Jürgen Rath

 4.3 Sterne bei 124 Bewertungen
Autor von Nordhörn, Im Schatten des Krans und weiteren Büchern.
Jürgen Rath

Lebenslauf von Jürgen Rath

Ich habe so einiges gemacht in meinem Leben, bin aber immer meinem Motto treu geblieben: Alle zehn Jahre den Beruf wechseln! Ich bin gelernter Seemann mit Kapitänspatent, habe als IT-Spezialist gearbeitet (obwohl das früher anders hieß), war Ausbilder für kaufmännische Berufe in einem internationalen Unternehmen und schließlich Leiter der Personalwirtschaft. Danach habe ich als Schifffahrtshistoriker Sachbücher veröffentlicht und jetzt schreibe ich Kurzgeschichten, Romane und Essays. Ich bin Betriebswirt, Soziologe und habe in den historischen Wissenschaften promoviert. Eigentlich müsste ich hundert Jahre alt sein, da ich aber vieles parallel gemacht habe, hält sich das mit dem Alter gerade noch in Grenzen. Im Jahre 2012 ist mein Debütroman „Nordhörn. Ein Nordsee-Krimi“ bei SUTTON erschienen, 2013 der historische Hamburg-Krimi "Im Schatten des Krans" und 2015 der Kriminalroman "Die Namenlosen von Amrum. Ein Insel-Krimi". Zwischendurch habe ich noch etwas über die Seefahrt geschrieben, nämlich 2012 das Sachbuch "Mann über Bord. Der Tod auf See" und 2015 eine Kurzgeschichtensammlung, die auf tatsächlichen Begebenheiten basiert mit dem Titel "Konstantinopel von unten und andere Schrecklichkeiten. Geschichten von der Seefahrt".

Alle Bücher von Jürgen Rath

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Nordhörn

Nordhörn

 (59)
Erschienen am 27.04.2012
Im Schatten des Krans

Im Schatten des Krans

 (27)
Erschienen am 18.02.2015
Die Namenlosen von Amrum

Die Namenlosen von Amrum

 (25)
Erschienen am 28.07.2015
"...doch stehlen können sie meisterlich"

"...doch stehlen können sie meisterlich"

 (3)
Erschienen am 01.02.2007
Sagenhafte Wikinger

Sagenhafte Wikinger

 (0)
Erschienen am 25.07.2016

Interview mit Jürgen Rath

7 Fragen an Jürgen Rath

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und was begeistert dich daran besonders?

Ich bin über mein Geschichts-Studium dazu gekommen, längere Texte und sogar ganze Bücher zu schreiben. Das war allerdings Wissenschaft, dabei darf man keine Phantasie entwickeln, das wäre ganz schlecht fürs Geschäft. Und genau das hat mir gefehlt: Ich will phantasieren dürfen, ich bin randvoll mit Geschichten. Die kann ich jetzt endlich in meinen Kurzgeschichten und Romanen ausleben.

2) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner Bücher wünschen und warum?

Ein Vorwort von Charles Chadwick (‚Ein unauffälliger Mann’) wäre das Größte überhaupt! Der hat nämlich meinen Schreibstil stark beeinflusst.

3) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration fürs Schreiben?

Ich bin ja nicht gerade frisch aus dem Ei gekrochen, ich habe schon einiges erlebt in den letzten Jahrzehnten. Wenn ich eine Idee brauche, lehne ich mich zurück und denke darüber nach, was ich alles gesehen und welche Menschen ich getroffen habe – und schon prasseln 1000 Ideen auf mich ein. Das sind allerdings nur Ideen, die fertige Story sieht dann immer anders aus.

4) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich schreibe fast immer vormittags und abends ab acht Uhr, wenn normale Menschen vor dem Fernseher sitzen. Wenn ich genügend Seiten zusammen habe, gehe ich ins Café, stöpsele mich in den iPod und lese Korrektur. Das funktioniert nur im Café, nie zu Hause. Seltsam, nicht? Ich glaube, dass ich recht diszipliniert bin. Ich sitze allerdings nie stundenlang vor einem leeren Blatt. Wenn mir mal nichts einfällt, zum Beispiel bei einem Roman, dann schreibe ich einfach an einer Kurzgeschichte weiter oder an einem Essay oder einer Erzählung. Schlaflose Nächte habe ich keine. Aber es passiert mir manchmal, dass ich morgens aufwache und plötzlich ganz genau weiß, wie die Geschichte weitergeht und wer der Mörder ist. Das sind die Sternstunden meiner Arbeit.

6) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Huiii, da soll ich jetzt mein Innerstes nach außen krempeln? Peinlich, peinlich! Ich wünsche mir nämlich, dass das alles mal veröffentlicht wird (na ja, nicht alles), was ich bisher geschrieben habe und was sich in einer großen Holzkiste neben meinem Schreibtisch ablagert. Damit könnte ich einen mittelgroßen Verlag schon mehrere Jahre lang beschäftigen.

5) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese so ziemlich alles, was mir zwischen die Finger kommt, allerdings selten Thriller und Fantasy, dafür häufiger historische Romane oder historische Krimis – ich bin eben immer noch ein stückweit Historiker. Am liebsten besuche ich meine alte Freundin Margret, die war früher Buchhändlerin, und wenn ich dann wieder nach Hause komme, habe ich immer einen ganzen Stapel Bücher unterm Arm.

7) Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass das erste eigene Buch veröffentlicht wird?

Man fühlt sich unglaublich! Man fühlt sich unbeschreiblich! Wie in einer Rakete, die gerade abhebt! Ich war im letzten Sommer mit meiner Familie mit den Kanu in Schweden unterwegs, und plötzlich hatten wir WLAN-Empfang, und da war dieses Mail vom Verlag, ich glaube, ich wäre mitsamt dem Netbook aus dem Kanadier gekippt, wenn meine Frau nicht rechtzeitig gegengesteuert hätte. Die Schweden am Ufer waren ganz erschrocken, die dachten, da greift ein ganzer Indianerstamm an.

Neue Rezensionen zu Jürgen Rath

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gaby2707s avatar

Rezension zu "Ich, Berit und das fisketävling: Ein Sommer in Schweden" von Jürgen Rath

Sommerferien-Expedition nach Schweden
gaby2707vor 15 Tagen

Die großen Ferien sind da. Mama Ines wollte nach Gran Canaria, Papa Bernhard nach Schweden. Papa hat gewonnen. Dem 11-jährigen Jonas und seiner 14-jährigen Schwester Johanna ist das egal. Denn eins steht fest: Ferien mit Eltern ist doof.

In ihrem Haus in Schweden angekommen, stellt Johanna gleich fest: Es gibt kein Netz. Dafür gibt es ganz in der Nähe einen See. Und dort findet in knapp 2 Wochen ein Angelwettbewerb statt. Jonas lehnt sich da ganz weit aus dem Fenster und lässt verlauten, dass er den Wettbewerb gewinnen wird. Es gibt nur ein kleines Problem: Er hat bisher noch nie geangelt und muss feststellen, dass es nicht so einfach ist wie es aussieht.


Jonas erzählt die Geschichte aus seiner Sicht in einer kindgerechten, manchmal etwas altklugen Art. Ich liebe den kleinen Kerl für seine Sprüche, die er bei jeder Gelegenheit raus haut. Wenn oft auch nur in Gedanken. Er findet z.B.: auch wenn die Vögel und die Mädchen so ausschauen wie bei uns, ist Schweden doch ein so ganz anderes Land.

Papa dagegen kann mit seinen Scherzen auch ganz schön peinlich sein.

Schnell finden Jonas und Johanna Anschluß bei den Kindern einer schwedischen Familie, die auch dort oben in der Wildnis Urlaub macht. Verständigungsschwierigkeiten gibt es dank des sonntäglichen Englisch-Redens, dass Ines zuhause eingeführt hat, selten. Regeln und Gebräuche werden thematisiert und geben uns Lesern einen Einblick in das schwedischen Leben und die Kultur. Durch die gleichaltrige Berit lernt Jonas deren Opa kennen, der ihm das Angeln beibringt. Die tierliebe Johanna lernt einen Jungen kennen, dessen größter Wunsch ein Gewehr ist, mit dem er auf Elchjagd gehen kann. Da haben wohl Beide ein Problem.

Beim Lesen lerne ich etwas über die Techniken des Angelns, über das Fahren mit einem Motorboot, über schwedische Essgewohnheiten und über das Räuchern von Forellen. Vor allem aber auch über die schwedische Gastfreundlichkeit.

Ein wunderbares Buch über die Freundschaft, Vertrauen, Hilfsbereitschaft, den Zusammenhalt der Familie und die ersten Liebesgefühle. Es werden tolle Ferien auch ohne Handy und TV.

Ich hoffe, dass noch viele Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene, Jonas bei seinen Ferien in Schweden begleiten werden.

Kommentare: 2
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SteffiFees avatar

Rezension zu "Ich, Berit und das fisketävling: Ein Sommer in Schweden" von Jürgen Rath

Schön war's in Schweden
SteffiFeevor einem Monat

Inhalt: Der elfjährige Jonas erzählt die Geschichte von seinem Urlaub in Schweden, den er gemeinsam mit seiner Schwester (14) und den Eltern verbracht hat. Zunächst stellt sich die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, nach Gran Canaria zu reisen. Jonas Eltern waren sich diesbezüglich nicht ganz einig, aber der Vater hat sich schließlich durchgesetzt. Schon während der Hinfahrt nach Schweden, muss er sich von der Mutter die eine oder andere Kritik deswegen anhören. Überhaupt zanken sich die Eltern sehr häufig, was Jonas natürlich gar nicht gut findet. Das Chaos ist vorprogrammiert und kaum sind sie in Schweden angekommen, stellen sie fest, das dort so einiges ganz anders läuft. Die Familie findet schnell Anschluss bei einer netten schwedischen Familie. Jonas freundet sich mit Berit an und die tierliebe Johanna verliebt sich in deren Bruder Björn, der leider seinen ersten Elch schießen will. Dann steht der jährliche Angelwettbewerb an und Jonas, der keine Ahnung vom Angeln hat, prahlt vor den schwedischen Jungs, dass er den ersten Platz belegen will. Er muss jedoch schnell feststellen, dass das Angeln nicht so einfach ist, wie es aussieht.

Meine Meinung: Dieser Jugendroman geschrieben von Jürgen Rath, gibt tolle Einblicke in das Reiseland Schweden. Man erfährt eine ganze Menge über die schwedischen Gepflogenheiten und die gastfreundliche Mentalität. Auch wenn es zwischen den Familienangehörigen und Freunden immer mal zum Streit gekommen ist, wird wunderbar aufgezeigt, dass am Ende die Freundschaft zählt. Der Schreibstil ist sehr anschaulich und humorvoll und die Charaktere werden authentisch dargestellt. Vom Alter her sind die Figuren sehr unterschiedlich, beispielsweise gehört Berits Großvater zum alten Eisen und erweist sich aber mit seiner Erfahrung als sehr hilfreich. Gerade dass fand ich so schön, dass Jung und Alt eine gemeinsame gute Zeit miteinander hatten.

Fazit: Humorvoller Schweden-Roman für Jugendliche und Erwachsene. Tolle Geschichte über Freundschaft und Vertrauen.

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lielo99s avatar

Rezension zu "Ich, Berit und das fisketävling: Ein Sommer in Schweden" von Jürgen Rath

Angeln will gelernt sein
lielo99vor einem Monat

Als lesende Großmutter liegt mir sehr viel daran, dass ich meinen Enkeln gute Bücher schenken kann. Dieses Buch ist so ein passendes Geschenk. Der Autor schreibt seiner Zielgruppe entsprechen locker und leicht, aber niemals einfältig. Die Geschichte wird aus der Sicht des Jungen Jonas erzählt. Er berichtet von den Ferien in Schweden, die er mit seinen Eltern und seiner Schwester erlebt.

Das Buch ist spannend aufgebaut und es lebt von witzigen Dialogen. Aber nicht nur das. Auch Zwischenmenschliches kommt zur Sprache. Lang dauernde Streitigkeiten können ohne Aufwand gelöst werden und die Mutter von Jonas wird bei ihrer Krittelei und ihrer Antipathie gegen Schweden liebevoll eines Besseren belehrt. Ob Jonas tatsächlich beim Angeln einen Platz erreicht und wer ihm dabei hilft, das sollten Sie schon selbst erfahren. Da hilft nur: lesen.


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Gespräche aus der Community

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JuergenRaths avatar

Ich wünsche allen viel Glück bei der Verlosung.

JuergenRaths avatar
Letzter Beitrag von  JuergenRathvor 14 Tagen
Hallo Lovelybooks-Leser*innen, Die Leserunde scheint zu Ende zu gehen, jedenfalls ist schon lange keine Meldung mehr hereingeflattert. Ich bedanke mich für eure Beiträge, die Rezensionen und die vielen Bewertungssternchen, die ja sehr wichtig sind, wenn man Selfpublisher ist. Ich habe das Gefühl, dass ihr euch durch die Geschichte von Jonas, Berit, Johanna und Björn unterhalten gefühlt habt – was will man mehr als Autor. Vielleicht habe ich auch den einen oder anderen motiviert, seinen Urlaub in Schweden zu verbringen. Sehr beliebt und relativ kostengünstig sind übrigens die Kurztrips übers Wochenende mit der Stenalinie von Kiel nach Göteborg und zurück. Das wäre doch mal was … Grace2 hatte die Frage gestellt, ob es eine Fortsetzung gibt, vielleicht als Weihnachtsgeschichte. Da würde ich sagen: eher nicht. Weihnachten ist nicht die beste Zeit, um in Schweden Ferien zu machen. Zu kalt und nicht schneesicher genug – zumindest in Mittelschweden. Aber Februar/März ist eine gute Reisezeit. Es ist nicht mehr so kalt, die Tage sind schon länger und es ist schneesicher. Jonas könnte z.B. eisangeln gehen, wobei allerdings kein Eis geangelt sondern ein Loch ins Eis gebohrt wird, um an die Fische zu kommen. Mir würde da schon ein Plot einfallen, aber erst einmal ist noch eine Sommerferiengeschichte dran. Die habe ich schon fast fertig geschrieben, sie spielt allerdings diesmal in Südschweden – in Småland, der Heimat von Astrid Lindgren. Das Cover könnte so ähnlich wie auf dem Foto aussehen. Und Berit und Björn kommen darin auch vor. Doch das wird noch einige Zeit dauern. Erst kommen das Lektorat, das Korrektorat und danach die Titelfindung und die Cover-Gestaltung. Ich werde diese Feriengeschichte wohl zum Frühsommer herausbringen. Bis dahin steht an, den zweiten Teil meines historischen Krimis „Im Schatten des Krans“ zu veröffentlichen. An dieser Stelle muss ich etwas ausholen und über die Arbeit eines Autors erzählen. Wenn man keinen Verlag hat, der einem die Manuskripte aus der Hand reißt, weil die Umsatzzahlen stimmen müssen, ist das Vermarkten (nicht das Schreiben!) ein mühsamer Prozess. Man schickt sein Werk an mehrere Verlage oder Agenturen – und dann wartet man. Manchmal drei Monate, manchmal ein ganzes Jahr und manchmal hört man nie etwas. Was macht der Autor während dieser Zeit? Er schreibt, und schreibt, und schreibt. Wenn er sich entweder nur Absagen eingehandelt oder gar nichts gehört hat, schickt er das neue Manuskript, das er während der Wartezeit geschrieben hat, wieder an Verlage und Agenturen. Und wartet, und wartet, und wartet … Auf diese Weise haben sich in den letzten Jahren sechs Romane in meiner Ablage angesammelt, die wohl von den Verlagen ignoriert werden, weil sie nicht im Trend liegen. Bei „Ich, Berit und das fisketävling“ war das übrigens auch so. Doch immerhin haben zwei Verlage wenigstens mal geantwortet. Die erste Lektorin sagte allerdings, dass sie bereits eine Angelgeschichte herausgegeben haben, also kein Bedarf besteht, die andere Lektorin meinte, dass die Jonas-Geschichte zu episodenhaft wäre (was immer das auch heißt). Doch das macht mich nicht unglücklich. Ich bin jetzt mein eigener Herausgeber, ich kann alles selbst bestimmen, sogar den Titel und das Cover. Ein Problem ist jedoch die Vermarktung, denn die traditionellen Verlage haben viel mehr Möglichkeiten, ein Buch an den Mann/an die Frau zu bringen. Doch es gibt noch eine Rettung: In einer EMNID-Umfrage erklärten 44% der Leser/der Leserinnen, dass sie ein Buch deshalb kaufen, weil sie den Schreibstil des Autors/der Autorin mögen. Und 32% haben ein Buch auf Empfehlung von Freunden gekauft. Deshalb eine Bitte: EMPFEHLT MICH WEITER! Danke. Vielleicht hören wir demnächst wieder einmal voneinander auf Lovelybooks. Ich werde auf jeden Fall mit meinen nächsten Veröffentlichungen wieder eine Leserunde einläuten. Liebe Grüße, Jürgen
Zur Leserunde
katja78s avatar

Werde Friedhofsforscher auf Amrum!

Herzlich Willkommen zu einer neuen Leserunde zum neuen Buch "Die Namelosen auf Amrum" von Jürgen Rath.
Steffen Stephan wird vor eine neue Aufgabe gestellt und deswegen laden wir zu einer gemeinsamen Leserunde ein, damit zusammen ermittelt werden kann, was es mit den Namenlosen auf sich hat.


Bewerbt euch jetzt für eines von 15 Rezensionsexemplaren, zu diesem Insel Krimi.

Steffen Stephan, Archivar aus Hamburg, hat sich 1964 gerade auf Amrum eingerichtet, da drückt ihm sein Institutsleiter eine Praktikantin aufs Auge. Gemeinsam erforschen sie den Friedhof der Namenlosen von Amrum. Merkwürdig allerdings, dass die Inselbewohner so wenig mitteilsam sind, was diesen Friedhof anbelangt. Bald wird Steffen und Lilianne der Boden unter den Füßen zu heiß, aber die Verfolger sind ihnen auf den Fersen.





Leseprobe

Jürgen Rath, gelernter Seemann mit Kapitänspatent, promovierter Historiker und Personalmanager, hat sich im vergangenen Jahrzehnt einen Namen als Schifffahrtshistoriker und Sachbuchautor gemacht. In seinem ersten Kriminalroman "Nordhörn" beweist der Hamburger neben profunder Sachkenntnis sein großes erzählerisches Talent.

Mehr unter: http://www.juergen-rath-autor.de

Wir suchen nun mindestens 15 interessierte Leser, die gemeinsam das Buch lesen & anschließend rezensieren möchten.

Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben.


Als Bewerbung interessiert uns euer Eindruck zur Leseprobe!


Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und wer neugierig ist kann sich gerne auch auf der Sutton Verlagsseite umschauen, was der Frühling an frischen Neuerscheinungen bereit hält.

Eure Katja

*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Zur Leserunde
JuergenRaths avatar

Hallo LesefreundInnen,
wenn es einen Feiertag für Leser, Autoren und Verlage geben würde, dann müsste er heute am "Welttag des Buches" sein. Aus diesem Anlass möchte ich zusammen mit dem SUTTON-Verlag fünf signierte Exemplare meines historischen Kriminalromans "Im Schatten des Krans" verschenken.

Ich glaube, einige von Euch kennen mich schon aus den Leserunden der Romane "Nordhörn" und "Im Schatten des Krans" bei lovelybook.de. Für diejenigen, die mich nicht kennen, hier meine Kurzvita:

  • Ich bin gelernter Seemann mit Kapitänspatent und promovierter Historiker,
  • wohne in Hamburg
  • und schreibe Sachbücher, Romane und Kurzgeschichten,
  • die meistens in Häfen, auf Inseln und auf See angesiedelt sind, weil ich mich dort gut auskenne.

Und jetzt - ebenso kurz - die Inhaltsangabe des historischen Krimis, den ich verschenke:

  • der Ort: Hamburg nach dem Großen Brand im Jahre 1845,
  • die Tat: "Einer sticht, einer wird erstochen", wie es Gerd Kuka vom NDR knapp und treffend formulierte,
  • das Ermittlerteam: der Kontorlehrling Moritz und die Kaufmannstochter Cäcilie,
  • Konflikt 1: der Täter ist nicht gerade begeistert von der Recherche der jungen Leute, er wehrt sich auf seine Weise,
  • Konflikt 2: die Teamarbeit mit Cäcilie führt bei Moritz zu allerlei zwischenmenschlichen Verwirrungen.

Lust auf den "Kran"? Wenn ja, schreibt mir auf dieser Seite - und schon nehmt Ihr an der Verlosung teil. Die Los-Trommel ist geöffnet ab jetzt bis zum 2. Mai.

Viel Erfolg!

Jürgen Rath

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