Leserpreis 2018
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JuergenRath

vor 3 Monaten

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Ich wünsche allen viel Glück bei der Verlosung.

Autor: Jürgen Rath
Buch: Ich, Berit und das fisketävling: Ein Sommer in Schweden

JuergenRath

vor 3 Monaten

Über mich

Ich bin nicht gerade aus dem Ei gekrochen, ich habe schon einiges gemacht im Leben. Ich bin gelernter Seemann mit Kapitänspatent und Historiker. Zunächst habe ich Sachbücher über die Seefahrt geschrieben, doch dann hatte ich keine Lust mehr dazu. Als Historiker kann man zwar alle seine persönlichen Eigenschaften einsetzen, allerdings keinesfalls die eigene Phantasie. Das war mir auf die Dauer zu wenig und deshalb schreibe ich seit 2008 Krimis, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

Vielleicht kennt mich der eine oder andere Leser noch: Ich war bisher mit drei Krimis bei lovelybooks in der Leserunde. Dieses Mal ist es kein Krimi, sondern ein Jugendbuch. Nachdem mein Hörbuch „Sagenhafte Wikinger“ so gut angenommen worden ist, habe ich mich entschlossen, noch ein Jugendbuch zu schreiben. Allerdings gehe ich diesmal nicht in die Vergangenheit, die Handlung spielt aber auch in Skandinavien. Die Gegend da oben im Norden eignet sich nämlich nicht nur für Krimis und Wikingergeschichten, sondern auch für Jugendbücher (siehe Astrid Lindgren).

JuergenRath

vor 3 Monaten

Über Jonas

Worum geht es in diesem Jugendbuch?

Jonas, der Ich-Erzähler (nach eigenen Angaben 12 Jahre alt), und Johanna (14) fahren mit ihren Eltern in den Sommerferien nach Schweden. Das ist eigentlich kein besonders exotisches Ferienziel, doch sie stellen schnell fest, dass dieses Land anders ist, als sie es von zu Hause gewohnt sind. Jonas wird von den schwedischen Jungs verachtet, weil er nicht angeln kann, Johanna verliebt sich in den „Elchtöter“ Björn, obwohl sie Menschen hasst, die auf Tiere schießen. Der Vater kämpft mit den Tücken der schwedischen Küche und die Mutter entwickelt eine Strategie, mit der sie zwei Menschen wieder zusammenbringen will, die sich entzweit haben.
Ob das alles gut ausgehen kann?

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JuergenRath

vor 2 Monaten

Zweiter Abschnitt: Seite 60 - 118
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@SteffiFee

Ich hätte dazu einen Vorschlag: Im Sommer nach Schweden und im Winter - der Wärme wegen - auf die Kanaren.

SteffiFee

vor 2 Monaten

Zweiter Abschnitt: Seite 60 - 118
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@JuergenRath

Auch keine schlechte Idee :-)

SteffiFee

vor 2 Monaten

Dritter Abschnitt: Seite 119 - Schluss
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Zum Glück ist der Angelwettbewerb gut verlaufen, wobei ich Jonas und Berit schon den 1. Platz gegönnt hätte, vorallem weil sie so hilfsbereit waren. Aber am Ende waren alle glücklich und darauf kommt es schließlich an. Es haben sich wunderbare Freundschaften entwickelt und es hat mir gefallen, dass Björn Johanna zu Liebe allen Fischen das Leben geschenkt hat.

SteffiFee

vor 2 Monaten

Fazit und Rezensionen

Auch ich möchte mich für die tolle Auszeit in Schweden bedanken. Meine Rezension wird auch auf Amazon, Weltbild und Thalia zu lesen sein.

https://www.lovelybooks.de/autor/J%C3%BCrgen-Rath/Ich-Berit-und-das-fisket%C3%A4vling-Ein-Sommer-in-Schweden-1745156241-w/rezension/1798880434/?selektiert=1798867797

JuergenRath

vor 1 Monat

Und zum Schluß: Hier spricht der Autor

Hallo Lovelybooks-Leser*innen,

Die Leserunde scheint zu Ende zu gehen, jedenfalls ist schon lange keine Meldung mehr hereingeflattert.

Ich bedanke mich für eure Beiträge, die Rezensionen und die vielen Bewertungssternchen, die ja sehr wichtig sind, wenn man Selfpublisher ist. Ich habe das Gefühl, dass ihr euch durch die Geschichte von Jonas, Berit, Johanna und Björn unterhalten gefühlt habt – was will man mehr als Autor. Vielleicht habe ich auch den einen oder anderen motiviert, seinen Urlaub in Schweden zu verbringen. Sehr beliebt und relativ kostengünstig sind übrigens die Kurztrips übers Wochenende mit der Stenalinie von Kiel nach Göteborg und zurück. Das wäre doch mal was …

Grace2 hatte die Frage gestellt, ob es eine Fortsetzung gibt, vielleicht als Weihnachtsgeschichte. Da würde ich sagen: eher nicht. Weihnachten ist nicht die beste Zeit, um in Schweden Ferien zu machen. Zu kalt und nicht schneesicher genug – zumindest in Mittelschweden. Aber Februar/März ist eine gute Reisezeit. Es ist nicht mehr so kalt, die Tage sind schon länger und es ist schneesicher. Jonas könnte z.B. eisangeln gehen, wobei allerdings kein Eis geangelt sondern ein Loch ins Eis gebohrt wird, um an die Fische zu kommen. Mir würde da schon ein Plot einfallen, aber erst einmal ist noch eine Sommerferiengeschichte dran. Die habe ich schon fast fertig geschrieben, sie spielt allerdings diesmal in Südschweden – in Småland, der Heimat von Astrid Lindgren. Das Cover könnte so ähnlich wie auf dem Foto aussehen. Und Berit und Björn kommen darin auch vor. Doch das wird noch einige Zeit dauern. Erst kommen das Lektorat, das Korrektorat und danach die Titelfindung und die Cover-Gestaltung.

Ich werde diese Feriengeschichte wohl zum Frühsommer herausbringen. Bis dahin steht an, den zweiten Teil meines historischen Krimis „Im Schatten des Krans“ zu veröffentlichen. An dieser Stelle muss ich etwas ausholen und über die Arbeit eines Autors erzählen. Wenn man keinen Verlag hat, der einem die Manuskripte aus der Hand reißt, weil die Umsatzzahlen stimmen müssen, ist das Vermarkten (nicht das Schreiben!) ein mühsamer Prozess. Man schickt sein Werk an mehrere Verlage oder Agenturen – und dann wartet man. Manchmal drei Monate, manchmal ein ganzes Jahr und manchmal hört man nie etwas. Was macht der Autor während dieser Zeit? Er schreibt, und schreibt, und schreibt. Wenn er sich entweder nur Absagen eingehandelt oder gar nichts gehört hat, schickt er das neue Manuskript, das er während der Wartezeit geschrieben hat, wieder an Verlage und Agenturen. Und wartet, und wartet, und wartet …
Auf diese Weise haben sich in den letzten Jahren sechs Romane in meiner Ablage angesammelt, die wohl von den Verlagen ignoriert werden, weil sie nicht im Trend liegen. Bei „Ich, Berit und das fisketävling“ war das übrigens auch so. Doch immerhin haben zwei Verlage wenigstens mal geantwortet. Die erste Lektorin sagte allerdings, dass sie bereits eine Angelgeschichte herausgegeben haben, also kein Bedarf besteht, die andere Lektorin meinte, dass die Jonas-Geschichte zu episodenhaft wäre (was immer das auch heißt).

Doch das macht mich nicht unglücklich. Ich bin jetzt mein eigener Herausgeber, ich kann alles selbst bestimmen, sogar den Titel und das Cover. Ein Problem ist jedoch die Vermarktung, denn die traditionellen Verlage haben viel mehr Möglichkeiten, ein Buch an den Mann/an die Frau zu bringen. Doch es gibt noch eine Rettung: In einer EMNID-Umfrage erklärten 44% der Leser/der Leserinnen, dass sie ein Buch deshalb kaufen, weil sie den Schreibstil des Autors/der Autorin mögen. Und 32% haben ein Buch auf Empfehlung von Freunden gekauft.
Deshalb eine Bitte: EMPFEHLT MICH WEITER!
Danke.

Vielleicht hören wir demnächst wieder einmal voneinander auf Lovelybooks. Ich werde auf jeden Fall mit meinen nächsten Veröffentlichungen wieder eine Leserunde einläuten.

Liebe Grüße,
Jürgen

1 Foto

Grace2

vor 5 Tagen

Und zum Schluß: Hier spricht der Autor
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Diese letzten Sätze muss ich nicht bekommen haben. Daher kommt erst jetzt eine Antwort. Ich finde es super, dass die Geschichte noch weitergehen wird. Und ich kenne jemanden, den ich gleich sehr glücklich machen werden, wenn ich ihm davon erzähle. Unser Jüngster hat nach dem Buch festgelegt, wo wir im nächsten Sommer Urlaub machen werden. Klar, in Schweden an einem See, ca. 500m vom Waldrand. Und den Angelschein will er auch noch im Frühjahr machen. Da hoffe ich, dass die Fortsetzung vor den Sommerferien erscheint, dann haben wir gleich die beste Urlaubslektüre.

JuergenRath

vor 4 Tagen

Und zum Schluß: Hier spricht der Autor
@Grace2

Hallo Grace2,
ein Angelschein kann nicht schaden, ist aber in Schweden nicht nötig. Bis zum 16. Lebensjahr kann man dort überall angeln, ohne Angelschein und ohne für die fiskekart zu bezahlen (es sei denn, es ist ein Privatsee). Ich wünsche Deinem Sohn viel Spaß und auch viel Erfolg.
Jürgen

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