    WinfriedStanzickvor 9 Monaten
    Ein künstlerisch und kulturgeschichtlich sehr aussagekräftiges Buch



    Sein Selbstverständnis ist das eines „fotografischen Stadtethnologen“.  Dieses Buch hat Fotografien aus den achtziger Jahren über das Leben in der DDR festgehalten, einer Zeit also, in der das baldige Ende oft schon spürbar war und sich in vielfältigen auch kulturellen und alltagsspezifischen Veränderungen und neuen Lebensformen zeigte.

    Jeder der auf den linken Buchseiten abgebildeten schwarz-weiß Fotografien ist ein literarischer Text von bekannten Autoren wie Marion Brasch, Christoph Dieckmann, Flake oder Ingo Schulze, aber vielen bisher unbekannten Autoren gegenübergestellt. Bild und erzählte Geschichte korrespondieren jeweils miteinander. Oft ist dieser Dialog geradezu perfekt gelungen.

    Ein künstlerisch und kulturgeschichtlich sehr aussagekräftiges Buch.

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