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Arwen10

vor 8 Monaten

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Ganz frisch erschienen ist das neue Buch von Jürgen Mette. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.

Jürgen Mette Espenlaub




Zum Inhalt:

Der Bergbauer Toni Hinteregger wächst als Waisenkind in den Südtiroler Bergen auf. Mit 18 Jahren lernt er Evi Stocker kennen, die Liebe seines Lebens. Als diese von ihren Eltern zum Medizinstudium nach England geschickt wird, bricht Tonis Welt zusammen. Zudem muss er mit einer schockierenden Diagnose fertigwerden: Parkinson. Für beide beginnt ein dramatischer Kampf zwischen Hoffnung und Resignation, um Liebe und Treue, um Berufung und Erfüllung.


Stimmen zum Buch

  • „Ein Heimatroman der Sonderklasse, der nicht nur lebt von Herz und Schmerz. Vielmehr findet sich hier medizinisches Hintergrundwissen, wie es selten eingebaut wird. Mit dem Romanhelden lebt der Leser zwischen "Zitterterror" und Hoffnung. Dabei fliessen auch kritische Glaubensfragen ganz natürlich ein. Man spürt die schmerzliche Selbsterfahrung des Autors, die diese Erzählung zu einer berührend authentischen Erfahrung macht.“ Prof. Dr. med. Samuel Pfeifer, Psychiatrie & Psychotherapie, CH-Riehen
  • „Eine herzbewegende Erzählung von Liebe und Schmerz, Heimat und Fremde, Glauben und Zweifel. So kann nur einer schreiben, der selbst seit 10 Jahren zwischen Verzweiflung und Hoffnung hin und her gerissen sich immer wieder neu der unausweichlichen Realität einer neurodegenerativen Erkrankung stellt. Jürgen Mette ist ein Botschafter der Hoffnung, nicht nur für uns Betroffenen, sondern für alle, die gesund sind oder bisher noch nicht gründlich untersucht wurden.“ Gerhard Heinze, Vorsitzender von REM-Schlafverhaltensstörung e.V.
  • „Ich wünsche dem Roman "Espenlaub" von Jürgen Mette einen schönen Erfolg, weil er Wege aufzeigt, nicht beschönigt, nicht simplifiziert, aber eindeutig zeigt, dass es immer wieder sehr gute Gründe gibt, zu kämpfen, sich spirituell einzulassen. Dass man als Christ mit Gott hadern darf, ist für mich auch durch die Persönlichkeit des Autors und seiner Art zu Schreiben erneut bestätigt. Dass man dennoch Kind Gottes bleibt, scheint für Jürgen Mette eine gesicherte Wahrheit zu sein, und er versteht es, das verstehbar zu machen. Sein Schreiben ist seine Confessio!“ Dr. Jürgen Rieke, Neurologe, Gießen
  • „Jürgen Mettes Roman "Espenlaub" ist gespickt mit autobiographischen Bezügen. Vielleicht wird gerade deshalb der Leser, ganz besonders der von Parkinson Betroffene oder seine Angehörigen, in diese Geschichte von "Liebe, Sehnsucht, Vertrauen, Zweifel und Hoffnung" so mit hinein genommen und gefesselt, dass er wohl nur, um Tränen zu trocknen, das Buch aus der Hand legt. Gelebter, angefochtener und vor allem echter, befreiender Glaube, der von Anfang bis zum Schluss die Handlung durchzieht, lässt auch mich wieder ganz neu dem vertrauen, der auch meine Wege kennt. Ich danke dem Autor für diese authentische Schilderung der Situation eines "Parkis" - bis hin zur Tiefenhirn-Stimulation, die mir, als seit 30 Jahren Betroffener, seit 13 Jahren große Erleichterung und neue Lebensqualität gebracht hat.“ Joachim Krebs (60), Dipl.Ing., ehemaliger Bauunternehmer. Hardthausen. Lebt seit 30 Jahren mit der Diagnose Parkinson



Zur Leseprobe:

https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817191



Infos zum Autor:


Jürgen Mette ist Theologe und war bis 2013 geschäftsführender Vorsitzender der Stiftung Marburger Medien. Er stand 22 Jahre dem Stiftungsrat der Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor vor. Viele Jahre hatte er einen Lehrauftrag an der Evangelischen Hochschule Tabor inne. Er engagiert sich in diversen christlichen Führungsgremien, wie zum Beispiel im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz.

Auch als Buchautor hat er sich einen Namen gemacht. Seine Autobiografie "Alles außer Mikado" avancierte zum SPIEGEL-Bestseller. Der darauf folgende Kriminalroman "Gnadenzeit" beleuchtet das zurzeit akute Problem des geistlichen Missbrauchs in konservativen religiösen Gruppierungen. Jürgen Mette ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.


Falls ihr eines der 10 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 18. März 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!


Autor: Jürgen Mette
Buch: Espenlaub

strickleserl

vor 8 Monaten

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In unserer Verwandtschaft ist auch jemand an Parkinson erkrankt. Ich habe schon "Alles außer Mikado" gelesen, und möchte auf jeden Fall auch dieses Buch lesen!

Ivan078

vor 8 Monaten

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Ich würde das Buch sehr gerne lesen, weil ich bisher noch nie ein Buch gelesen habe, dass in einer Berglandschaft spielt und natürlich, weil sich die Geschichte spannend anhört.

Autor: Jürgen Mette
Buch: Espenlaub
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nellsche

vor 6 Monaten

Prolog bis Seite 84
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Curin schreibt:
Toni hat wirklich ein schweres Schicksal. Besonders schlimm fand ich die Situation, in der er im Krankenhaus liegt und erst niemand überhaupt daran denkt, dass man den Sohn doch über den Tod der Mutter informieren müsste.

Das fand ich auch schrecklich...

nellsche

vor 6 Monaten

Prolog bis Seite 84
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Dominika schreibt:
Ich habe mich auch am Anfang gefragt, ob die Geschichte wahr ist. Aber da der Autor selbst an Parkinson erkrankt ist (siehe S. 237, die Buchbeschreibung), kann ich mir vorstellen, dass er einfach seine Erfahrung mit der Krankheit niedergeschriebe hat und die Hauptpersonen mit einbisschen Fantasie erfunden hat.Und daraus könnte dieses Ergebnis entstanden sein: Espenlaub. Ich vermute nur!!!

Danke für die Info. Mir war nicht bewusst, dass der Autor selbst an Parkinson erkrankt ist.

nellsche

vor 6 Monaten

Seite 85 bis Seite 168
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Dieser zweite Abschnitt hat mir gut gefallen.

Evi ist der Sekte verfallen und hat jeglichen Kontakt zu Toni und ihren Eltern abgebrochen. Doch zum Glück hat sie das alles irgendwann durchschaut und ist aus der Sekte ausgestiegen. Sie hat ihr medizinstudium erfolgreich beendet.

Tonis Schmerz über den Verlust seiner Evi ist wirklich hart. Er tut mir wahnsinnig leid. Auch mit seiner Erkrankung geht wird es immer schlimmer, was sehr bildhaft und einfühlsam beschrieben ist.

Sehr gut gefiel mir der Satz: Allein deine Gegenwart würde mich gesund machen, selbst wenn ich krank bliebe. Puh, wie ergreifend....

Bezüglich der Studie habe ich die Hoffnung, dass Toni ein wenig geholfen werden kann. Ich bin gespannt....

nellsche

vor 6 Monaten

Seite 85 bis Seite 168
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@strickleserl

Ich kann euch nur zustimmen. Aber das zeigt auch, wie manipulativ diese Sekten und ihre Führer sind. Erschreckend.

nellsche

vor 6 Monaten

Seite 85 bis Seite 168
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Curin schreibt:
Mir hat der arme Toni in diesem Leseabschnitt richtig leid getan. Er wartet treu auf Evi und ahnt nichts davon, dass sie sich bereits mit einem anderen Mann eingelassen hat. Und dann kriegt er auch noch die schreckliche Diagnose Parkinson. Ich habe immer gedacht, dass diese Krankheit nur ältere Menschen trifft. Umso trauriger, dass ausgerechnet Toni erkrankt und so leiden muss.

Ich empfinde genauso wie du. Toni ist so ein lieber Mensch und wartet treu auf seine Evi.
Immerhin hat Evi gemerkt, dass das mit Manuel nichts war und bedauert es auch.

nellsche

vor 6 Monaten

Seite 169 bis Ende
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Ein Happy-End in jeglicher Beziehung. Toni und Evi finden endlich zueinander, heiraten und bekommen zwei Kinder. Evi hat wieder zu ihrem Glauben zurückgefunden. Und die Medikamente bzw. die spätere OP haben Tonis Erkrankung erleichtert.

Irgendwie ein wenig viel Happy-End, aber durchaus passend zur Geschichte.

nellsche

vor 6 Monaten

Fazit/Rezension

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte!

Hier meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Jürgen-Mette/Espenlaub-1512677308-w/rezension/1552804017/

Ich habe sie auch auf amazon, wasliestdu, lesejury, reliwa, Thalia, Weltbild, Hugendubel und Heymann eingestellt.

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