Jürgen Roth Stoibers Vermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Stoibers Vermächtnis“ von Jürgen Roth

"Stoibers Vermächtnis" feiert in einem rasanten Hörbild die unvergleichlichen Ideen und Taten des bayerischen Titans: Stoibers Visionen für das Verkehrswesen, seinen Kampf gegen die Globalisierung, seinen Einsatz für den Osten Deutschlands und seine Vorschläge zur Neuregelung von Kompetenz-Kompetenzen und anderen heiklen Dingen. All das ist aus seinem eigenen Munde zu hören, einfühlsam begleitet und besungen von der Biermösl Blosn. Wer Heinrich Lübke mochte, wird Edmund Stoiber, den Freund der Fauna, der Frauen und des Fernsehens, nach diesem Hörbuch endlich lieben!

Wer den original Stoiber einmal erlebt hat, der braucht keine CD

— kfir
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  • Rezension zu "Stoibers Vermächtnis" von Jürgen Roth

    Stoibers Vermächtnis
    kfir

    kfir

    06. October 2007 um 12:42

    Ich bin ein grosser Freund der Biermösl-Blosn, aber dass die sich dafür hergegeben haben? Man muss sagen, die Biermösln spielen gut wie immer, da gibt es nichts gegen zu sagen - sie gehören zur Creme de la Creme im bayrischen Sprachgesang, auch die Instrumente beherrschen sie meisterlich. Und auch die Parodie des scheidenden Ministerpräsidenten ist handwerklich sehr gelungen. Doch jetzt, wo der grosse Edi endlich seinen Abschied nimmt, wird noch einmal kräftig nachgetreten. Zwar nicht unter der Gürtellinie und statt dessen mit guter Satire, aber dennoch eben nicht mehr wirklich passend. Man sollte sich schon mal auf kommende 'Partei-Grössen' einschiessen, als hier die ewig gleichen Witzchen wiederzukauen. Denn Neues bringt diese CD nicht zum Vorschein. Da werden die bereits abgedroschenen Phrasen und Stilblüten in immer neuen Variationen mit aktuellen Themen aufgewärmt, da wird auf rhetorischen Fehlleistungen herumgetrampelt und Doppeldeutigkeiten aus dem angestaubtesten Archiv geholt. Und was bringt es uns? Nichts! Gar nichts! Und das hier ist viel zu geballt um noch geniessbar zu sein, ein Overkill! Wenn man sich über Edmund Stoiber richtig amüsieren möchte, dann reichen schon die drei wöchentlichen Minuten 'quer' mit Christoph Süss und Wolfgang Krebs im Bayrischen Fernsehen oder die Konserven der Nockherberg-Reden. Oder man begibt sich zu einem von Edmund Stoibers gefürchteten Bierzeltauftritte. Alles andere, wie auch diese CD, ist leider nur zweite Wahl.

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