Jürgen Kehrer Kein Fall für Wilsberg

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Inhaltsangabe zu „Kein Fall für Wilsberg“ von Jürgen Kehrer

Georg Wilsbergs Schwester Christiane – Kiki – bedrängt den Detektiv, der sich auf einer Karibikinsel von den Folgen eines Unfalls erholt, nach Hause zu kommen. Kikis Mann, Chef einer Metallwarenfabrik im münsterländischen Warenfeld, ist in großen Schwierigkeiten. Wilsberg hasst die spießige Unternehmerfamilie seines Schwagers, aber Kiki zuliebe übernimmt er den Fall. Kein Fall für Wilsberg, wie sich bald herausstellt.

'. handelt von dubiosen Waffengeschäften mit einem arabischen Staat, von einer Familie, in der jeder jeden haßt, und von einem Firmenchef, der Skrupel bekommt und sich wenig später tot in einer Metallpresse wiederfindet.' (Büroklammer)
'Dem Tod von der Schippe gesprungen und von der Schwester ins idyllische Münsterland zurückgeholt, muß Detektiv Wilsberg in einer klassischen Erwerbsquelle ehrbarer Bürger herumschnüffeln: im Waffenhandel.' (Heilbronner Stimme)
'Unkraut vergeht nicht, Georg Wilsberg ›is back in town‹.' (Westfälische Nachrichten)
'Es ist eine einfache Story in guter, oft witziger und manchmal ironischer Schreibe.' (Die Waage)

Lohnt nicht

— Ixi

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    Kein Fall für Wilsberg

    Ixi

    15. January 2017 um 17:11

    Wenn man die Serie kennt und Wilsberg kennt, der nie Geld hat und sich immer Mannis oder Ekkis Auto leiht, hat man falsche Vorstellungen vom Buch. Aufeinmal hat Wilsberg Geld, ein eigenes Auto und er hatte eine eigenene Dedektei...Schon nach den ersten Seiten fiel mir auf das auch Anna Springer, Overbeck, Manni oder Ekki und auch Alex hier komplett fehlen. Stattdessen ist es ein Kommissar. Ich habe mir mehr von dem Buch versprochen. Auch das Ende des Buches war in meinen Augen ziemlich schlecht und halb offen gehalten. Für Fans der Serie ist das kein Wilsberg den man aus der Serie kennt.

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