Jürgen Mette

 4.2 Sterne bei 45 Bewertungen
Autor von Gnadenzeit, Espenlaub und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jürgen Mette

Jürgen Mette (*1952) ist Theologe und war bis 2013 geschäftsführender Vorsitzender der Stiftung Marburger Medien und Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Tabor. Er ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und Großvater von sechs Enkelkindern. Seit ihn 2009 die Diagnose Parkinson getroffen hat, schreibt er Bücher, u. a. den Spiegel-Bestseller "Alles außer Mikado", und ist als Referent unterwegs.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jürgen Mette

Cover des Buches Espenlaub (ISBN:9783957341914)

Espenlaub

 (15)
Erschienen am 26.02.2018
Cover des Buches Gnadenzeit (ISBN:9783957340276)

Gnadenzeit

 (16)
Erschienen am 25.08.2015
Cover des Buches Alles außer Mikado (ISBN:9783865917621)

Alles außer Mikado

 (4)
Erschienen am 03.01.2013
Cover des Buches Alles außer Mikado: Leben trotz Parkinson (ISBN:B00BFIUT16)

Alles außer Mikado: Leben trotz Parkinson

 (3)
Erschienen am 18.02.2013
Cover des Buches Espenlaub (ISBN:9783961222698)

Espenlaub

 (0)
Erschienen am 26.02.2018
Cover des Buches Lebensnotizen (ISBN:9783868273540)

Lebensnotizen

 (0)
Erschienen am 01.05.2013
Cover des Buches Hörbuch: Alles außer Mikado (ISBN:9783865919960)

Hörbuch: Alles außer Mikado

 (0)
Erschienen am 01.04.2014

Neue Rezensionen zu Jürgen Mette

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Rezension zu "Die Evangelikalen: Weder einzig noch artig. Eine biografisch-theologische Innenansicht" von Jürgen Mette

Was eine Leserin ohne theologisches Fachwissen zu dem Buch sagt
liesmal50vor 8 Monaten

Buchbeschreibung:

Die Krise der evangelikalen Bewegung ist eine hausgemachte. Dabei geht es vor allem um die eigenen Richtungsstreitigkeiten. Das große Ganze tritt in den Hintergrund, es herrscht Individualismus und Separatismus. Doch die Sehnsucht nach Einheit und Multiplikation wächst. Jürgen Mette weiß, wovon er spricht - kennt die Szene und ihre Facetten sehr genau. Er schreibt dieses Buch für solche, die sich ihrer spirituellen Herkunft und Prägung schämen, und für solche, die sich für die treusten und einzig wahren Freunde Gottes halten. Er schreibt für alle, die sich über Evangelikale wundern, sie bewundern oder sich von ihnen entfremdet haben. Und er zeigt einen Weg der Versöhnung auf. 
Mit Gastbeiträgen von Gisa Bauer, Wolfgang Bühne, Heinrich Derksen, Thorsten Dietz, Michael Diener, Tobias Faix, Ulrich Fischer, Andreas Heiser, Helmut Wöllenstein und Johannes Zimmermann.

Meine Gedanken zum Buch:

Ich mag Bücher mit christlichen Inhalten, lerne sehr gern dazu und habe dieses Buch als Teilnehmerin einer Leserunde gelesen, obwohl ich nicht sicher war, ob ich dem Inhalt gewachsen sein würde. Meine Zweifel hat das Cover beseitigt. Die abgebildeten Schafe bringe ich mit Psalm 23 in Verbindung und auch heute noch gehören Schafe und der Glaube für mich fest zusammen.

Sehe ich das Cover mit den Aufschriften, bekommen die Schafe noch eine andere Bedeutung. „Die Evangelikalen“ ist untertitelt mit „Weder einzig noch artig.“ und darunter steht dann noch das Kleingedruckte „Eine biografisch-theologische Innenansicht“. Jetzt sehe ich nicht nur weiße Schafe und ein schwarzes Schaf, sondern auch noch welche in Grautönen. Das ist also die Evangelikalen-Bewegung – Christen aus vielen Konfessionen – irgendwie gleich, aber doch unterschiedlich und alle wollen dasselbe! Evangelikale betrachten die Bibel als letztgültige Autorität für ihren Glauben und ihr Leben. Sie sind absolut bibeltreu – ein großer Anspruch, wie ich finde!  

Was ist eigentlich evangelikal? Wenn ich gehofft hatte, in diesem Buch eine klare Antwort auf die Frage zu finden, dann wurde ich enttäuscht. Es ist ein so umfangreiches Thema, dass die Beantwortung nicht in ein paar Sätzen getan ist.

Jürgen Mette setzt sich ein für die Beseitigung der innerevangelikalen Spannungen und plädiert für demütigen Respekt im Umgang miteinander.

Der Autor Jürgen Mette hat mich beeindruckt mit seiner Biografie. Schon in der Kindheit lernte er in seinem Elternhaus die  Bibel als spannend, bildend und überzeugend kennen. Seine Eltern bezeichnet er als die ersten Evangelikalen, die er kennengelernt hat. Sie haben hart gearbeitet und ihr Leben ausgerichtet nach Mt. 6,33: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes.“ Er berichtet von vielen prägenden Begegnungen.

Auch, wenn es in seiner Kindheit den Begriff „evangelikal“ noch nicht gab, sagt er: „Aber wir wussten damals schon, dass wir die besseren Nachfolger Jesu waren, den normalen Kirchenleuten um Längen voraus. Wir hatten den ‚rechten‘ Glauben.“

Das ist ja mal eine Aussage, die ich nicht teilen kann.  Wer gibt jemandem das Recht, solche Aussagen zu machen?

Ich habe kein theologisches Fachwissen, aber ich versuche nach bestem Wissen und Gewissen mein Leben nach dem Willen Gottes auszurichten. Das Buch habe ich mit großem Interesse gelesen, habe Vieles erfahren und eine Menge gelernt. Gerade auch die Interviews und Gastkommentare fand ich sehr spannend. Allerdings war ich an vielen Stellen auch „verwirrt“ und manchmal auch froh, dass ich mein Christenleben so leben darf, wie ich es für richtig halte, dass ich mir von niemandem Vorschriften machen lassen muss, welches der „rechte“ Glaube ist. Das wird sicherlich nicht von Menschen bestimmt! Ich zum Beispiel bin von meinem Leben als evangelische Christin mit Liebe zur Ökumene und einem respektvollen Miteinander überzeugt. Für mich ist das der rechte Glaube.

Dennoch gefällt mir Vieles von dem, was Jürgen Mette zu sagen hat. Zum Beispiel so etwas wie fast am Ende des Buches, wo er sagt:

„… Gott braucht uns nicht, um sein Reich aufzurichten. Aber er hat uns offenbar gern dabei.“

Das Buch enthält in einigen Teilen viele Fachbegriffe, die mir als „Laie“ das Lesen und Verarbeiten erschwert haben, weil das Nachschlagen und Suchen nach Erklärungen nicht nur viel Zeit in Anspruch genommen, sondern mich auch aus dem Lesefluss gebracht hat. Dennoch interessant, einen Einblick in das Thema zu bekommen.

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Rezension zu "Die Evangelikalen: Weder einzig noch artig. Eine biografisch-theologische Innenansicht" von Jürgen Mette

Die Evangelikalen Weder einzig noch artig
Mauelavor 9 Monaten

Christen sind nicht anders als andere Menschen, auch wenn das schön wäre. Es gibt nicht nur Katholiken, Evangelikale und Freikirchen. Nein, es gibt noch unendlich viele Untergruppierungen, Abspaltungen und Meinungen die so weit auseinander gehen, daß man wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner kommt. Und alle Gruppierungen meinen sie seien die Einzigen die zu hundert Prozent recht hätten.


Die Evangelikalen bilden da keine Ausnahme. Und genau darüber hat Jürgen Mette ein Buch geschrieben, mit dem Titel Die Evangelikalen Weder einzig noch artig. Darin erzählt er viel aus seinem privaten Leben, seinem Werdegang und der Entwicklung seines Glaubens. Aber das ist nur der Beginn eines sehr kritischen Buches, das nicht nur mit der Gruppierung der Evangelikalen, sondern eigentlich mit allen Christen ins Gericht geht. Er klagt den Umgang miteinander an, das Beharren auf der eigenen Meinung, ohne auch nur in Erwägung zu ziehen, daß das Gegenüber vielleicht auch Recht haben könnte. Das Akzeptieren einer anderen Meinung, das Gnädig sein mit seinen Mitchristen und Mitmenschen und das Rückbesinnen, auf den einzig einen, auf Jesus Christus, ist die Forderung die er in seinem Buch stellt und dabei mit manchen Frage das Denken anregt. Ergänzt werden seine Gedanken durch Gastkommentare und kleine Interviews, die mit neuen Gedankengänge und Informationen frische Impulse ins Buch bringen.

Das Thema ist wichtig und interessant und auch wenn ich persönlich nicht mit Allem einverstanden bin, was Jürgen Mette schreibt, finde ich seinen Gedankengang richtig , denn er versucht genau das zu formulieren und umzusetzen, was Jesus in Johannes 13 Vers 34 und 35 geboten hat: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ Darum von mir eine Leseempfehlung. 

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Rezension zu "Die Evangelikalen: Weder einzig noch artig. Eine biografisch-theologische Innenansicht" von Jürgen Mette

Sola Gratia - allein durch die Gnade: das Fundament zum Brücken bauen
Lesesternvor 10 Monaten

"Die Evangelikalen- weder einzig noch artig" von Jürgen Mette ist im Verlag Gerth-Medien erschienen und ist eine aktuelle Situationsbeschreibung der evangelikalen Bewegung. 
In insgesamt 10 Kapiteln greift Jürgen Mette das Thema der innerevangelikalen Spannungen auf und analysiert deren Ursprung und Entwicklung 
Den Fokus legt er auf die sogenannten Nebenschauplätze, unterschiedlich theologische Meinungen in Bezug auf Sexualethik und Schöpfungstheorie, die zu Streitigkeiten und Spaltungen innerhalb der Gemeinden führten und führen. 
Stattdessen fordert er uns auf, uns wieder auf die Mitte, Jesus zu besinnen und auszurichten und uns in einem offenen aber respektvollen Umgang miteinander zu begegnen. 
Wie das funktionieren kann, zeigt er uns anhand unterschiedlichster Gastkommentare und wiedergegebener Interview- Aufzeichnungen mit Persönlichkeiten, die das Spektrum theologischer Meinungen repräsentieren. 
Dabei ist für ihn der christliche wertschätzende Dialog miteinander zielführend und ergänzt zugleich seine Analyse. 
Diese ist sehr persönlich, theologisch fundiert und erfahrungsorientiert. 
Jürgen Mette selbst gehört zu denen, die er kritisiert und zur Selbstreflektion auffordert. 
Er schreibt ehrlich, leidenschaftlich, sprachgewaltig. 
Man spürt beim Lesen sein Herzblut für die Sache Jesus. 
Manches ist gespickt mit Wortspielereien und man erkennt den Virtuosen der Sprache, wenn er Dinge auf den Punkt bringt. 
In den letzten Kapiteln, insbesondere bei Einsichten und Aussichten wird nochmal deutlich, dass es eine Zukunftsperspektive gibt, die im Wahrnehmen des momentan stattfindenden Wandels und des aktiven respektvollen Aufeinander- Zugehen der einzelnen Denominationen geschehen kann, mit dem Ziel voneinander zu lernen und sich zu ergänzen. Damit ein geistlicher Gegenstrom entsteht zu dem was er anfangs sagt:" wir distanzieren und dividieren uns bis zur Harmlosigkeit".(S.46) 

Mein persönliches Fazit:
Ein Buch,das mich sehr interessiert und beim Lesen lange beschäftigt hat. Immer wieder habe ich Mette's Gedanken reflektiert, gerade auch in Bezug auf meine Gemeinde und deren geistliche Entwicklung. Vieles was er schreibt, kann ich nachvollziehen und feststellen, das ist zutreffend.
Auch meine eigene Biographie habe ich nochmal Revue passieren lassen, dabei war ich stark herausgefordert und manchmal auch angefochten. 
Auch in unserer Leserunde bei Lovelybooks kam es zu kontroversen Diskussionen, die den Lesefluss dieser nicht einfach zu lesenden Lektüre zeitlich unterbrachen. 
Jürgen Mette's Schreibstil, der eines Theologen gerecht, dem Laien aber nicht immer verständlich ist, hat des öfteren mein Lesetempo verlangsamt. Im Wörterbuch theologische Fachbegriffe nachzuschauen, hat meine Freude am Lesen etwas getrübt und ist für mich ein  Kritikpunkt bezüglich der Frage:" wer ist die Zielgruppe dieses Buches"? 
Die letzten Kapitel waren für mich besonders wertvoll, insbesondere "Einsichten und Aussichten"und seine provozierende Frage: wo ist die Funktion der Kirche, wenn alle Bereiche in unserer Gesellschaft bereits geregelt sind. 
Wo ist der Geist Gottes in all diesen wichtigen existenziellen Bereichen? 
Seine Perspektive, die er von der zukünftigen Gemeinde Christi entwirft gibt Hoffnung auf ein Miteinander und eine Einheit in der Vielfalt. 
Ich wünsche diesem "Jahrzehnte-Werk", aufgeschlossene Leser und Brückenbauer, dann war es "einen Versuch wert".

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Evangelikalen: Weder einzig noch artig. Eine biografisch-theologische Innenansicht (ISBN:undefined)
Eine aktuelle Innenansicht über die Evangelikalen gibt es hier. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.

Jürgen Mette Die Evangelikalen



Die Evangelikalen: Weder einzig noch artig. Eine biografisch-theologische Innenansicht






Zum Inhalt



Die Krise der evangelikalen Bewegung ist eine hausgemachte. Dabei geht es vor allem um die eigenen Richtungsstreitigkeiten. Das große Ganze tritt in den Hintergrund, es herrscht Individualismus und Separatismus. Doch die Sehnsucht nach Einheit und Multiplikation wächst. Jürgen Mette weiß, wovon er spricht - kennt die Szene und ihre Facetten sehr genau. Er schreibt dieses Buch für solche, die sich ihrer spirituellen Herkunft und Prägung schämen, und für solche, die sich für die treusten und einzig wahren Freunde Gottes halten. Er schreibt für alle, die sich über Evangelikale wundern, sie bewundern oder sich von ihnen entfremdet haben. Und er zeigt einen Weg der Versöhnung auf. 

Mit Gastbeiträgen von Gisa Bauer, Wolfgang Bühne, Heinrich Derksen, Thorsten Dietz, Michael Diener, Tobias Faix, Ulrich Fischer, Andreas Heiser, Helmut Wöllenstein und Johannes Zimmermann.




Stimmen zum Buch

  • „Mette deckt vorhandene innerevangelikale Spannungen auf. Das ist mutig, ehrlich, manchmal unterhaltsam, manchmal schmerzvoll. In jedem Fall dankenswert, denn so hat das noch keiner gewagt“ Christoph Stiba, Generalsekretär des BEFG
  • „Der Autor legt mit diesem Buch ein Plädoyer für demütigen Respekt im Umgang miteinander und im Einander-Verstehenwollen vor. Der Tenor und die Grundmelodie dieser Zeilen würde jeder gerade auch kontroversen theologischen Diskussion mehr als guttun.“ Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz
  • „Ein mutiges und leidenschaftliches Plädoyer für ein aufrichtiges Miteinander, aus dem Menschen nicht ausgegrenzt werden, und gegen Verurteilungen im Namen des Evangeliums“ Leserstimme

Zur Leseprobe:



https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817548





Infos Zum Autor:



Jürgen Mette




Jürgen Mette ist Theologe und war bis 2013 geschäftsführender Vorsitzender der Stiftung Marburger Medien. Er stand 22 Jahre dem Stiftungsrat der Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor vor. Viele Jahre hatte er einen Lehrauftrag an der Evangelischen Hochschule Tabor inne. Er engagierte sich in diversen christlichen Führungsgremien, wie zum Beispiel im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz. 

Auch als Buchautor hat er sich einen Namen gemacht. Seine Autobiografie "Alles außer Mikado" avancierte zum SPIEGEL-Bestseller. Der darauf folgende Kriminalroman "Gnadenzeit" sowie sein Roman "Espenlaub" beleuchten das Problem geistlicher Fehlentwicklungen in konservativen religiösen Gruppierungen. Jürgen Mette ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.

(c) Sven Lorenz





Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 27. Januar 2019, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage : Warum möchtet ihr mitlesen   ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. 

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.  

192 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Espenlaub (ISBN:undefined)
Ganz frisch erschienen ist das neue Buch von Jürgen Mette. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.

Jürgen Mette Espenlaub




Zum Inhalt:

Der Bergbauer Toni Hinteregger wächst als Waisenkind in den Südtiroler Bergen auf. Mit 18 Jahren lernt er Evi Stocker kennen, die Liebe seines Lebens. Als diese von ihren Eltern zum Medizinstudium nach England geschickt wird, bricht Tonis Welt zusammen. Zudem muss er mit einer schockierenden Diagnose fertigwerden: Parkinson. Für beide beginnt ein dramatischer Kampf zwischen Hoffnung und Resignation, um Liebe und Treue, um Berufung und Erfüllung.


Stimmen zum Buch

  • „Ein Heimatroman der Sonderklasse, der nicht nur lebt von Herz und Schmerz. Vielmehr findet sich hier medizinisches Hintergrundwissen, wie es selten eingebaut wird. Mit dem Romanhelden lebt der Leser zwischen "Zitterterror" und Hoffnung. Dabei fliessen auch kritische Glaubensfragen ganz natürlich ein. Man spürt die schmerzliche Selbsterfahrung des Autors, die diese Erzählung zu einer berührend authentischen Erfahrung macht.“ Prof. Dr. med. Samuel Pfeifer, Psychiatrie & Psychotherapie, CH-Riehen
  • „Eine herzbewegende Erzählung von Liebe und Schmerz, Heimat und Fremde, Glauben und Zweifel. So kann nur einer schreiben, der selbst seit 10 Jahren zwischen Verzweiflung und Hoffnung hin und her gerissen sich immer wieder neu der unausweichlichen Realität einer neurodegenerativen Erkrankung stellt. Jürgen Mette ist ein Botschafter der Hoffnung, nicht nur für uns Betroffenen, sondern für alle, die gesund sind oder bisher noch nicht gründlich untersucht wurden.“ Gerhard Heinze, Vorsitzender von REM-Schlafverhaltensstörung e.V.
  • „Ich wünsche dem Roman "Espenlaub" von Jürgen Mette einen schönen Erfolg, weil er Wege aufzeigt, nicht beschönigt, nicht simplifiziert, aber eindeutig zeigt, dass es immer wieder sehr gute Gründe gibt, zu kämpfen, sich spirituell einzulassen. Dass man als Christ mit Gott hadern darf, ist für mich auch durch die Persönlichkeit des Autors und seiner Art zu Schreiben erneut bestätigt. Dass man dennoch Kind Gottes bleibt, scheint für Jürgen Mette eine gesicherte Wahrheit zu sein, und er versteht es, das verstehbar zu machen. Sein Schreiben ist seine Confessio!“ Dr. Jürgen Rieke, Neurologe, Gießen
  • „Jürgen Mettes Roman "Espenlaub" ist gespickt mit autobiographischen Bezügen. Vielleicht wird gerade deshalb der Leser, ganz besonders der von Parkinson Betroffene oder seine Angehörigen, in diese Geschichte von "Liebe, Sehnsucht, Vertrauen, Zweifel und Hoffnung" so mit hinein genommen und gefesselt, dass er wohl nur, um Tränen zu trocknen, das Buch aus der Hand legt. Gelebter, angefochtener und vor allem echter, befreiender Glaube, der von Anfang bis zum Schluss die Handlung durchzieht, lässt auch mich wieder ganz neu dem vertrauen, der auch meine Wege kennt. Ich danke dem Autor für diese authentische Schilderung der Situation eines "Parkis" - bis hin zur Tiefenhirn-Stimulation, die mir, als seit 30 Jahren Betroffener, seit 13 Jahren große Erleichterung und neue Lebensqualität gebracht hat.“ Joachim Krebs (60), Dipl.Ing., ehemaliger Bauunternehmer. Hardthausen. Lebt seit 30 Jahren mit der Diagnose Parkinson



Zur Leseprobe:

https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817191



Infos zum Autor:


Jürgen Mette ist Theologe und war bis 2013 geschäftsführender Vorsitzender der Stiftung Marburger Medien. Er stand 22 Jahre dem Stiftungsrat der Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor vor. Viele Jahre hatte er einen Lehrauftrag an der Evangelischen Hochschule Tabor inne. Er engagiert sich in diversen christlichen Führungsgremien, wie zum Beispiel im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz.

Auch als Buchautor hat er sich einen Namen gemacht. Seine Autobiografie "Alles außer Mikado" avancierte zum SPIEGEL-Bestseller. Der darauf folgende Kriminalroman "Gnadenzeit" beleuchtet das zurzeit akute Problem des geistlichen Missbrauchs in konservativen religiösen Gruppierungen. Jürgen Mette ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.


Falls ihr eines der 10 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 18. März 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!


93 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  nellschevor 2 Jahren
Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! Hier meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Jürgen-Mette/Espenlaub-1512677308-w/rezension/1552804017/ Ich habe sie auch auf amazon, wasliestdu, lesejury, reliwa, Thalia, Weltbild, Hugendubel und Heymann eingestellt.
Cover des Buches Gnadenzeit (ISBN:undefined)
Gerade sind im Verlag Gerth Medien einige Bücher aus dem Herbstprogramm erschienen. Zuerst möchte ich euch den Kriminalroman "Gnadenzeit" von Jürgen Mette vorstellen.

Vielen Dank an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde !

Gnadenzeit von Jürgen Mette







Zum Inhalt:



In den Allgäuer Alpen wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Für Hauptkommissar Bachhuber, der mit dem Fall betraut wird, und seine Kollegin Maria Sonnlaitner scheint der Fall bald klar zu sein. Doch dann beginnt eine Reise voller Überraschungen in das Umfeld und die Vergangenheit des Opfers.

Dabei lernen die Kommissare eine christliche Glaubensgemeinschaft kennen, die ihre Mitglieder in sektiererischer Endzeitpanik systematisch manipuliert und geistlich missbraucht. Durch die Tragödie geraten bei allen Beteiligten die Grundfesten ihrer Glaubensüberzeugungen ins Wanken. Für einige ist dies der Beginn einer heilsamen Entwicklung. Sie werden überrascht von der befreienden Kraft der Gnade ...


Hier findet ihr eine Leseprobe:

http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817027




Infos Zum Autor:





Jürgen Mette ist Theologe und war bis 2013 geschäftsführender Vorsitzender der Stiftung Marburger Medien. Viele Jahre hatte er einen Lehrauftrag für Homiletik an der Evangelischen Hochschule Tabor inne. Er engagiert sich in den Führungsgremien des Bibellesebundes und bei Willow Creek Deutschland. Außerdem gehört er zum Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Alllianz.

Auch als Buchautor hat er sich einen Namen gemacht. Seine Autobiografie "Alles außer Mikado" avancierte zum SPIEGEL-Bestseller. Jürgen Mette ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.



Falls ihr eines der 8 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 10. September 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Was interessiert euch an diesem Buch ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!




Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.




74 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  LEXIvor 4 Jahren

Community-Statistik

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