Jürgen Kehrer Bären und Bullen

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Inhaltsangabe zu „Bären und Bullen“ von Jürgen Kehrer

"Betrogene Betrüger findet Wilsberg, der, seit er sich Frau und Kind zulegte, eigentlich nur noch Routinejobs für die Detektei, die ihm einmal gehörte, macht. Auf seiner Suche nach der gekidnappten, südamerikanischen Freundin seines Klienten stößt er auf allerlei dubiose Saubermänner, die sich zum Lebensziel machten, anderen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, was manche verzweifeln, andere zu fantasiereicher Wiederbeschaffung schreiten läßt." (Berchtesgadener Anzeiger) "Jürgen Kehrer schreibt sich von Buch zu Buch immer weiter in die Reihe der Top Ten der deutschen Krimi- Szene." (Radio Kiepenkerl)

Verschenkte Lebenszeit

— TheSilencer
TheSilencer

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antonmaria

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    Bären und Bullen
    TheSilencer

    TheSilencer

    31. March 2016 um 13:59

    Georg Wilsberg wechselt Windeln, denn seine Lebengefährtin (eine Ex-Terroristin, sic!) hat ihm eine Tochter geschenkt. Er ist trocken und seinen Job als Privatdetektiv hat er an den Nagel gehängt.Wie es sich in diesem Genre gehört, dauert diese Job-Abstinenz nicht sehr lange. Ein guter Freund bittet ihn um Hilfe: die Freundin eines Angestellten wurden entführt.Und so ermittelt Wilsberg unter Mißbilligung seiner Lebensgefährtin drauf los.Wer die ZDF-Serie Wilsberg kennt, weiß, daß man zwar nichts großartiges erwarten darf, aber doch einigermaßen unterhalten wird.So dachte ich, wäre es mit dem Roman auch.Ist es aber nicht.Dreiviertel des Buches ist ein krampfhaftes Aneinanderreihen von achso witzigen Formulierungen. Der Fall wird derart totgeritten, daß man das Ende eigentlich schon nach einigen Seiten erahnt.Wer die Cover-Text-Versprechungen ("sympathische Hauptfigur Marke 'Verlierer' und ein locker-flockiger Stil") gehalten wissen will, liest Conny Lens' Steeler Straße.

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