Zwentibolds Rache

von Jürgen Schmidt 
4,7 Sterne bei30 Bewertungen
Zwentibolds Rache
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ManuelaBes avatar

Solider Krimi in stimmiger Umgebung.

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toller und spannender Regionalkrimi

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Inhaltsangabe zu "Zwentibolds Rache"

Claudia und Bernd Bödecker feiern mit Bekannten ausgelassen ihren zehnten Hochzeitstag. Mit dabei ist Andreas Mücke, Bernds bester Freund. Alles passt an diesem Juniabend in Bad Münstereifel zusammen, wäre da nicht der angetrunkene Schriftsteller Philipp Scharner aus Rheinbach. Nachdem er diverse Frauen angebaggert hat, wirft der Gastgeber ihn schließlich raus. In der gleichen Nacht wird Bödecker brutal zu Boden geschlagen. Der tatverdächtige Autor bittet ausgerechnet Privatdetektiv Mücke um Hilfe. Vieles spricht gegen den Schriftsteller – nur das Motiv überzeugt den Privatermittler nicht. Er nimmt den Auftrag an und stößt auf weitere Spuren. Doch auch mit Scharner stimmt etwas nicht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958131286
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:220 Seiten
Verlag:edition oberkassel
Erscheinungsdatum:15.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Solider Krimi in stimmiger Umgebung.
    Wer war es?

    Zwentibolds Rache ist ein Krimi des Autors Jürgen Schmidt, er lässt seinen Privatdetektiv Andreas Mücke zum zweiten mal ermitteln. Bernd Bödecker, ein Freund von Andreas Mücke wird nach einer Feier niedergeschlagen. Es stellt sich nun die Frage nach dem Täter. War es der Bestsellerautor Philipp Scharner, den Bernd der Party verwiesen hat oder hatte Bernd andere Feinde die ihm böses wollen?


    Der Autor erzählt aus verschiedenen Perspektiven die Geschichte der Suche nach dem Täter, schnell wird klar das es mehrere Verdächtige gibt die nach und nach ausscheiden, bis zum Ende der wahre Täter auftaucht. Neben der Suche nach dem Täter erfährt der Leser auch einiges aus dem Privatleben von Mücke und seinem Umfeld. Beim lesen kam ich an einigen Stellen ins Stocken, da der Autor die Szenerie wechselte ohne es klar zu trennen vom vorherigen Szenario. Insgesamt ein solider Krimi den ich gerne gelesen habe.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 6 Monaten
    Zwentibolds Rache

    Auf der Party zum 10. Hochzeitstag von Bernd und Claudia Bödecker sollte es eigentlich sehr ausgelassen zugehen, doch dann pöbelt der Schriftsteller Philipp Scharner betrunken herum und wird vom Gastgeber rausgeschmissen. Als Bödecker kurz darauf zusammengeschlagen wird, verdächtigt man sofort Scharner.

    Der bittet ausgerichtet Andreas Mücke darum, ihm zu helfen, der war auch auf der Party, ist aber Bernds bester Freund.

    Andy Mücke ist äußerst  sympathisch als Ermittlerfigur, er glaubt nicht an Scharners Schuld und stellt sich gut an, hier den verzwickten Fall zu lösen. Ein bisschen Privatleben von ihm erfährt der Leser, aber hier in einer guten Dosis. Der Schreibstil des Autors gewohnt gut und die Spannung optimal. Mit einem sehr gut weiterzuempfehlen.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: toller und spannender Regionalkrimi
    toller und spannender Regionalkrimi

    Klapptext:


    Claudia und Bernd Bödecker feiern mit Bekannten ausgelassen ihren zehnten Hochzeitstag. Mit dabei ist Andreas Mücke, Bernds bester Freund. Alles passt an diesem Juniabend in Bad Münstereifel zusammen, wäre da nicht der angetrunkene Schriftsteller Philipp Scharner aus Rheinbach. Nachdem er diverse Frauen angebaggert hat, wirft der Gastgeber ihn schließlich raus. In der gleichen Nacht wird Bödecker brutal zu Boden geschlagen. Der tatverdächtige Autor bittet ausgerechnet Privatdetektiv Mücke um Hilfe. Vieles spricht gegen den Schriftsteller – nur das Motiv überzeugt den Privatermittler nicht. Er nimmt den Auftrag an und stößt auf weitere Spuren. Doch auch mit Scharner stimmt etwas nicht …

    Dies ist der 2.Fall einer Krimireihe mit dem Privatdedektiv Andreas Mücke.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat es der Autor geschafft mich in den Bann zu ziehen.
    Der Schreibstil war wie mir schon bekannt sehr leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.

    Die Protoganisten wurden hervorragend beschrieben.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Andreas Mücke und seine Fau Jessica fand ich wieder sehr sympatisch.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant auch wenn einige nicht so nett waren.
    Wieder einmal habe ich Andreas bei seinen Ermittlungen begleitet .Dabei habe ich spannende und aufregende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr gut beschrieben und ich war so direkt im Geschehen dabei.Durch den sehr fesselnden und ansprechenden Erzählerstil wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Jürgen Schmidt versteht es Gedanken,Gefühle und Emotionen so zu beschreiben das man selbst daran teilnimmt.Auch baut er geschickt etwas Humor in die Geschichte mit ein.So habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert.
    Fasziniert und begeistert war ich wieder von den wunderbaren und bemerkenswerten Beschreibungen des kleinen Stadt Bad Münstereifel.Ich hätte am liebsten gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.
    Die Handlung war durchweg sehr spannend und so kam nie Langeweile auf.Auch wusste ich bis zum Schluß nicht wer der Mörder war.Und so habe ich immer mit gerätselt .Das fand ich ganz toll.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Den Abschluß fand ich sehr gelungen und ich konnte alles gut nachvollziehen.

    Das Cover finde ich sehr gut gewählt und es passt perfekt zu diesem Regionalkrimi.

    Mir hat dieser Krimi wieder ausgezeichnet gut gefallen und ich hatte viele spannende und unterhaltsame Lesemomente .Ich vergebe glatte 5 Sterne und freue mich schon jetzt auf weiter Fälle mir Andreas Mücke.

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    dieschmitts avatar
    dieschmittvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein schöner, mal nicht so blutiger Krimi in sehr angenehmem Schreibstil
    Ein schöner, mal nicht so blutiger Krimi in sehr angenehmem Schreibstil

    Zum Inhalt:

    Eine Feier zum Hochzeitstag, ein Toter und ein verdächtiger, angetrunkener Schriftsteller. Der verdächtige Schriftsteller beauftragt einen Privatdetektiv und er nimmt die Ermittlungen auf.

    Meine Meinung:

    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, ich finde den Schreibstil sehr gut lesbar und schön flüssig. Die Charaktere der Geschichte sind sehr interessant und gut herausgearbeitet. Die Geschichte beginnt schon spannend und diese Anfangsspannung baut sich stetig weiter auf. Dabei ist die Geschichte undurchsichtig und der Leser wird lange im Dunkeln gelassen was nun genau hinter der Geschichte steckt. Die Auflösung erfolgt erst ganz zum Schluss, hat mir gut gefallen und hat mich überrascht. Das Buch selbst ist ein schöner Krimi mit schöner Falllösung, so stelle ich mir klassische Ermittlerarbeit vor.

    Besonders interessant fand ich den Privatdetektiv. Er ist eine sehr sympathische und eigenwillige Gestalt, die sehr schön herausgearbeitet ist und den ich in der ein oder anderen Szene direkt vor Augen hatte.

    Fazit:

    Ein schöner, mal nicht so blutiger Krimi in sehr angenehmem Schreibstil

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    Anteks avatar
    Antekvor 7 Monaten
    Der zweite Fall für den sympathischen Privatermittler Mücke

    Mückes Freund, der Autohändler Bernd und seine Frau haben für ihren zehnten Hochzeitstag die Party schlechthin auf die Beine gestellt. Die Feier könnte so gelungen sein, gäbe es da nicht den pöbelnden Autokäufer, der seinen Frust über den Gartenzaun kundtut und den angeschickerten Bestsellerautor, der alle anwesenden Frauen angräbt und deshalb vor die Tür gesetzt werden muss. Wären die beiden vielleicht ein paar Tage später schon wieder vergessen, weil das Fest zu später Stunde ausgelassen endet, wird Gastgeber Bernd in derselben Nacht noch hinterrücks niedergeschlagen, mit schwerwiegenden Folgen. Der Hauptverdacht liegt ganz klar auf dem Bestsellerautor, schließlich hatten die beiden vor dem Rauswurf einen ausgewachsenen Streit. Aber Mücke hat seine Zweifel und nimmt daher dessen Auftrag nach dem wahren Täter zu suchen an, trotz Gewissensbissen seinem verstorbenen Freund und dessen Familie gegenüber.


    Jürgen Schmidt geizt nicht mit Verdächtigen. Mehr als genug Finten und Zusammenhänge, machen das Lesen zum Rätselspaß. Da Täterperspektiven inklusive sind, kann man als Leser mit aufmerksamem Lesen und Kombinieren das Rätsel schon vor ihm lösen, was aber der Spannung nicht wirklich Abbruch tut. Zahlreiche, teils auch etwas abrupte Szenenwechsel verleihen der Geschichte unheimlich viel Fahrt und die angenehm kurzen Kapitel tragen ihr Übriges dazu bei, dass die Seiten nur so dahinfliegen.


    Mücke lebt nicht nur für seine Arbeit, daher bekommt man als Leser auch einen kleinen Einblick in sein Privatleben, was mir gut gefällt. Ich hatte auch den Eindruck, dass Jürgen Schmidt mit seinem Bestsellerautor kombiniert mit einer feinen Prise an Ironie auch Kritik am Büchermarkt geübt hat, worüber ich schmunzeln konnte, weil ich denke, dass es leider oft so läuft.


    Der knappe, lockere Sprachstil liest sich flüssig,  zumindest, wenn man sich ein wenig eingelesen hat. Da Szenenwechsel stellenweise etwas abrupt sind, hier und da wäre mir ein Satz mehr auch ganz recht gewesen, musste ich schon durchaus konzentriert lesen. „Drüberfliegen“ ist hier eher nicht, aber so muss ein Buch ja auch nicht sein. Gut gefallen mir die bilderreichen Beschreibungen wie, „Der mächtige Oberkörper wurde von extrem dürren Beinchen getragen. Seine kurze Hose macht diese unverhältnismäßige Verteilung deutlich sichtbar, ließ sie lächerlich aussehen.“ oder „Mann mit einem wahren Gestrüpp von Bart.“, da hatte ich die Personen stets ganz genau vor Augen. Da Mücke als Mann durchaus auch Gefühle zulässt, fängt der Autor auch Stimmungen und Atmosphären gut ein. Ebenfalls gelungen finde ich die feine Prise Humor, die mich immer wieder auch schmunzeln hat lassen. So kann es schon mal heißen, „Die Landung aus knapp zwei Metern sah zwar gelungen aus, ganz schmerzfrei war sie jedoch nicht. Seine Knochen spürte er deutlich, auch er wurde nicht jünger.“ Lobend erwähnen möchte ich auch das Lokalkolorit. Dass der  Krimi in der beschaulichen Umgebung des Städtchens Bad Münstereifel spielt, ist jederzeit zu erkennen und das Event „Burg in Flammen“ ist sicher einen Ausflug wert.


    Mücke ist ein Privatermittler, der sich an die legalen Wege hält, was mir gut gefällt. Manchmal ist er vielleicht ein bisschen schusselig, so kann schon sein, dass er sich wundert, warum die Kühltasche für die Radtour so leicht ist, um dann später zu entdecken, dass er die Getränke vergessen hat. Aber das, die Tatsache, dass ihm die Gefühle der anderen nicht unwichtig sind, und die Tatsache, dass er sich nach seinen zwei Scheidungen super um seine Kinder kümmert, machen ihn menschlich und liebenswürdig. Auch wenn er für die pubertierende Anna im Moment mehr Geldbeutel-auf- und Fahrdienst-Anlaufstelle zu sein scheint, steht mit Julian nicht nur vor der Kiste abladen, sondern Freibad oder Insektenhotel bauen auf dem Plan. Mücke ist die Hauptperson, aber auch die Nebendarsteller sind gelungen gezeichnet, bei Sohnemann Julian, der mich nicht nur mit seiner Logik „Als Junge ist es besser, zu heiraten, wegen dem Putzen.“ amüsiert hat, über den gewaltbereiten Unbekannten, der einem Rätsel aufgibt, bis hin zu den kriminellen Stiweck-Brüdern, die scheinbar ihre Finger überall haben.


    Wird Mücke den Tipp seines Sohnes mit dem Heiraten beherzigen? Ich bin schon jetzt gespannt auf den nächsten Fall für ihn aus der Feder von Jürgen Schmidt. Noch fünf Sterne für „Zwentibolds Rache“

    Kommentare: 1
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    Isadors avatar
    Isadorvor 7 Monaten
    Ermittlungen in beschaulicher Umgebung

    Das Ehepaar Claudia und Bernd Bödecker feiert seinen 10. Hochzeitstag zu Hause gemeinsam mit ihren Freunden. Auch der Privatermittler Andreas Mücke ist unter den eingeladenen Gästen. Es ist ein schöner Abend, jedoch kommt es zwischendurch zu einem kurzen Zwischenfall mit einem Passanten und anschließend gibt es Ärger wegen dem Schriftsteller Philipp Scharner, der sich in angetrunkenem Zustand stark danebenbenimmt, was zur Folge hat, dass der Gastgeber ihn schließlich auf die Straße setzt.


    Später am Abend wird Bödecker ermordet aufgefunden. Scharner gilt als tatverdächtig, und auf Anraten seines Anwalts beauftragt er ausgerechnet Andreas Mücke mit den Ermittlungen in dem Fall, um zu beweisen, dass er die Tat nicht begangen hat! Mücke übernimmt den Fall und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten.

    Der Krimi spielt in der beschaulichen Umgebung des Städtchens Bad Münstereifel. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und hatte viel Freude beim Lesen. Es wurde auch viel über das Privatleben des Ermittlers berichtet, trotzdem kam die Spannung nicht zu kurz - für mich persönlich eine gelungene Mischung.

    Mir hat dieser Krimi genauso gut gefallen wie schon der erste Band und ich hoffe auf weitere Fälle in Bad Münstereifel, die von Andreas Mücke gelöst werden dürfen! Ich empfehle das Buch gerne weiter!


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    Moorteufels avatar
    Moorteufelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Der Anfang und Das Ende und der Detektiv sind gut.Nur was dazwischen ist,kam mir oft unübersichtlich vor.
    Was für eine Rache

    Andreas Mücke, der Privatdetektiv genießt die Feier seines Bestens Freundes.Der feiert den 10 Hochzeitstag mit seiner Frau im Garten, als gemütliche Garen grillfeier.
    Leider wird die Feier kurz getrübt, als der Schriftsteller Scharner(schon stark angetrunken),einige Frauen anbaggert.Und somit später der Feier verwiesen wird.
    Noch in der Nacht wird der Beste Freund von Andreas Mücke niedergeschlagen, und der Schriftsteller Scharner steht unter Verdacht.
    Scharner beauftragt ,Andreas Mücke ,den Fall zu klären.Was Anderas Mücke,in die Enge treibt, geht es doch hier um seinen besten Freund, der das Opfer ist.
    Er übernimmt den Fall,und einiges kommt zutage.

    Ich fand den Anfang und das Ende vom Buch sehr gut.Doch leider hatmir der zwischenteil nicht so ganz gefallen.Die Geschichte ,plätscherte für mich nur langsam voran.Und ich fand das sich einiges in die Länge zog.
    Andreas Mücke , war mir schon symphatisch, doch hat irgendwie ein gewisses etwas gefehlt.Was es genau war ,weiß ich selber nicht,
    Schade, denn gerade das Ende kam gut rüber ,und es wurde noch gut Spannung aufgebaut.

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    ira_ebners avatar
    ira_ebnervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein intelligenter, überraschender Regionalkrimi, der trotz seines Gehalts in entspanntem Tempo zum Ziel, oder zum Täter führt.
    Einfach gutes Handwerk - Rezension zu "Zwentibolds Rache" von Jürgen Schmidt


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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor 7 Monaten
    Nicht immer ist der Verdächtige der Schuldige

    INHALT

    Jessica Reinders war bei ihren Freunden Claudia und Bernd Bödecker ihren zehnten Hochzeitstag feiern.

    Der Autor Philipp Scharner nervte sie und quatschte sie nur voll. Als dann endlich ihr Freund Andreas Mücke kam, stellte sie ihn als ihren Mann vor und war froh das er endlich hier war. Andreas war Privatdetektiv und wunderte sich über Jessicas Aussage.


    Spät am Abend wurde Philipp dann von der Party verwiesen, da er die Frauen angebaggert hat und völlig betrunken war. Andreas half seinem Freund Bernd dabei und schickte den erfolgreichen Autor weg. Nun wollte sie ungestört und friedlich auch noch den anstehenden Geburtstag von Claudia anstoßen.


    Spät am Abend wurde Bernd zusammengeschlagen. Er überlegt noch, wer das war doch er wusste es nicht. Am nächsten Tag verstarb er dann, Jessica und auch Mücke waren sehr schockiert darüber und spekulierten wer es war.


    MEINE MEINUNG

    Bei diesem Krimi ereignen sich auf der Feier anlässlich des zehnten Hochzeitstages von Claudia und Bernd Bödecker so viele Dinge, das es gleich mehr Verdächtige gibt.

    Der Autor hat hier sehr viele Personen erwähnt, das man gar nicht mehr weiß, wer es gewesen sein könnte. Die Personen haben aber alle ihre Daseins Berechtigung und passen alle zu der Geschichte. Dadurch bekommt dieser Krimi dann auch seine Spannung.


    Von den Ermittlungen der Polizei lesen wir hier nicht viel, wir bekommen nur die Arbeit von dem Privatdetektiv Mücke mit. Die hat der Autor interessant gehalten, indem er so nach und nach Informationen gestreut hat.

    Da merkt man sehr deutlich, das so ein Detektiv auf alle Informationen angewiesen ist. So kann er sich dann vom Geschehen selbst ein Bild machen.


    Dieser Krimi ist kein blutrünstiger Fall, was ja ein Krimi auch nicht zwingend sein muss. Es handelt sich hier ja auch nicht um einen Thriller.

    Man kann den Krimi also völlig entspannt lesen und auch mitraten, wer es denn letztendlich war.

    Der Autor hat durch den lockeren Schreibstil das Werk zu einem angenehm zu lesenden Buch gemacht.

    Von mir bekommt das Werk daher 4 Sterne, da ich mich gut unterhalten fühlte. Für Menschen, die keine so brutalen Krimis mögen, ist dieser Krimi absolut geeignet. Dieser Krimi kommt durch die Art und Weise wie der Autor ihn verfasst hat ohne viele Leichen aus. Ein guter Krimi, der gut zu lesen ist.


    Bluesky_13

    Rosi

    Kommentare: 1
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    Tulpe29s avatar
    Tulpe29vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Im beschaulichen Münstereifel treibt ein fieser, gestörter, und heimtückischer Verbrecher sein Unwesen und versetzt die ganze Stadt in Angst
    Späte Genugtuung?

    Ein spannender Regionalkrimi mit vielen Einblicken ins Privatleben des Detektivs Mücke. Er hat einen komplizierten Fall zu lösen, der einige Rätsel aufgibt, aber auch gute Hinweise, die zum Täter führen. Zum Glück ist der Mörder nicht raffiniert genug, um unentdeckt zu bleiben, und längst nicht so intelligent, wie er glaubt. Dadurch gelingt es den Ermittlern, ihn in letzter Minute zu überwältigen, bevor ein weiteres Verbrechen geschieht.
    Mir gefallen die Geschichten um Mücke und sein Umfeld sehr gut. Mal sehen, was er bald wieder zu tun bekommt, denn das Verbrechen lauer überall, auch in der tiefsten Provinz.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    juergen_schmidts avatar

    Liebe Leserinnen und Leser,

    der Verlag edition oberkassel verlost zehn Taschenbücher meines zweiten Krimis "Zwentibolds Rache" (230 Seiten). Vielleicht hast Du Lust dabei zu sein ...

    Und darum geht es in dem Buch:

    Claudia und Bernd Bödecker feiern mit Bekannten ausgelassen ihren zehnten Hochzeitstag. Mit dabei ist Andreas Mücke, Bernds bester Freund. Alles passt an diesem Juniabend in Bad Münstereifel zusammen, wäre da nicht der angetrunkene Schriftsteller Philipp Scharner aus Rheinbach. Nachdem er diverse Frauen angebaggert hat, wirft der Gastgeber ihn schließlich raus. In der gleichen Nacht wird Bödecker brutal zu Boden geschlagen. Der tatverdächtige Autor bittet ausgerechnet Privatdetektiv Mücke um Hilfe. Vieles spricht gegen den Schriftsteller – nur das Motiv überzeugt den Privatermittler nicht. Er nimmt den Auftrag an und stößt auf weitere Spuren. Doch auch mit Scharner stimmt etwas nicht …

    Was musst du tun? Bewerbe dich mit einer Antwort auf die Frage: Was war dein spontaner Gedanke bei dem Namen "Zwentibold"?

    Jeder, der Spaß am Lesen und Zeit für eine aktive Beteiligung hat (gemeinsames Diskutieren) und der abschließend eine Rezension schreiben möchte und diese veröffentlicht, kann sich bewerben.

    Ende der Bewerbungsfrist:  6. März um 23:59. Am nächsten Tag werden die Gewinner gezogen und benachrichtigt. Wenn dann alle ihre Bücher bekommen haben, geht es los.

    Übrigens: Auch die, die nicht gewinnen, können natürlich gerne mit eigenem Buch an der Leserunde teilnehmen.
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