Jürgen Seibold Endlich Endzeit

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Inhaltsangabe zu „Endlich Endzeit“ von Jürgen Seibold

Dezember 2012. Am Ebnisee, idyllisch mitten im Schwäbischen Wald gelegen, treffen sich gut situierte Männer und Frauen aus ganz Deutschland, die zwei Dinge verbinden: Sie verehren den Buchautor Xumucane k-p‘eñal – und sie glauben daran, dass nach dem Ablauf des aktuellen Maya-Kalenders am 21. Dezember die Welt untergeht. Für einen endet alles noch früher: Er liegt eines Morgens rücklings auf der Feuerstelle der Maya-Gläubigen, ermordet und mit heruntergelassenen Hosen.

Die Kommissare Schneider und Ernst ermitteln in ihrem sechsten Fall zwar in der vertrauten Umgebung, tauchen dabei aber in eine ihnen völlig fremde Welt ein, und sie stoßen auf eine explosive Mischung aus schwäbischem Geschäftssinn und exotischen Überlieferungen, lernen knitze Schwaben und spröde Nordlichter kennen – und treffen auf alte Bekannte wie die schöne Gerichtsmedizinerin Zora Wilde und den rasenden Reporter Ferry Hasselmann.

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    Endlich Endzeit

    SimoneDorra

    19. July 2014 um 00:53

    Die Mayas behaupten, die Welt würde untergehen, und ein selbsternannter Prophet lässt sich den Glauben einiger Jünger an einen uralten Indianer-Kalender und an seine eigenen Thesen kräftig versilbern. Als in seinem Camp, wo besagte Jünger in der Winterkälte auf den Tag X warten, plötzlich eine verkohlte Männerleiche mit herunter gelassenen Hosen liegt, wird die Sache kompliziert und die Polizei kommt ins Spiel... Der Fall lebt von der Atmosphäre und von einem gewissen Lokalkolorit. Wer - wie ich - in der Gegend lebt, wo das Buch spielt, erkennt die Schauplätze wieder und freut sich an der Sicherheit, mit der Jürgen Seibold den rechte Ton trifft, bis hin zum Dialekt. Seine beiden Kommissare sorgen für Humor, die diversen Verdächtigen sind interessant genug, um den Leser neugierig und bei der Stange zu halten. Und ich kann nur hoffen, dass ein gewisser Cliffhanger nicht gar so explosiv ausfällt, wie ich es befürchte. :-)

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