Jürgen Seibold Lindner und das Keltengrab

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Inhaltsangabe zu „Lindner und das Keltengrab“ von Jürgen Seibold

Kommissar Stefan Lindner gilt im Landeskriminalamt als Experte für die ganz speziellen Fälle. Dabei kommt er selbst nur sehr schwer mit solchen Verbrechen zurecht – vor allem seine Fähigkeit, sich in die Umstände eines Mordes hineinzudenken, setzt ihm zu. Das ist diesmal nicht anders. In einem Wasserspeicher in Nürtingen, der oberhalb der Stadt in einem flachen Hügel untergebracht ist, wird ein Toter gefunden. Er ist auf einem hölzernen Schragen aufgebahrt, neben ihm steht sein Motorroller, dazu sind einige Kleider und Werkzeuge sowie mehrere Prachtstücke aus seiner Sammlung historischer Waffen sorgfältig auf Decken und Tüchern drapiert. Lindner wird erst nicht schlau aus der Inszenierung, aber als ihn ein Kollege darauf hinweist, dass schon die Kelten ihre toten Fürsten auf ähnliche Weise begruben, ergibt sich eine Spur – und Lindner taucht in eine fremde Welt tiefer ein, als es gut für ihn ist.

Netter Regionalkrimi. Leider ohne überraschende Wendungen, aber angenehm zu lesen.

— TanyBee

Spannend, unterhaltsam und lehrreich. Super!

— ChattysBuecherblog

Ein klassischer Lokalkrimi, gespickt mit viel Witz, guten Charakteren und einer wirklich guten Story!

— kassandra1010

Eine lesenswerte Mischung aus Krimi und Humor mit viel Lokalkolorit

— Nicky_G

Spannender Krimi mit Humor

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein spannender Krimi bei dem man auch mal lachen kann

— Binchen84

Spannender und zugleich amüsanter krimi, wirklich lesenswert

— sabine399

Spannung und schwäbischer Humor zeichnen diesen Krimi aus

— Hexchen123

Lindner ermittelt, tolle Spuren, viel zum mitermitteln :-)

— anke3006

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  • Leserunde zu "Lindner und das Keltengrab" von Jürgen Seibold

    Lindner und das Keltengrab

    JürgenSeibold

    Der dritte Fall meines LKA-Ermittlers Stefan Lindner ist erschienen - und wieder hat es Lindner mit einem skurrilen Mordfall zu tun: ein Toter wird im Vorraum eines Trinkwasserbehälters bei Nürtingen am Neckar gefunden, aufgebahrt und mit "Grabbeigaben" versehen wie ein Keltenfürst. Wer ist der Tote, was sollen die Hinweise auf die Kelten - und wird Lindner endlich seinen Frieden damit machen, dass seine rüstige 74-jährige Mutter einen Liebhaber hat? Wer Lust auf einen Krimi hat, in dem auch der Humor nicht zu kurz kommt (jedenfalls war das der Plan), ist herzlich eingeladen, sich hier zu bewerben. Die Frist endet am 3.11., danach wird verlost, falls nötig, und ich verschicke die signierten Exemplare. Bisher haben Leserunden auf lovelybooks immer viel Spaß gemacht, deshalb freu ich mich schon auf die neue Leserunde! Ich drück euch die Daumen und bin gespannt auf euch, euer Jürgen Seibold

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  • solider Regionalkrimi

    Lindner und das Keltengrab

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2014 um 21:21

    "Kommissar Stefan Lindner gilt im Landeskriminalamt als Experte für die ganz speziellen Fälle. Dabei kommt er selbst nur sehr schwer mit solchen Verbrechen zurecht – vor allem seine Fähigkeit, sich in die Umstände eines Mordes hineinzudenken, setzt ihm zu. Das ist diesmal nicht anders. In einem Wasserspeicher in Nürtingen, der oberhalb der Stadt in einem flachen Hügel untergebracht ist, wird ein Toter gefunden. Er ist auf einem hölzernen Schragen aufgebahrt, neben ihm steht sein Motorroller, dazu sind einige Kleider und Werkzeuge sowie mehrere Prachtstücke aus seiner Sammlung historischer Waffen sorgfältig auf Decken und Tüchern drapiert. Lindner wird erst nicht schlau aus der Inszenierung, aber als ihn ein Kollege darauf hinweist, dass schon die Kelten ihre toten Fürsten auf ähnliche Weise begruben, ergibt sich eine Spur – und Lindner taucht in eine fremde Welt tiefer ein, als es gut für ihn ist." (Klappentext) Die Stärke des Buches ist die originelle Idee, die Welt der Kelten miteinzubeziehen. Es ist der dritte Band mit Lindner. Und vielleicht muss man die ersten Bände lesen, um gut in die dritte Geschichte hineinzukommen. So fehlt z.B. eine Personenbeschreibung des Kommissars, was bei mir den Lesefluss gehemmt hat, weil ich mir Lindner nicht recht vorstellen konnte. Die Krimistory ist solide gebaut. Die Auflösung kommt ein bisschen behäbig daher, insgesamt machen es die Verdächtigen und Schuldigen es den Polizisten ein bisschen zu einfach. Es gibt einige witzige Nebenhandlungen. Lindner kämpft mit seinem Smartphone und muss sich dran gewöhnen, dass seine Mutter einen Lover hat. Fazit: ein sympathisches Buch für gemütliche Lesestunden.

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  • Ein Mord im Kreis der Keltenexperten

    Lindner und das Keltengrab

    kassandra1010

    20. December 2014 um 17:10

    Ein seltsam aufgebahrter Toter bringt Lindner zu dem Ermittlerteam um Nürtingen. Der Tote stellt sich als ein Keltenexperte heraus, der mit seiner eigenen Sammlung bestattet wurde.   Das Team fahndet nach dem Täter und der Kreis der Verdächtigen ist groß, denn der Tote war nicht bei allen Mitmenschen beliebt.   Aber Lindner lässt sich vor nichts abschrecken und dank seiner Sturheit und klassischen Ermittlung gelingt es ihm, auch diesen Fall zu lösen, wenn auch etwas anders, als geplant.   Ein wunderbarer Lokalkrimi mit schönem historischem Hintergrund, der einen neugierig auf die Fortsetzungen macht!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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  • Lindner und das Keltengrab

    Lindner und das Keltengrab

    Nicky_G

    01. December 2014 um 11:54

    Auch wenn es sich hierbei bereits um den 3. Fall von Kommissar Lindner handelt, kann man als Nichtkenner ohne Probleme einsteigen. Lindner, spezialisiert auf kuriose Mordfälle im Süden Deutschlands, wird zu einem Tatort gerufen. In einem Wasserspeicher aufgebahrt liegt die Leiche des Keltenexperten Thaddäus Kremp. Die Inszenierung vor Ort lässt auf ein keltisches Bestattungsritual schließen und gibt den Ermittlern Rätsel auf. Je tiefer Lindner in die Welt der Kelten vordringt, desto verständlicher wird der Mordfall, aber auch komplizierter. Wer kannte sich so gut mit der Geschichte der Kelten aus, dass er diese Art Fürstengrab erstellen konnte? Wer hatte ein Motiv das Opfer umzubringen? Und wie kann man Fotos mit einem Smartphone verschicken? Kommissar Lindner ist ein sympathischer Ermittler, der ruhig und sachlich an den Fall herangeht. Besonders amüsant beschrieben sind sein Umgang mit neuer Technik und seine Einstellung zum neuen Liebhaber seiner Mutter. So kann man trotz des Mordfalls ab und an herzlich lachen. Zusätzlich erfährt man Wissenswertes über die Kelten, ohne dass es zu wissenschaftlich wird. Die Figuren sind durchweg treffend und genau beschrieben, so dass man sie förmlich vor Augen hat, vor allem wenn Lindners Mutter Dialekt „schwätzt“.Einziger Kritikpunkt ist für mich das Geständnis am Ende. Es ist sehr lang und ausführlich. Durch den fortschreitenden Handlungsstrang des gesamten Romans und die damit beschriebene Ermittlungsarbeit hat man so das Gefühl, teilweise etwas doppelt zu lesen, obwohl es aus der Perspektive des Täters ist. Das ist etwas langatmig, aber ansonsten liegt eine gute Mischung aus Krimi und Humor mit viel Lokalkolorit vor, die sich zu lesen lohnt.

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  • Lindner und das Keltengrab

    Lindner und das Keltengrab

    danzlmoidl

    26. November 2014 um 23:44

    Inhalt: Kommissar Stefan Lindner gilt im Landeskriminalamt als Experte für die ganz speziellen Fälle. Dabei kommt er selbst nur sehr schwer mit solchen Verbrechen zurecht – vor allem seine Fähigkeit, sich in die Umstände eines Mordes hineinzudenken, setzt ihm zu. Das ist diesmal nicht anders. In einem Wasserspeicher in Nürtingen, der oberhalb der Stadt in einem flachen Hügel untergebracht ist, wird ein Toter gefunden. Er ist auf einem hölzernen Schragen aufgebahrt, neben ihm steht sein Motorroller, dazu sind einige Kleider und Werkzeuge sowie mehrere Prachtstücke aus seiner Sammlung historischer Waffen sorgfältig auf Decken und Tüchern drapiert. Lindner wird erst nicht schlau aus der Inszenierung, aber als ihn ein Kollege darauf hinweist, dass schon die Kelten ihre toten Fürsten auf ähnliche Weise begruben, ergibt sich eine Spur – und Lindner taucht in eine fremde Welt tiefer ein, als es gut für ihn ist. Meine Meinung: Jürgen Seibold ist für mich der Begriff für Krimis mit Humor, die allerdings immer auch einen ernsten Hintergrund aufweisen. So konnte ich es auch wieder mit diesem Buch feststellen. Obwohl das nicht der erste Lindner-Krimi ist, bin ich erst jetzt auf diese Reihe gestoßen. Ich hatte keine Probleme, mich mit Lindner anzufreunden, obwohl ich ihn bis jetzt nicht kannte. Es ist mir auf Anhieb gelungen und ich konnte den lieben, wenn auch manchmal etwas verwirrten Kommissar gleich ins Herz schließen. Es hat mir Spaß gemacht, ihn bei seinen Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Auch, wenn ab und zu eine Wenung auftrat, mit der er vielleicht nicht gerechnet hätte (Autoren können manchmal ganz schön anstrengend sein), behält er immer einen kühlen Kopf und verliert sein Ziel nicht aus den Augen. Der Schreibstil des Autors war mir ja bereits bekannt. Er konnte mich auch mit diesem Buch überzeugen. Wie schon erwähnt, ist immer eine Prise Humor mit im Spiel, es wird allerdings nicht so übertrieben, dass es lächerlich wird. Durch Einbezug der Geschichte der Kelten, wurde der Ernst immer wieder hergestellt. Man wird nicht nur unterhalten, sondern lernt nebenbei auch noch etwas. Auch, wenn die Sache mit den Kelten vielleicht ein bisschen zu kurz kam, für mich war es auf jeden Fall ausreichend. Ich hoffe, bald wieder ein Buch von Jürgen Seibold lesen zu dürfen und freue mich schon jetzt darauf. Fazit: Wer einen kleinen Einblick in die Geschichte der Kelten erhalten will, verpackt in einem Kriminalroman, ist hier genau richtige. Aber auch "reine" Krimi-Liebhaber kommen auf ihre Kosten.

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  • Lindner und das Keltengrab

    Lindner und das Keltengrab

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Toter wird durch einen anonymen Hinweis in einem Wasserspeicher bei Nürtingen aufgefunden. Der Mann wurde ermordet und wie in einem keltischen Grab, umgeben von Sammlerstücken der Kelten, aufgebahrt. Der Tote galt als Keltenexperte und hat sich in der Keltengemeinde mit seiner Fachkenntnis einen Namen gemacht. Stefan Lindner vom LKA wird diesem Fall von seinem Chef zugewiesen, da er bereits in zwei anderen skurrilen Fällen ein gutes Gespür für die Aufklärung hatte, Dies erklärt auch, dass dieses bereits der dritte Fall von Stefan Lindner ist. Bei seinen Ermittlungen stößt er nicht nur auf einige Keltenfans, die sich mit der Materie bestens auskennen und ihm einen Schnellkurs in Keltenkunde geben, sondern auch noch auf eine Bande von Metalldieben, die indirekt mit dem Mord zu tun haben. Bei Linderns Ermittlungen zum Tod des Keltenexperten Kremp bekommt man viele Einblicke in die Geschichte der Kelten, was ich persönlich sehr interessant fand. Die Metalldiebe werden dingfest gemacht und plötzlich taucht auch noch ein Bauunternehmer als Tatverdächtiger auf. Mit dem Kommissar Pfau bringt Lindner einige Geheimnisse ans Tageslicht und sie erfahren schnell, dass Kremp auf grauenvolle Weise getötet wurde. Am Ende setzt sich das Puzzle zusammen und sie erfahren, warum Kremp auf Keltenaart aufgebahrt wurde. Und sie fassen endlich den Täter. Dieses war mein erster Fall mit Kommissar Stefan Lindner. Die beiden Vorgänger muss man nicht zwingend gelesen haben, jeder Fall ist in sich abgeschlossen, was ich toll fand. Stefan Lindner war mir auf Anhieb sympathisch. Er, seine Lebensgefährtin Maria sowie seine Mutter Ruth hat man einfach sofort ins Herz geschlossen. Seine Mutter, mit ihren 74 Jahren nicht nur rüstig sondern kennt sich besser mit Smartphones und App's aus als ihr Sohn, und ist auch ansonsten den Freuden des Lebens nicht abgeneigt, was immer sehr humorvoll rüberkam genauso wie der schwäbische Dialekt. Der Autor Jürgen Seibold hat mit diesem Buch einen interessanten, lehrreichen und spannenden Krimi erschaffen. Ich war von der ersten Minute mittendrin im Geschehen, der Schreibstil war klar und flüssig und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Spannung war die ganze Zeit vorhanden und man war oft überrascht von Ereignissen, die man so nicht erwartet hatte. Und an Humor mangelt es in diesem Krimi auch keinesfalls. Alles in allem ein rundherum toller Krimi, der mir persönlich viel Lesespaß und Freude bereitet hat.  

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    • 2

    clary999

    24. November 2014 um 20:23
  • Toller Krimi, sehr spannend mit schöner Mundart

    Lindner und das Keltengrab

    Binchen84

    24. November 2014 um 09:03

    Inhalt: Kommissar Stefan Lindner gilt im Landeskriminalamt als Experte für die ganz speziellen Fälle. Dabei kommt er selbst nur sehr schwer mit solchen Verbrechen zurecht – vor allem seine Fähigkeit, sich in die Umstände eines Mordes hineinzudenken, setzt ihm zu. Das ist diesmal nicht anders. In einem Wasserspeicher in Nürtingen, der oberhalb der Stadt in einem flachen Hügel untergebracht ist, wird ein Toter gefunden. Er ist auf einem hölzernen Schragen aufgebahrt, neben ihm steht sein Motorroller, dazu sind einige Kleider und Werkzeuge sowie mehrere Prachtstücke aus seiner Sammlung historischer Waffen sorgfältig auf Decken und Tüchern drapiert. Lindner wird erst nicht schlau aus der Inszenierung, aber als ihn ein Kollege darauf hinweist, dass schon die Kelten ihre toten Fürsten auf ähnliche Weise begruben, ergibt sich eine Spur – und Lindner taucht in eine fremde Welt tiefer ein, als es gut für ihn ist. Über den Autor: Jürgen Seibold, 1960 in Stuttgart geboren, war Redakteur der Esslinger Zeitung, arbeitete als freier Journalist für Tageszeitungen, Zeitschriften und Radiostationen und veröffentlichte 1989 seine erste Musikerbiografie. Es folgten weitere Sachbücher für verschiedene Verlage (Heyne, Moewig, Knaur) mit einer verkauften Gesamtauflage von rund 1,2 Millionen Exemplaren. 2007 erschien bei Silberburg sein erster Regionalkrimi, 2010 die erste Komödie. Außerdem schreibt er Thriller und Jugendbücher. Jürgen Seibold lebt mit Frau und Kindern im Rems-Murr-Kreis und macht Musik – wenn er mal Zeit dafür findet. Meine Meinung: Der zweite Krimi den ich von Jürgen Seibold gelesen habe, ist nicht nur sehr spannend geschrieben sondern auch mit einem Lächeln zu lesen. Er versteht es gut die Spannung von Anfang an aufzubauen und nicht abflauen zu lassen. Zudem schickt er den Leser auf falsche Fährten und man muss schon ein bisschen mitdenken und sich seine Gedanken machen.  Der Einstieg ist flüssig und die Seiten fliegen schnell dahin, weil man wissen möchte wie es weitergeht, welche Spuren Lindner verfolgt und wer denn letztendlich der Täter ist. Das dörfliche Flair kommt wunderbar rüber und man fühlt sich mitten rein versetzt in die Geschichte. Den LKA-Beamten Lindner kannte ich bisher noch nicht, aber er kommt sehr sympathisch und authentisch rüber. Jürgen Seibold versteht es wirklich, die Protagonisten sowie Orte und Begebenheiten sehr real und echt wirken zu lassen.  Das Buch wird noch regionaler in dem der Autor Wörter und Sätze aus dem Schwäbischen einbaut, was mich als Schwabe natürlich glücklich macht und auch schmunzeln lässt.  Fazit: Ein weiterer gelungener Krimi von Jürgen Seibold der mich dazu verführt auch die anderen beiden Lindner-Krimis zu lesen. Absolutes MUSS für Krimifans. www.binchensbuecher.blogspot.de

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  • Ein toller, spannender und amüsanter Krimi :)

    Lindner und das Keltengrab

    sabine399

    24. November 2014 um 08:04

    Lindner und das Keltengrab ist der dritte Fall von Kommissar Lindner. Bei diesem Fall wird Thaddäus Kremp, ein Keltenexperte, tot in einem Wasserspeicher aufgefunden. Er ist dort aufgebahrt wie bei einem Keltengrab.  Kommissar Lindner vom LKA wird mit diesem Fall betraut, da er bereits in der Vergangenheit ähnliche Fälle bearbeitet hat. Wer war der Täter? Und was hat es mit den Metalldieben auf sich? Dieses war mein erster Lindnerkrimi und ich habe ohne Probleme in die Geschichte gefunden. Dieser Krimi ist spannend, aber auch zugleich amüsant, durch das Lokalkolorit, die Mutter von Kommissar Linder, die für ihr Alter noch sehr modern ist und daher für so manchen Schmunzler sorgt. Ich kann diesen Krimi nur weiterempfehlen, freue mich auf weitere Krimis von Jürgen Seibold und werde bestimmt die anderen Fälle von Kommissar Lindner auch noch lesen.

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  • Lindners 3. Fall

    Lindner und das Keltengrab

    flieder

    23. November 2014 um 21:24

    In einem Wasserspeicher bei Nürtingen wird die Leiche des Keltenexperten Thaddäus Kremp aufgefunden. Er wurde mit keltischen Grabbeigaben wie ein Keltenfürst aufgebahrt. Heiße Anwärter als Mörder sind Metalldiebe die in letzter Zeit die Gegend unsicher machen und auch die Reifenspuren am Tatort lassen diesen Schluss zu. Doch Kommisar Lindner, der für das LKA Stuttgart tätig ist, ermittelt in alle Richtungen, den Kremp hatte nicht nur Freunde und einige hätten durchaus  ein Mordmotiv. Für mich war das Buch rund um Lindner Premiere und es hat mich gleich begeistert. Lindner ermittelt mit Witz, Charme und unvergleichlicher Treffsicherheit. Aber auch viele andere Protagonisten sind liebevoll beschrieben, da steht an erster Stelle Lindners Mutter, aber auch der schwäbelnde Bauer Schempff ist ein richtiges Urgestein. Die gut beschriebene Landschaft lässt das Herz von jedem Einheimischen höherschlagen den er wird zweifelsohne seine Heimat wieder erkennen. Für mich ist klar, dass ich mein bisheriges Versäumnis rund um Lindner nachholen werde und  die Bände Lindner und das Apfelmännle und Lindner und die Tageslosung auch noch lese. Für alle Fans des Regionalen Krimis kann man hier guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen. .

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  • Lindner und das Keltengrab: Ein Baden-Württemberg-Krimi

    Lindner und das Keltengrab

    clary999

    Spannung und eine ordentliche Portion Humor! Zum Inhalt: Durch einen anonymen Anruf findet die Polizei in einem Wasserspeicher in Nürtingen einen Toten. Dieser wurde, wie in einem keltischen Grab umgeben von antiken Sammlerstücken, aufgebahrt. Eindeutig Mord! Bei dem Opfer handelt es sich um den Historiker Thaddäus Kremp. Bei den mysteriösen Umständen wird natürlich sofort der Kommissar Stefan Lindner vom LKA Stuttgart dazu gezogen. Lindner ist ein Spezialist für skurrile Fälle. Während der Kripobeamte Simon Pfau mit seinen Kollegen nach dem anonymen Anrufer und Hinweisen zum Täter suchen, befragt Lindner andere Historiker vor Ort. Welche Bedeutung hat die Inszenierung des keltischen Grabes? Soll es vom wahren Motiv ablenken oder ist es wichtig? Meine Meinung: Stefan Lindner war mir sofort sympathisch. Er hat ein einnehmendes und natürliches Auftreten. Die anderen Personen sind ebenfalls ausdrucksstark beschrieben. Wie zum Beispiel auch seine rüstige 74-jährige Mutter, die Lindner gern mal mit ihrer munteren Lebensweise überrascht oder fast verzweifeln lässt. Der Kriminalfall steht im Mittelpunkt und wird durch kleine Einblicke in die keltische Geschichte noch interessanter. Da es sich hier um einen Regionalkrimi handelt, dürfen die schwäbische Küche und der Dialekt im richtigen Maß nicht fehlen, dadurch wird es noch unterhaltsamer. Unerwartete und amüsante Momente. Falsche Fährten… Dem Autor Jürgen Seibold ist es gut gelungen alles zu einem humorvollen kurzweiligen Krimi zu verbinden. Klare Leseempfehlung für Regionalkrimi-Fans! Sehr gute 4 Sterne

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    • 3

    LimaKatze

    22. November 2014 um 17:31
  • Lindners 3.Fall - ein toller Baden-Württemberg-Krimi

    Lindner und das Keltengrab

    Stephanus

    Bereits in seinen dritten Fall schickt der Autor seinen Kommissar Stefan Lindner. Dieser darf dieses Mal den Mord an einem Hobby-Historiker und Keltenfan aufklären. Die Inszenierung des Toten in einem Hochbehälter unter Verwendung von keltischen Grabbeigaben verwirrt das Ermittlerteam zunächst und erst langsam gelingt Lindner, durch die Befragung einiger Experten zu den Kelten, ein erstes Licht ins Dunkel zu bringen. Ob nun die Suche nach dem Mörder im Kreis der teils zerstrittenen Keltenexperten erfolgt oder doch ein Raubmord vorliegt oder gar noch andere krumme Vögel in Form von Metalldieben etwas zu tun haben kommt allmählich ans Tageslicht. Durch einen Zufall und Kameras gelingt schließlich die Überführung des Mörders. Stil und Sprache des Buches sind dem Autor gut gelungen und er versteht es alle Zutaten die ein richtig guter Krimi benötigt zusammenzumischen. Dies ist nicht nur eine spannende Handlung sondern auch einige falsche Fährten und vor allem einen starken Bezug zur Region, dem Ländle, in dem der Krimi spielt. So manche lustige Begebenheit und Figur taucht auf und ganz besonders gelungen ist die Hauptfigur und seine Beziehung zu seiner Freundin Maria und den Kontrast zur Mutter, Ruth Lindner. Der Humor kommt auch nicht zu kurz da eine Menge Anspielungen vorhanden sind, die mich beim Lesen das ein oder andere Mal zum Schmunzeln brachten. Das Buch hat mich richtig gut unterhalten und ich kann es nur weiterempfehlen und jedem Krimi-Fan einmal die Lektüre eines der Lindner-Bücher des Autors ans Herz legen.

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    • 2

    Antek

    18. November 2014 um 16:56
  • schwäbische Ermittlungsarbeit vom Feinsten

    Lindner und das Keltengrab

    Hexchen123

    18. November 2014 um 11:45

    Es ist nun schon der 3. Fall für Kommissar Lindner, in welchem er wieder einmal seine brillante Ermittlungsarbeit unter Beweis stellen konnte. In einem Wasserbehälter in der Nähe von Nürtingen wird der Keltenexperte Thadäus Kremp tot aufgefunden. Aufgebart wie in einem Keltengrab und die dazugehörigen Grabbeigaben, lassen das Ermittlerteam ganz schön ins Schwitzen kommen. Für Verwirrung sorgen dann auch noch die Metalldiebe, die den Krimi mit weiterer Spannung bereichern. Aber Lindner wäre ja nicht Lindner, wenn er nicht durch geschickte Befragungen von Keltenexperten, Nachbarn und Zeugen und einer außerordentlichen Kombinationsgabe den Fall souverän lösen würde. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Der Autor schafft es mit einer gehörigen Portion schwäbischem Humor, sehr sympathischen Figuren und ganz viel lokalen Schauplätzen, den Leser auch in einem Krimi zum Schmunzeln zu bringen. Wunderbar auch der schwäbische Dialekt, welcher an einigen Stellen geschickt eingebaut wurde. Die Schreibweise ist flüssig, so dass man sehr zügig durch den Krimi kommt. Für alle Krimifans eine ganz klare Leseempfehlung. Und auch wer die ersten zwei Teile noch nicht gelesen hat, kommt ganz schnell in den Handlungsablauf hinein.

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  • Keltische Geschichte und Regionalkrimi

    Lindner und das Keltengrab

    cyrana

    16. November 2014 um 17:11

    Kommissar Lindner vom LKA Stuttgart ermittelt in seinem dritten Fall. Ich kenne die ersten beiden Fälle nicht, aber die Lektüre dieses Krimis haben mich auch neugierig auf die anderen beiden Fälle gemacht. Lindner ist zu einem Experten für eigenartige Fälle geworden und wird darum hinzugezogen und ermittelt mit der Kriminalpolizei. Was ist passiert? Im Vorraum eines Wasserbehälters wird ein Toter gefunden, der aufgebahrt wurde wie in einem keltischen Grabmal. Der Tote war zu Lebzeiten ein Spezialist für keltische Geschichte und somit sucht Lindner nach Motiven im Umkreis der Spuren keltischer Geschichte. Der Leser erhält nebenbei einen kurzen Einblick in die keltische Kultur. Von den Nebencharakteren hat mir besonders Lindners Mutter gut gefallen, die für ihr Alter fitter in und offener für moderne Technologien ist als ihr Sohn. Aber auch die übrigen Personen dieses Krimis werden dem Leser gut nahe gebracht. Der kurzweilige Krimi macht neugierig auf keltische Geschichte, aber auch der regionale Bezug und die liebevolle Beschreibung schwäbischer Eigenarten gefallen mir gut. Lindner ist ein eindeutiger Sympathieträger und ich würde mich freuen, wenn er weiter ermitteln darf.

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  • Lindner ermittelt

    Lindner und das Keltengrab

    tweedledee

    16. November 2014 um 15:37

    Ein Experte für Kelten wird in einem Wasserspeicher bei Nürtingen tot aufgefunden. Aufgebahrt wie ein Keltenfürst im Museum, sogar Grabbeigaben zieren die Grabstätte. Stefan Lindner vom LKA Stuttgart ist der Mann für besondere Fälle und steht den ermittelnden Kollegen aus Nürtingen vorort zur Seite. Die Identität des Opfers ist schnell festgestellt, Thaddäus Kremp ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Keltengeschichte und beherbergt ein Privatmuseum in seinem Haus, die Grabbeilagen lassen sich als fehlende Stücke seiner Sammlung zuordnen. Wer könnte ein Interesse daran haben, einen allseits beliebten und geschätzten Mann zu ermorden? Hat die Bande von Metalldieben die in der Gegend ihr Unwesen treibt etwas mit dem Mord zu tun? Kommissar Lindner ermittelt hier in seinem dritten Fall, die vorigen Fälle kenne ich noch nicht. Auch ohne Vorkenntnisse fiel es mir leicht in die Geschichte einzusteigen. Lindner kommt menschlich und sympathisch rüber, er hat das Herz auf dem richtigen Fleck. Bei den Ermittlungen hat er den richtigen Riecher, spielt sich trotzdem nicht in den Vordergrund. Er ist ein liebenswerter Ermittler, der nur mit der Technik etwas auf dem Kriegsfuß steht. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter, die mit dem Smartphone und den Apps vertrauter ist als er. Sie ist zwar schon über 70, aber noch fidel wie eine 50jährige. Der Fall ist spannend, als Leser kann man miträtseln und erfährt ganz nebenbei noch viel wissenswertes zum Thema Kelten. Besonders gut hat mir bei diesem Lokalkrimi die Atmosphäre gefallen, der Autor beschreibt die Situationen so treffend, dass ich mich sehr gut hinein versetzen, Landschaft und Leute vor meinem inneren Auge sehen konnte. Es treten einige schwäbische Originale auf, die die spannende Handlung mit ihren Sprüchen und dem Dialekt auf humorvolle Weise auflockern. So kommt das Feeling in diesem Regionalkrimi perfekt rüber. Fazit: Spannender und humorvoller Krimi mit viel Lokalkolorit und einem sympathischen Ermittler. Für Fans des Genres wärmstens zu empfehlen.

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