Jürgen Leinemann Das Leben ist der Ernstfall

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist der Ernstfall“ von Jürgen Leinemann

Ein ehrlicher, schonungsloser Bericht über Leinemanns Krebserkrankung. Und über ein erfülltes Leben. Vierzig Jahre lang bewegte Jürgen Leinemann sich als politischer Journalist im „Dunstkreis der Macht“ – dann kam die plötzliche Diagnose Zungengrundkrebs. Für Jürgen Leinemann, einen engagierten Zuhörer und Frager, bedeutet es das Ende seines beruflichen Lebens. „Ich sah mich als einen der Menschen, die durch Wörter zu dem werden, was sie sind. Nicht nur Schreiben, auch Reden war mein Beruf. Und jetzt war ich stumm.“ Doch in seiner Autobiografie hat Leinemann seine Sprache wiedergefunden – ein fesselnder Bericht über sein Leben als Reporter und das berührende Protokoll eines Überlebenskampfes.

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  • Ein großer Journalist verabschiedet sich

    Das Leben ist der Ernstfall
    Holden

    Holden

    03. January 2014 um 14:55

    Der ehemalige Spiegel-Journalist Leinemann schildert seine schwere Erkrankung, die wenigen Höhen und (fast immer) Tiefen, duch die er während seiner Therapie gehen muß, und blickt bilanzierend auf sein Leben zurück. Als Kriegskind aufgewachsen, die Sprachlosigkeit im Elternhaus während der letzten Kriegsjahre und in der Nachkriegszeit, später Spiegel-Büroleiter in Washington, gleichzeitig Absturz in den Alkoholismus. Leinemann erspart sich und dem Leser nichts, schreibt uneitel über Verzweiflung und enttäuschten Stolz. Ein toller Rückblick auf ein pralles Leben.

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