Jürgen Reitemeier , Wolfram Tewes Letzte Runde

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Inhaltsangabe zu „Letzte Runde“ von Jürgen Reitemeier

Wird für Jupp Schulte die letzte Runde eingeläutet? Im nunmehr zehnten Lippe-Krimi des Duos Reitemeier und Tewes kommt es für Schulte knüppeldick. Eigentlich wollte er nur helfen, aber plötzlich steht er unter Mordverdacht, sein Gedächtnis lässt ihn im Stich, seine Kollegen wenden sich von ihm ab. Und je heftiger er sich zur Whr setzt, desto fester zieht sich die Schlinge um seien Hals zusammen.

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

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  • Rezension zu "Letzte Runde" von Jürgen Reitemeier

    Letzte Runde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2012 um 21:22

    Der beste Paps von allen schickte mir den neuesten Lippekrimi ins hessische Exil zu, diesmal gabs ihn nicht zu Weihnachten, sondern im Goldenen Oktober, der Titel "Letzte Runde" - zwei schlechte Omen? So schlich ich eine halbe Woche lang mit immer größer werdender Sorgenmiene um das Buch herum, bis mich die Neugier kleingekriegt hatte... Die Kurzbeschreibung klingt ja schon aufregend genug, doch das Buch schlägt alles bisher Dagewesene. Reitemeier und Tewes legen zahlreiche Fährten, überzeugen mit der Aufklärung auf ganzer Linie und begeistern mit einem spannenden Krimi, der auf 320 Seiten einfach fesselt. Zahlreiche Probleme beschäftigen die lippischen Protagonisten, die man seit langem fest ins Herz geschlossen hat. Schulten Jupp steht plötzlich unter Mordverdacht, Anton Fritzmeier macht sich Sorgen um seinen Sohn Egon und Axel Braunert wird erpresst. Als Schulte unter Verdacht steht, zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer enger zu, bis er letztendlich sogar suspendiert wird. Klar, dass er das nicht auf sich sitzen lässt und "auf eigene Rechnung" ermittelt. Diese Recherchen führen ihn bis nach Amsterdam. Fritzmeiers Gedichte schreibender Sohn hält den rüstigen Ur-Lipper gehörig auf Trab, hält Anton Gedichte doch für nicht gerade männlich. Axel Braunert verfällt in tiefste Depressionen, doch als er erfährt, was mit Schulte geschehen ist, kehrt er zurück und hilft seinem guten Freund. Aber jeder merkt, dass etwas Schlimmes Axel Braunert beschäftigt ' was ist nur los mit dem allseits beliebten Polizisten? Schnell steht für den Leser fest, hier steht bald kein Stein mehr auf dem anderen und es bleibt von der ersten bis zur allerletzten Seite spannend. Das Autorenduo Jürgen Reitemeier und Wolfram Tewes sind mittlerweile ein eingespieltes Team und legen mit "Letzte Runde" ihren zehnten Lippekrimi vor. So verwundert es nicht, dass ihre Fälle immer komplexer und spannender werden, super! Wie immer findet man viel lippisches Flair vor, besonders Fritzmeier gefällt mit viel Lippisch Platt. Und erst ganz zum Schluss wird die wahre Bedeutung von "Letzte Runde" erläutert, doch das muss jeder selbst lesen! So, nun kehre ich dann langsam - schweren Herzens - wieder aus dem schönen Lipperlande zurück nach Osthessen...

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  • Rezension zu "Letzte Runde" von Jürgen Reitemeier

    Letzte Runde
    hebersch

    hebersch

    18. May 2011 um 21:16

    Auch der neue Krimi um den umtriebigen Polizeirat Schulten Jupp setzt wieder bei den früheren Titeln an. Unkonventionell will er sich eines Problems seines jungen Kollegen annehmen, wird verprügelt und am nächsten Tag findet sich eine Leiche. Und zwar die des Mannes, mit de er sich geprügelt hat. Eine Gehirnerschütterung verhindert ein genaues Erinnern und als plötzlicher Hauptverdächtiger sieht er sich Anfeindungen aus der Kollegenschaft ausgesetzt. Ehe er verhaftet werden kann, setzt er sich ab und sucht mit Hilfe altbekannter Kollegen, die wahren Hintergründe für den Toten. Wie immer kommen Fans der schrulligen Persönlichkeiten wieder auf ihre Kosten.

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  • Rezension zu "Letzte Runde" von Jürgen Reitemeier

    Letzte Runde
    Matzbach

    Matzbach

    26. January 2011 um 20:11

    Der neueste Kriminalroman um das Team der Detmolder Kripo handelt davon, dass der Leiter, Jupp Schulte, Opfer einer Intrige wird. Angetreten, um einen Kollegen aus einer peinlichen Lage zu befreien, wird er zunächst zusammengeschlagen. Später wird der Schläger ermordet aufgefunden, alles deutet auf Schulte als Täter hin. Er selbst hat für den betreffenden Zeitraum eine Erinnerungslücke. Gezwungenermaßen ermittelt sein Team gegen ihn, Freundschaften drohen zu zerbrechen. Der Verhaftung entzieht sich der nun auf eigene Faust ermittelnde Schulte durch Flucht nach Amsterdam. Doch nicht nur die Polizei, auch Verbrecher sind ihm auf der Spur. Der Fall ist wie gewohnt spannend, auch der westfälische Humor in Gestalt von Schultes Nachbarn Fritzmeier kommt nicht zu kurz. Den Stern Abzug gibts dafür, dass der Roman offenbar mit heißer Nadel gestrickt wurde, mindestens zweimal werden namen vertauscht.

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