Jürgen Leinemann Höhenrausch

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Höhenrausch“ von Jürgen Leinemann

Politikverdrossenheit ist weit mehr als ein Schlagwort: Haben Politiker den Kontakt zur Wirklichkeit nicht längst verloren? Der Journalist Jürgen Leinemann hat die parteipolitische Machtszenerie jahrzehntelang aus nächster Nähe betrachtet, ohne seinen analytischen und gleichzeitig leidenschaftlich wertenden Blick zu verlieren. Das Fazit seiner Beobachtungen und Erkenntnisse ist alarmierend!

Stöbern in Sachbuch

Die Stadt des Affengottes

Modernes Indiana Jones in Buchform. Klasse!

RoteFee

Was das Herz begehrt

Ein anspruchsvolles Buch, bei dem sich alles um unser wichtigstes Organ dreht. Umfassend, verständlich und humorvoll.

MelaKafer

Wir hätten gewarnt sein können

Zusammenstellung bisheriger Aussagen Trumps.

kvel

Der Egochrist

ein zeitgemäßes Werk voller Authentizität, Introspektion und Kritik

slm

Nur wenn du allein kommst

Sehr lesenswerter Bericht, der informiert, nachdenklich macht und um gegenseitiges Verständnis wirbt.

Igelmanu66

It's Market Day

Ein gelungenes Kochbuch mit tollen Rezepten und eine Reise zu den angesagtesten Märkten Europas

isabellepf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Höhenrausch" von Jürgen Leinemann

    Höhenrausch
    Jens65

    Jens65

    09. July 2008 um 20:07

    Ein gelungener, lesenswerter Insider-Blick hinter die Kulissen unserer Politiker. Und auch eine Zustandsbeschreibung von Kungelei zwischen Medien und unseren Volksvertretern. Von einem Journalisten geschrieben, der selbst verbandelt war. Ein wenig Macht und Titel scheinen immer noch zum Glauben zu führen, dass Gott selbst das vergeben hat und nicht wir, der Souverän, das Volk. Das Schöne an unserer Zeit ist, dass diese Medien-Polit-Aristokratie ihrem Ende entgegen geht. U.a. mit solchen Büchern! Bevor Sie sich bei Sabine Christiansen weiter ärgern, unbedingt vorher in diesem Buch lesen. Der letzte Satz: "Ob ihn der Schock geändert hat, wird sich zeigen, erschütttert hat er Cem Özdemir auf jeden Fall: Ich hatte doch noch gar nicht gelebt." Arme Würstchen also, unsere Politiker, von Medien und PR Spezies umnebelt, in edlen Szenekneipen leblose Statements von sich gebend, nur um immer und immer wieder in die Schlag-Zeilen zu kommen.

    Mehr