Jürgen Schmidt Der lange Weg nach Amouliani

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Inhaltsangabe zu „Der lange Weg nach Amouliani“ von Jürgen Schmidt

Dieser Sommer wird heiß. Der Himmel ist voller Geigen und dazwischen leuchtet Hale-Bopp, der Jahrhundert-Komet. Die Frau am Fenster des Hauses gegenüber hat magische Kräfte. Frank fühlt sich unwiderstehlich von ihr angezogen und überlegt fieberhaft, wie er seinen blonden Traum erobern könnte, dessen Namen er auf "Barbara" taxiert. Während sich vor seinem eher theoretisch ausgerichteten Auge schöne und skurrile Szenen abwechseln, wird er langsam auch im richtigen Leben aktiv. Leider zunächst stümperhaft, ein moderner "Hans-guck-in-die-Luft" eben. Wird es ihm trotzdem gelingen, Barbara näher zu kommen?

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  • Rezension: Der lange Weg nach Amouliani von ürgen Schmidt

    Der lange Weg nach Amouliani

    Weisselilie

    25. June 2013 um 15:53

    Erst einmal nochmal ein dickes DANKESCHÖN an Jürgen Schmidt, dass er mir das Buch, das es momentan leider nur als ebook gibt, ausgedruckt, geleimt und zugesendet hat, das hätte ich echt nicht erwartet. In dessen Geschichte, die kurz vor der Jahrtausendwende spielt, geht es um Frank, der sich in seine Nachbarin verliebt hat, ohne auch nur ein Wort mit ihr geredet zu haben. Alles in allem dreht sich die Geschichte nur darum, wie Frank sich in seine Tag-  und Nachtträume mit Barbara vorstellt und so sein restliches Leben kaum noch ernst nimmt und in Gedanken all die Personen um ihn herum schlecht macht. Von der Idee einen eigentlich schüchternen Menschen in dessen Nachbarin verlieben zu lassen, finde ich das Buch gut und auch mal etwas neues, da es keine High School Liebe ist, aber die Umsetztung fand ich jetzt nicht überragend. Ich fand viele Situationen wurden entweder ins lächerliche gezogen oder so uninteressant erzählt, dass ich es fast nur überflog. Jetzt könnte man es so deuten, dass der Autor damit Franks Desinteresse ausdrücken wöllte oder es ungewollt war... Frank selbst kam mir auf der einen Seite recht hochnäsig und eingebildet, auf der anderen aber auch total eingeschüchtert und zuückgezogen vor. Auch der Schreibstil ist anders und vielleicht auch etwas gewöhnungsbedürftig, denn ich fand es jetzt nicht soo gefühlvoll wie man vielleicht von einer Schwärmerei erwarten könnte und auch so allgemein etwas trüb. Was aber nicht unbedingt schlecht sein muss, denn es passte teils auch zur Stimmung. Fazit: Es war jetzt nicht wirklich mein Fall, was aber nicht heißen soll, dass man es auf keinen Fall lesen sollte.

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  • Leserunde zu "Der lange Weg nach Amouliani" von Jürgen Schmidt

    Der lange Weg nach Amouliani

    katja78

    Hallo Liebe Leser :-) Heute kann ich euch das Buch "Der lange Weg nach Amouliani" von Jürgen Schmidt vorstellen. Dieser Sommer wird heiß. Der Himmel ist voller Geigen und dazwischen leuchtet Hale-Bopp, der Jahrhundert-Komet. Die Frau am Fenster des Hauses gegenüber hat magische Kräfte. Frank fühlt sich unwiderstehlich von ihr angezogen und überlegt fieberhaft, wie er seinen blonden Traum erobern könnte, dessen Namen er auf „Barbara“ taxiert. Während sich vor seinem eher theoretisch ausgerichteten Auge schöne und skurrile Szenen abwechseln, wird er langsam auch im richtigen Leben aktiv. Leider zunächst stümperhaft, ein moderner „Hans-guck-in-die-Luft“ eben. Wird es ihm trotzdem gelingen, Barbara näher zu kommen? Ein herrlich hanebüchener Monolog; eine tragikomische Alltagsgroteske voller unerwarteter Wendungen und kafkaesker Elemente. Wenn dieses Buch nun für euch Interessant sein sollte, dann Bewerbt Euch doch bitte bis einschließlich den 6.10.2012 für ein Ebook im ePUB Format. Zeitnahes Mitlesen in den einzelnen Leseabschnitten, sowie das schreiben einer Rezension sollten machbar sein. Der Autor wird diese Leserunde begleiten :-) Fragen gerne unter dem jeweiligen Unterpost                                                     Vielen Dank an dieser Stelle für den                                                                Satzweiss Verlag,                            der uns für die Leserunde die Ebooks zur Verfügung stellt

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  • Rezension zu "Der lange Weg nach Amouliani" von Jürgen Schmidt

    Der lange Weg nach Amouliani

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2012 um 02:51

    Das Erzähler schwärmt für seine Nachbarin Barbara, von der er zunächst gar nicht weiß, ob sie überhaupt so heißt. Er beobachtet sie, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Er macht Pläne, wie er sie am besten kennenlernen kann, doch seine Versuche gehen meistens gründlich daneben. Er hat eine genaue Vorstellung, wie sie sein soll, und versucht sich selbst anzupassen, damit sie ihn mag. Doch da er sie nicht kennt weiß er nicht, ob sie wirklich so ist wie er glaubt. Die Geschichte ist eigentlich eher ein Monolog, geschrieben in gehobener Umgangssprache, die zu dem erzählenden Germanistik- und Soziologiestudenten passt. Dabei kommt seine aktuelle Stimmung immer sehr gut rüber. Es gibt viele witzige und skurrile, aber auch traurige und ergreifende Situationen. Der Erzählstil gibt einen sehr guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des verliebten jungen Mannes. Man fühlt mit ihm, will ihn aber manchmal am liebsten schütteln und sagen: „Sprich sie doch endlich an!“ Der Erzähler steigert sich immer weiter in seine Phantasie und stilisiert Barbara zu einer unerreichbaren Traumfrau. Sie wird fast schon zu seiner Obsession. So hofft man auch, dass er keine Enttäuschung erlebt, wenn er sie irgendwann wirklich richtig kennenlernt sollte und sie dann seine Erwartungen vielleicht nicht erfüllen kann. Aber wird er es wirklich schaffen, seine Unsicherheit zu überwinden und sie anzusprechen? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich eigentlich nicht so gern Liebesgeschichten lese. Aber diese ist auch etwas anders als die üblichen Liebesgeschichten. Deshalb bekommt sie von mir 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Der lange Weg nach Amouliani" von Jürgen Schmidt

    Der lange Weg nach Amouliani

    Das_Leseding

    15. November 2012 um 14:31

    Eine witzige und imposante Geschichte, geschrieben als Monolog. Der Leser ist gefangen in den Gedanken von Frank (23 Jahre). Er studiert Soziologie und Pädagogik und nebenbei verliebt er sich in die hübsche Blonde von gegenüber. Was als kleine Schwärmerei anfängt entwickelte sich, in meinen Augen, in eine zum Lachen komische Verrücktheit die sogar Anwandlungen von Stalkerei erkennen lässt. Wird Frank die Blonde überzeugen können mit ihm eine Beziehung zu beginnen und fahren sie zusammen nach Amouliani? Frank ist ein witziger Typ der mich sehr unterhalten hat. Sind Männer wirklich so?! Die Blonde konnte ich leider die ganze Geschichte über nicht greifen und fand dies sehr schade. Der Schreibstil von Jürgen Schmidt ist toll! Flüssig, verständlich, witzig und mit viel Charme schaffte er es, mich das Buch bis in die Nacht lesen zu lassen und auch der Ausdruck war immer passend gewählt. Das Cover zeigt eine traurige Stimmung, ein Frauenbild welches durch den Wind und die Häuserhöhe unerreichbar scheint. Dies fängt die Geschichte teilweise ein und ist gut gewählt. Fazit: Wie bereits erwähnt ist ”Der lange Weg nach Amouliani” ein sehr unterhaltsames Buch und an jeden zu empfehlen. Besonders natürlich an verliebte oder die, die noch wissen wie es sich anfühlt. Ich gebe 4 Sterne für das eBook, da ich leider nicht verstanden habe warum Frank hinter der Blonden her war.

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  • Rezension zu "Der lange Weg nach Amouliani" von Jürgen Schmidt

    Der lange Weg nach Amouliani

    conneling

    11. November 2012 um 21:17

    Frank kommt einem vor, wie wenn man ihn kennen würde. Ein guter Kerl, der nichts Böses will und einfach da ist. Wir lernen die Geschichte von Frank kennen die bestimmt so einigen bekannt vorkommt, man kann sich gut in die Geschichte reinversetzen, mitlachen nd nachdenken. Unaufdringlich, bekannt, man fühlt sich wohl und möchte Frank näher kennenlernen der sich Mühe gibt sein Ziel zu erreichen und es trotzdem irgendwie am Ende an irgendwas fehlt. Es war schön Fank kennenzulernen und ich bin auf den weiteren Weg von Frank gespannt. Eine schöne Geschichte, die sich leicht und flüssig lesen lässt, bin auf weitere Werke von Jürgen Schmidt gespannt.

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  • Rezension zu "Der lange Weg nach Amouliani" von Jürgen Schmidt

    Der lange Weg nach Amouliani

    Tintentaucher

    01. November 2012 um 12:34

    Der Roman ist packend, humorvoll und überhaupt nicht an den Haaren herbei gezogen, sondern aus dem wahren Leben gegriffen, vielleicht etwas überdreht, aber exakt so, wie ich es auch sehe – mit Witz (genial!!) und ganz viel Wahrheit. Das Ende musste ich 2 x lesen, um es zu verstehen. Das Buch ist neu aus diesem Jahr, der Roman spielt aber bereits im Jahr 1997 als der Komet Hale-Bopp über uns stand und das Internet langsam ins Rollen kam. Auch eine Idee.....

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