Jürgen Reitemeier , Wolfram Tewes Totensonntag

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Inhaltsangabe zu „Totensonntag“ von Jürgen Reitemeier

In einem ruhigen Paderborner Wohnviertel fliegt ein Haus in die Luft! Kommissar Schwiete und seine Ermittlertruppe finden darin die verkohlte Leiche einer Frau, die sich illegal in Deutschland aufhielt. Wollte sie sich aus Verzweiflung das Leben nehmen, oder wurde sie vielleicht sogar Opfer eines Mordanschlags? Und was hat der renommierte Bauunternehmer damit zu tun, vor dessen Haustür plötzlich ein gestohlener Sarg auftaucht?

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  • Und wieder ein Junggeselle weniger?

    Totensonntag
    Matzbach

    Matzbach

    05. January 2014 um 16:57

    Nachdem mich der erste Krimi des Autorengespanns - auch im Vergleich mit der Jupp Schulte-Reihe - nicht so ganz überzeugen konnte, habe ich nun den zweiten aus der Reihe um den stocksteifen Pedanten Horst Schwiete (paderbörnscher gehts nicht) gelesen. Und siehe da, es wird besser. Ausgerechnet kurz vor seinem 50. Geburtstag ereilt das Schicksal in Gestalt von Karen Raabe den eingefleischten Junggesellen und Hauptkommissar Horst Schwiete. Sie ist die Mitarbeiterin eines Projekts, das Prostituierten zum Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu verhelfen soll und hilft ihm bei den Ermittlungen in einem vermeintlichen Fall von Selbstmord. Hat sich die ukrainische Zwangsprostituierte Alicija aus Verzweifelung über ihre Lage in einem finalen Akt in die Luft gejagt? Allerdings löst ihr Tod im Paderborner Rotlichtbezirk einen Kleinkrieg aus, der auch als Machtkampf gedeutet werden kann. Also macht sich Schwiete gemeinsam mit seinem Ermittlerteam auf die Suche nach der Ursache für diese Verbrechen, deren Hintermänner in der Paderborner High-Society zu finden sind. Seinerseits ungewollt mischen auch wieder die aus dem ersten Roman bekannten Willy Künnermeier und Johnny Winter mit, die letztlich dann aber einen nicht unerheblichen Teil zur Lösung des Falls beitragen. Insgesamt war das Buch eine unterhaltsame Lektüre, die durchaus Hoffnug und Lust auf einen dritten Teil weckt.

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  • Ach ja, die westfälische Provinz...

    Totensonntag
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    26. November 2013 um 22:12

    Westfalen ist eigentlich eine ruhige Ecke, sollte man meinen. Erst recht am Totensonntag. Im gleichnamigen Krimi von Jürgen Reitemeier und Wolfram Tewes jedoch wird die Ruhe jäh gestört. Ein Haus fliegt in die Luft, und in der Ruine wird die Leiche einer Frau gefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass sie sich illegal in Deutschland aufhielt. Und bei den Nachbarn wurde eine Katze abgegeben. Hat die Frau Selbstmord begangen? Oder war es doch eher ein Mordanschlag? Kommissar Schwiete, der den Fall untersucht, wird nicht allein gelassen. Denn etwas später verschwindet ein Sarg und taucht an ungewohnter Stelle wieder auf. Schon kommt der ehemalige Schützenoberst Willi Künnemeier ins Spiel, der sich in die Ermittlungen einmischt. Offensichtlich ist ein Bauunternehmer in den Fall verwickelt. Und das ist nicht der einzige Kriminelle in Paderborn… Dieser Krimi ist witzig und beschreibt die westfälische Provinz sehr treffend. Ich habe jedenfalls so einiges wiedererkannt. Herrlich skurril sind die Probleme Schwietes, mit einer Frau, die ihm gefällt, umzugehen. Zum Glück ist seine Auserwählte Karen Raabe nicht schüchtern.

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