Jürgen Lippe Der König der Tiere

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Inhaltsangabe zu „Der König der Tiere“ von Jürgen Lippe

Blödsinn meets Tiefsinn – ein brillanter Spagat wie ihn nur Jürgen von der Lippe beherrscht
Jürgen von der Lippes Humor ist Kult – bei Lesern und Zuhörern. Und weils so schön war mit den „Balladen“, gibt es jetzt über 60 brandneue Geschichten: zum Lachen, Schmunzeln und gepflegten Sinnieren. In ihnen kombiniert der Autor Kalauer und Witze mit Philosophie und Sprachkritik und erzählt ebenso lustig wie hinterlistig von Kampf der Geschlechter, vom lieben Gott und der heilen wie unheilen Welt.

Kurzweiliges Lesebuch von JvdL.

— SnoopyinJuly

Gelungende Mischung in typischem von der Lippe Humor

— AllesAllerlei

Trotz all dieser Vorschusslorbeeren ist die Lektüre von mehr als 200 Seiten von der Lippe ein hartes Brot.

— hundimbuch

Mh... Hiermit konnte Herr von der Lippe mich nicht wirklich überzeugen, schade!

— BeeLu

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  • Der König der Tiere

    Der König der Tiere

    christiane_brokate

    15. May 2017 um 16:29

    Ein Buch aller Jürgen von der Lippe, dem Leser begegnet seine Art Geschichten zu schreiben und zu erzählen. Mir kam es so vor als ob er in meinem Ohr sitzt und mir alles vorliest. DIe Geschichten und Anekdoten waren sehr individuell manche waren lustig, traurig und zum Nachdenken an zu regen. Ab Mitte des Buches hatte ich leider Probleme die Geschichten im letzten Drittel waren langweilig und gar nicht meins, er wurde zeitweise richtig derbe und die Geschichten waren unter der Gürtellinie oder sehr auf Frauen fixiert im schlechten Sinne. In dem Buch gab es mehrere solche Geschichten die Frauen in schlechten Licht erscheinen lassenIch hatte mir von dem Buch mehr versprochen mehr Tiefe versprochen die ich nur teilweise wahrgenommen habe. Viele Geschichten waren mir zu oberflächlich. Sehr gut fand ich das die Titel der Geschichten mit denn Buchstaben A-Z ausgesucht wurden das machte sie sehr interessant und alle Geschichten hatten andere individuelle Themen. Manche Geschichten haben mich echt berührt zum Lachen gebracht und ich habe sie gemocht. Es ist schon faszinierend was der Herr Lippe aus Themen manchmal machen kann. Mein Favorit war: Heute schon Prokastiniert? Es geht um das Thema Aufschieben, dies kennen wir ja alle in dieser Geschichte wird viel Wahres gesprochen und ich habe mich darin wiedergefunden.Wer denn Humor mag ist bei diesem Buch richtig.

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  • Gelungende Mischung

    Der König der Tiere

    AllesAllerlei

    27. February 2017 um 17:22

    In dieser Sammlung widmet sich von der Lippe so ziemlich jedem Thema - Zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Mann und Freu überwiegen jedoch.  Auf gewohnt humorvolle Art und Weise schaffte es von der Lippe mich bei vielen der Gesichten zum lauten Lachen zu bringen - bei manchem Geschichten jedoch nicht. Aber so etwas bleibt zu erwarten bei über 60 verschiedenen Geschichten die in diesem Buch erzählt werden.  Die kurzen Kapitel der einzelnen Geschichten  eignen sich wunderbar um immer mal zwischendurch eine zu lesen und machen das Buch zu einem sehr gut geeeigneten Toiletten-lese- Buch.  Für Fans des Humors ein Spaß und eine Empfehlung. 

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  • Der König der Tiere

    Der König der Tiere

    Kleine8310

    20. February 2017 um 20:35

    "Der König der Tiere" ist ein Buch des Autors und Entertainers Jürgen von der Lippe. Ich mochte Jürgen von der Lippe schon immer echt gerne und als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von ihm erscheint, war mir schnell klar, dass ich es gerne lesen möchte ...   Der Einstieg in dieses Buch ist mir gut gelungen. Ich mochte den Schreibstil recht gerne und die Geschichten und Anekdoten lassen sich durchweg flüssig und problemlos lesen. Das Buch beinhaltet eine Vielzahl an Geschichten, die mir manchmal mehr, manchmal weniger gefallen haben. Es ist eine bunte Mischung, auch an Themen, was mir gut gefallen hat. Der Aufbau, die Geschichten von A- Z zu ordnen fand ich gut und irgendwie auch originell. Leider muss ich sagen, dass ich mir von manchen Geschichten viel mehr versprochen hatte. Am meisten hat es mich gestört, dass manches ziemlich niveaulos rüberkommt. Es gab aber auch einige witzige Stellen, die mich daran erinnerten, warum ich dieses Buch lesen wollte.    Richtige Highlights habe ich, für mich persönlich, leider nicht entdecken können, aber ich habe auch diese kurzweilige Unterhaltung genossen. Die Themen sind vielfältig und originell, aber manches hatte ich schon hier oder da gehört, sodass einiges nicht wirklich neuartig auf mich wirkte.    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich die Storys und Anekdoten gut unterhalten haben. Den Erwartungen, die ich an den Inhalt hatte, wurden sie aber nur bedingt gerecht.

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  • Zoten und Zoologie

    Der König der Tiere

    hundimbuch

    20. February 2017 um 12:06

    Gehört Jürgen von der Lippes Kurzprosa in einen Buchblog? Wie landet ein militanter Anti-Veganer ausgerechnet in einem kynologischen Blog, der sich der Achtung und Wertschätzung aller Tiere verschrieben hat? Nun: Hunde sind Karnivoren und von der Lippe bekanntlich auch. Von der Lippe schreckt auch vor Bifi, der Wurst die ein „bisschen fies schmeckt“ nicht zurück. Wenn man seinen Texten Glauben schenken darf, höhlt er sie aus und süffelt sein Bier durch diesen fleischigen Strohhalm. Aber von der Lippes kulinarische Extravaganzen und seine Vorliebe für gekochtes und gebratenes totes Tier sind nicht Grund für meine Lektüre und diese Rezension. Nein, ich bin bekennender Fan seiner Fernseh- und Live-Auftritte. Ich schätze seine erfrischende Unkorrektheit, seine Besserwisserei en gros und en detail. Er ist ein Meister der Pointe und des Timings. Vor dem Fernseher verzeihe ich gerne seine groben Schoten und auch die Schenkelklopfer. Weil sie gut erzählt sind. Ich lache über Vegetarier- und Nichtraucher-Witze. Weil man über sich selbst am besten lacht. Als Elke Heidenreich seinen Humor mit „5000 Jahre Herrenwitz im Bierzelt“ abtat, dachte ich: Ja sie hat recht. Lustig sind seine Witze aber trotzdem. Vor allem die Schlüpfrigen. Ja, zugegeben: Manches ist frauenfeindlich. Alice Schwarzer als Identifikationsfigur der deutschen Frauenbewegung für Männer über 60 bekommt auch in den vorliegenden Texten einmal mehr ihr Fett ab. Aber von der Lippe ist auch Meister der Selbstironie. Seine Witze gehen auch auf Kosten seiner eigenen Person und die seiner Geschlechtsgenossen. In dieser Hinsicht besteht durchaus eine Pattsituation. Mit der Tendenz, dass Männer fast immer schlecht wegkommen und Frauen nur meistens. Was bietet von der Lippe nun an Zoologischem oder gar Kynologischem? Nun, einiges zum Thema Hundekacke und wie man sie in einem Nachbarstreit so kreativ wie zielführend einsetzen kann und welche Namensgebung für einen Mischlingsrüden  zur Kontaktanbahnung zweckmäßig ist. Von der Lippe schlägt „Giselher“ vor. In der Tradition Äsops fasst von der Lippe die Titelgeschichte Der König der Tiere: Eine Fabel um die Königswahl im Urwald, die witzig zu lesen und sogar politisch so aktuell ist. Spaßig ist auch die Hintergrundstory, die von der Lippe bezüglich einer traulichen Fotografie der Windsors (Kate und Prinz William samt kleinem Prinz George und dem Familienhund Lupo) vorschlägt (in Beim Dehnen singe ich Balladen). Weiterhin sinniert der Autor über tierische Balz und menschliches Sexualverhalten, Jägerlatein und der Frage, ob Tiere Humor haben. Von der Lippe ist – so fasse ich es zusammen – ein hervorragender Entertainer. Einer, bei dem kein Auge trockenbleibt (er selbst würde dies deftiger ausdrücken). Einer der changiert zwischen derbem Stammtischkumpel und altsprachlich firmem Universalgenie. Sprachkünstler, Storyteller, Gesellschaftskritiker. Trotz all dieser Vorschusslorbeeren ist die Lektüre von mehr als 400 Seiten von der Lippe (wenn ich Beim Dehnen singe ich Balladen und Der König der Tiere zusammennehme) ein hartes Brot. Klar, die Geschichten sind witzig. Von der Lippe kann auch schreiben und einen Plot setzen. Aber 2 mal gut 200Seiten sind einfach zuviel. Schert man die Geschichten und Glossen über einen Kamm (was man aus meiner Sicht ohne schlechtes Gewissen tun kann), ist die thematische Bandbreite äußerst schmal: Es geht vornehmlich um Sex (hier mit einem Schwerpunkt auf Potenzproblemen und anderen Hemmnissen), häufig ums „Kacken“ (ich mag nicht drum herumreden) und immer wieder um allbekannte Beziehungskisten. Vielleicht hat Heidenreich doch recht. Der Gedanke kommt mir beim Lesen nicht nur einmal. Ein gestandener Mann (Lippe ist Jahrgang 1948) kreiselt in präpubertärer Fixiertheit um das männliche Geschlechtsteil und seine Einsatzmöglichkeiten und hat die anale Phase – um, wie der Autor es gerne tut, auf Freud zurück zu greifen – anscheinend nicht völlig überwunden. Natürlich darf man sich nicht wundern. Diese Themenwahl dürfte einem aus von der Lippes Auftrtitten hinlänglich bekannt sein. Aber Schwarz auf Weiß gedruckt und in zwei Bänden fühlt sich das Ganze anders an. Vielleicht, um milde zu sein, wäre die Lektüre unterhaltsamer, wenn man sie über eine längere Zeitstrecke hin ausdehnte. So als Gute-Nacht-Geschichte. Oder als Lesung im Freundeskreis. Beim Grillen oder beim Kaffeekränzchen. Mag sein. Ich glaube jedoch, dass diese Texte für den professionellen Vortrag gedacht sind. Meinetwegen auch dafür, dass der Großmeister von der Lippe sie höchst-selbst vorliest. Das tut er auf seinen Lesereisen und auf Hörbüchern. Ich kann mir vorstellen, dass er die Lacher auf seiner Seite hat. Selbst und still gelesen fehlt den Geschichten die spezifische Diktion Jürgen von der Lippes und vor allem: Sein Timing. Seine Fähigkeit, Pointen heraus zu zögern. Immer dann, wenn man glaubt, das war´s noch einen drauf zu setzen. Dann – und nur dann – verzeihe ich gern die thematische Einfältigkeit. Was bleibt haften nach 400 Seiten? Der verstörende Gedanke daran, Bier durch einen Bifi-Strohhalm zu trinken. Interesse an Hunden und Büchern? Besucht mich auf meinem Blog: https://hundimbuch.wordpress.com/ Eure Anja Beisiegel

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  • 65 saukomische Geschichten

    Der König der Tiere

    gaby2707

    12. February 2017 um 21:46

    Bisher hatte ich noch keines der Bücher von Jürgen von der Lippe gelesen., Aber als ich ihn vor 2 Wochen in einer Talkshow gesehen habe, musste ich sein neues Buch „Der König der Tiere“ einfach haben. Und ich habe es nicht bereut. Immer wieder habe ich laut lachen müssen, wenn er über Einen alten Witz im neuem Glanz erzählt, Das Tagebuch zurück schlägt, Fremdkörper sich an ziehen oder Erhöhter Gesprächsbedarf entsteht. Mein Kopfkino hatte wahnsinnig viel zu tun und war immer einsatzbereit. In der U-Bahn musste ich mehr als einmal mein Buch hochnehmen, damit mein Gegenüber lesen konnte, was mich so amüsierte. Jürgen von der Lippe betrachtet viele kleine Alltäglichkeiten aus einem ganz anderen Blickwinkel, verpackt Lebensweisheiten so, dass sie eigentlich immer etwas Positives ergeben. Man sollte vieles im Leben nicht so ernst nehmen, nicht so eng sehen. Die 65 kleinen Geschichten habe ich in einem Rutsch weg gelesen. Aber es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich dieses feine Buch zur Hand genommen habe. Absolut empfehlenswert!

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