Jürgen Roth Öde Orte. Tl.1

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Inhaltsangabe zu „Öde Orte. Tl.1“ von Jürgen Roth

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  • Rezension zu "Öde Orte. Tl.1" von Jürgen Roth

    Öde Orte. Tl.1
    rkuehne

    rkuehne

    29. August 2010 um 09:01

    Jetzt muss ich aber aufpassen, als Erstrezensent hat man eine nicht zu unterschätzende Verantwortung, entscheidet man doch zunächst ganz allein darüber, wie das Buch in Zukunft von den Lesern hier aufgefasst wird. Allerdings ist das Erstrezenzieren auch weitaus sinnvoller, als die 415. Rezension von diesem Vampirquatsch zu schreiben, wer soll das alles lesen, also Buch und Rezensionen, mal im Ernst, das braucht doch keiner. Das hier vielleicht aber schon, deswegen nehme ich eine Kurve und komme zum Punkt oder vielmehr zum Buch. Wie schon der Titel verrät trifft sich hier die Heimatstadthassergemeinde zum gemeinsamen kolumnieren, was zum Teil wirklich gut, schmissig, witzig gelingt, zum Teil so mittelfeldmäßig, wenn auch ohne Chancen aufs internationale Geschäft, absolviert wird und zu einem Teil nur gewollt und nicht gekonnt endet. Es ist für alle was dabei, für Leute die gute Texte mögen, aber eben auch für Leute mit einem Faible für schwache Zeilen. Wiglaf Droste, der kürzlich in meiner Heimatstadt eine eher schwache Lesung absolvierte, kommt auch drin vor, mehrmals sogar, das aber nur am Rande. Meine Heimatstadt, und darüber bin ich letztendlich froh, kam nicht drin vor, denn ich lebe hier gern und die hier zwischen den Buchdeckeln vereinigten Schreiber scheinen ihren Wohnort nahezu ausnahmslos zu hassen, was ja letztendlich ja bedauernswert ist, denn jeder lebt ja auch gern an schönen Orten. Oder sie hassen sie nur von Berufswegen, weil sich Kritik eben besser verkauft als Lobhudeleien.

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