Jürgen Reitemeier , Wolfram Tewes Schützenfest

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Inhaltsangabe zu „Schützenfest“ von Jürgen Reitemeier

Den Rockmusiker Johnny ödet es an, nur auf Schützenfesten rund um Paderborn zu spielen. Von der Tournee, die ihm ein Konzertagent anbietet, erhofft er sich den Durchbruch. Als sie platzt, will er den Agenten zur Rede stellen, doch zu spät: Balhorn liegt tot in seiner Wohnung – und Johnny ist der Hauptverdächtige. Zum Glück hat seine Vermieterin Hilde Auffenberg genug Kontakte, um ihn verschwinden zu lassen …

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  • Rezension zu "Schützenfest" von Jürgen Reitemeier

    Schützenfest
    Matzbach

    Matzbach

    21. April 2012 um 15:34

    Ein Krimi, der in meiner Geburts- und Arbeitstadt spielt. Und dann noch von den beiden ostwestfälischen Platzhirschen Jürgen Reitemeier und Wolfram Tewes. Kann ich da objektiv rezensieren? Der Rockmusiker Johnny Winter (nein, nicht der Johnny Winter, Johannes Winter aus PB) findet seinen Agenten ermordet in dessen Büro auf und gerät unter Mordverdacht. Seine Vermieterin, die pensionierte Lehrerin Hilde Auffenberg, hilft ihm auf der Flucht, pikanterweise ist sie auch die Vermieterin des ermittelnden Kommissars Horst Schwiete. Gleichzeitig häufen sich gewalttätige Vorfälle im Ükernviertel, wo ein Großteil der Paderborner Kneipenszene angesiedelt ist. Hintergrund sind Investorenpläne, das beschauliche Viertel aufzumotzen und für Gutbetuchte interessant zu machen, da stören dann die Alten und die kleinen Geschäfte. Mit Courage gelingt es Hilde Auffenberg in Zusammenarbeit mit der Polizei sowie einer Altherrenriege des Schützenvereins die Fälle, die am Ende zusammenhängen, zu klären. Für Paderborner bietet der Roman viel Lokalkolorit und so manchen Schmunzler, auch was die Darstellung der ostwestfälischen Dickschädeligkeit und Schweigsamkeit betriift. Für nicht Paderborner: Der Satz "In Paderborn regnet es oder die Glocken läuten" stimmt nicht immer, aber oft.

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