Jürgen Kehrer Wilsbergs Welt

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Inhaltsangabe zu „Wilsbergs Welt“ von Jürgen Kehrer

Seit Jürgen Kehrer Anfang der Neunzigerjahre Georg Wilsberg aus der Taufe gehoben hat, begeistert der münstersche Privatdetektiv mit seinem lakonischen Witz ein Millionenpublikum. Zunächst zwischen Buchdeckeln, seit einigen Jahren auch samstagabends im ZDF. Mit Leonard Lansink hat die Figur ein Gesicht bekommen – aber wie denkt eigentlich der ›echte‹ Georg Wilsberg über sein Filmdouble? Das erfahren Sie in Wilsbergs Welt, einer Geschichtensammlung über Wilsberg und den Rest der Welt. Alle Storys stammen aus der Feder des geistigen Wilsberg-Vaters Jürgen Kehrer und sind zum Teil noch unveröffentlicht und exklusiv für diese Sammlung geschrieben.

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  • Rezension zu "Wilsbergs Welt" von Jürgen Kehrer

    Wilsbergs Welt
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    08. July 2012 um 19:32

    Wilsberg ist sauer. Dabei fand er die Idee, Filmfigur zu werden, eigentlich gar nicht so schlecht. Dass aus seinem Briefmarkenladen ein Antiquariat gemacht wurde, gefiel ihm besonders. Aber jetzt halten alle sein Filmdouble für den echten Wilsberg und ihn selbst für unecht. Er traut sich nicht einmal mehr, seinen Namen zu nennen. Als Wilsberg jedoch die Profilerin Wencke Tydmers kennen lernt, und der Schauspieler, der ihn verkörpert, verschwindet, macht ihm die Sache doch wieder Spaß. Dabei ist sein Beruf nicht immer ein Zuckerschlecken. Wilsberg bekommt es in diesen Geschichten mit wandernden Kröten zu tun, muss trotz Höhenangst Riesenrad fahren, nimmt den Kampf gegen militante Nichtraucher auf, wundert sich über einen Löffel in einer Leiche, muss einen angekündigten Mord verhindern, macht eine Fackelwanderung und bekommt es selbst in Weihnachtsmannverkleidung noch mit einem Toten zu tun. Aber auch die Nicht-Wilsberg-Geschichten sind lesenswert. Gefährliche Orte wie Second Life, die Berge und Leer, Menschen wie ein Kaplan genannter Hauptkommissar, ein Zugschaffner im Samba-Express, ein türkischer Junge und ein Bootsbesitzer, sie alle bekommen es mit Verbrechern zu tun. Während mir bei anderen Kurzkrimi-Sammlungen meistens einige der Geschichten weniger gut gefallen, ist das bei diesem Buch anders. Ich finde jeden einzelnen Kurzkrimi richtig gut gelungen.

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