Jürgen Schmidt-Pohl Irgendwann in Tibet

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Inhaltsangabe zu „Irgendwann in Tibet“ von Jürgen Schmidt-Pohl

Jürgen Schmidt-Pohl

Irgendwann in Tibet
oder
ex oriente lux

Ein alter Freund war seit einiger Zeit in Tibet verschollen und Leinenfeld sollte ihn finden und nach Deutschland zurückbringen. Er nahm alles für Wahrheit, was ihm sein Auftraggeber erzählte, Personen und Gegebenheiten.

Bis zu einem Augenblick, der so helle Wahrheit war, daß alles von ihr erleuchtet wurde, wie ein Wetterleuchten im Sommer alles klar sehen läßt, für Sekunden in dunkler Nacht. Manchmal wenn das passiert wünscht man sich die Schwärze der Nacht, die Undurchdringlichkeit der Lügen zurück, um nicht aus allem zu fallen, was bisher Freundschaft halten ließ und Wahrheit schien …

In Peking lernt er Li Ann Chang kennen, Stewardeß der Eastern Airline, die ihm bei der Suche nach seinem Freund Herzwangen in Tibet hilft. Verwundert hört er von ihr, daß sie miteinander verbunden sind, durch eine unerfüllt gebliebene Liebe vor ihrer Zeit.

In Tibet begreift er die Bedeutung dieses Landes für die Wasserversorgung von China, Indien und Vietnam. Dies war für China Grund genug, dieses annektierte Land nicht in eine Autonomie zu entlassen. Der Wasserreichtum Tibets war der Grund aller gegenwärtigen Konflikte und Unruhen, vielleicht von Kriegen.

Leinenfeld erfährt, daß in Tibet ein Konflikt im Entstehen ist, der die ganze Menschheit bedrohen könnte. Das alte Spiel der Geheimdienste hatte wieder begonnen, wie er es aus dem Kalten Krieg kannte, um die öffentliche Meinung, Einflußsphären und die Weltherrschaft über die Ressourcen menschlichen Lebens. Er sieht die Mächte im Geheimen streiten und mischt sich ein, als Freund und Mensch in Verantwortung.

Jetzt verstand er den Hintersinn des Satzes: „Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann kann dieses kleine Ereignis dort über die Welt hereinbrechen wie eine neue Sintflut oder ein anderes großes Übel …“

Ein weiterer Roman um den ehemaligen Fallschirmjäger und Kunstmaler Helge Leinenfeld, dessen Gegenwartsleben immer auch Vergangenheitsauseinandersetzung ist. Und der sich bewähren muß in Freundschaft und Liebe.

Roman, 252 Seiten

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