Jürgen Seibold Rosskur

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Inhaltsangabe zu „Rosskur“ von Jürgen Seibold

Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ...

Toller Auftakt, mit sehr sympathischen Protagonisten und genau das richtige Maß an Spannung und Humor.

— funny1

Toller Auftakt einer Krimireihe. Ein Niedersachse im Allgäu, voller Herzenswärme, mit Lokalkolorit, viel zum Lachen. Spannend bis zum Ende.

— Verena-Julia

Spannend: wer ist der Mörder. Herzenswarm: Hansen ein Niedersachse im Allgäu. Erheiternd: Kater Ignaz und seine Maus am Spieß.

— Taluzi

Spannend, humorvoll, informativ, sympathische Protagonisten!

— mabuerele

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Flugangst 7A

Rasant, beängstigend und absolut genial!

Elizzy

Dunkel Land

Sehr spannendes Buch

karin66

Origin

Toll geschrieben ... den Schluss fand ich für Brown etwas seicht

mona77

SOG

Ich mag den Schreibstil von Yrsa Sigurdardottir sehr ... könnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen ... sehr fesselnde Story

mona77

Stille Wasser

Der Krimi hat mich gut unterhalten und er hat ein sehr sympathische Protagonistin.

AmyJBrown

Mieze Undercover

Eine tolle, neue Heldin

brauneye29

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  • Themen
  • Der erste Fall.

    Rosskur

    funny1

    16. July 2017 um 13:22

    Um was geht es: ( Inhaltsangabe übernommen) Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ... Meine Meinung: Eike Hansen ist ein sehr sympathischer Ermittler der sich ein tolles Team zusammenstellt, die Protagonisten kommen sehr authentisch rüber. Der Schreibstiel liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Der Krimi besticht nicht nur mit seinem Humor und Spannung sondern auch mit sehr viel Lokalkolorit. Es macht richtig spaß zu lesen, man erfährt nicht nur über die Pferdezucht einiges sondern hat auch viele Sätze in Dialekt. Man ratet bis zum Schluss wer den die zwei Mörder sind, und wer der Auftraggeber ist. Dieses Buch hat sehr viele tolle Wendungen und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mir sind die Protagonisten ans Herz gewachsen und ich bin schon auf den nächsten Fall gespannt. Von mir gibt es für dieses gelungene Buch 5 Sterne. Fazit: Eine Krimireihe die sich lohnt gelesen zu werden. Ich wurde sehr gut unterhalten und kann es nur jeden Allgäu und Krimi Fan weiterempfehlen, ihr werdet es nicht bereuen. Ein super Buch  wo alles passt, Spannung, Humor, die Handlung und tolle Protagonisten, was will man mehr.

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  • Rosskur

    Rosskur

    danzlmoidl

    19. January 2015 um 19:40

    Inhalt: Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ... Meine Meinung: Dieses Buch habe ich erst gelesen, nachdem ich den bereits erschienenen 2. Band während einer Leserunde beurteilen durfte. Ich muss sagen, dass mich Jürgen Seibold bis jetzt noch nicht enttäuscht hat. Alle Bücher sind es wert, gelesen zu werden. Bei diesem Buch hat mir sehr gut gefallen, dass ich Kater Ignaz besser kennen lernen durfte. Auch im zweiten Band hat dieser eine Rolle, die allerdings wesentlich geringer ausfällt. Hier konnte ich endlich die Beziehung der beiden von Anfang an kennen lernen. Sehr gut gefällt mir auch das Einbeziehen des bayrischen Dialekts, denn ich bin nun mal Bayerin und halte sehr viel auf meinen Dialekt :) Dementsprechend war es für mich natürlich nicht schwierig, die teilweise etwas verwirrenden Dialoge zu verstehen. Mit ein bisschen Mühe, kann es aber jeder ohne Probleme entziffern. Tja... Hansen gefällt mir sowieso. Er lässt sich nicht unterkriegen, obwohl er in einer fremden Gegend ganz neu anfangen muss. Einschüchterungen der Kollegen kann er gekonnt abwehren. Gefällt mir :) Sonst gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu sagen. Ich freue mich einfach nur darauf, den nächsten Band lesen zu dürfen, der jetzt erschienen ist. Fazit: Unbedingt lesen!!!

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  • Allgäu Krimi in Pferdezüchterkreisen

    Rosskur

    Stephanus

    05. January 2015 um 20:22

    Nach der Versetzung nach Kempten zur Kripo ist der neue Kommisssar Hansen aus Hannover sogleich in seinen esten Fall verstrickt, bei dem ein Zeuge gesehen haben will wie zwei Männer einen anderen Mann über die Lechbrücke bei Lechbruck geschmissen und dadurch getötet haben. Es fehlt jedoch die Leiche und Hansen uns seine beiden Kollegen Fischer und Hafmeyer tragen mühsam Spuren zusammen. Dabei kommen sie, da der Tote einen Pferdehof bewirtschaftete, tief in die Kreise der Reiterei und Zucht. Hansen hat bei seinem ersten Fall nicht nur mit den Eigenarten der Einheimischen, sondern auch mit Resentiments eines Teils seiner Mannschaft zu kämpfen, kommt aber schließlich doch mit den Ermittlungen ans Ziel und überführt die Mörder. Die Grundkonstellation eines Niedersachsen im Allgäu ist toll gewählt und der Autor versteht es die kuriosen Eigenarten der Einheimischen in humoriger Weise zu schildern, ohne dass dies aufgesetzt oder kitschig wird. Die Figuren werden ausführlich gezeichnet und viel Wert auf die Beschreibungen der Schauplätze und der Figuren gelegt, was bei mir dazu führte, dass ich mich vor zehn bis fünfzehn Jahren zurückversetzt fühlte als ich das letzte Mal selbst über die Lechbrücke ging bzw. fuhr. Wermutstropfen war für mich nur, dass die Handlung erst im letzten Drittel des Buches in Fahrt kommt und spannend wird. Zuvor treten die Ermittlungen leider ziemlich auf der Stelle und die Spannung leidet. Trotzdem aber ein solider Allgäu-Krimi.

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  • Ein guter Allgäu-Krimi!

    Rosskur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Klappentext: Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen wird der Leiter der Sonderkommission vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und die Kripo Kempten braucht einen neuen Chef für das Mordkommissariat. Ausgerechnet der Niedersachse Eike Hansen tritt die Nachfolge an – ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu. Da wird ein Todesfall gemeldet: Ein Mann soll zwischen Schongau und Füssen von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch der „Augenzeuge“, der zwei weitere Männer auf der Brücke gesehen haben will, ist ein stadtbekannter Trinker, der gerne mal Fehlalarm auslöst. Die pikierten Kollegen von der Kripo Kempten wittern ihre Chance, den neuen Chef gleich mal auflaufen zu lassen, und informieren diesen nur unvollständig. So übernimmt Kriminalhauptkommissar Hansen seinen ersten Fall im Allgäu unter denkbar schlechten Voraussetzungen. Denn genau am vermeintlichen Tatort grenzen die Zuständigkeitsbereiche der Polizeipräsidien Kempten und Rosenheim aneinander – Kompetenzstreitigkeiten sind damit absehbar. Als Hansen und seine Leute schließlich an der besagten Brücke eintreffen, ist dort weit und breit keine Leiche zu sehen. Also alles nur ein schlechter Scherz? Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und ich war sofort in der Geschichte drin. Die Spannung wird gleich zu Beginn aufgebaut und im Laufe der Geschichte immer weiter gesteigert, sodass ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Durch die vielen überraschenden Wendungen, wurde dafür gesorgt, dass ich nicht zu früh auf die Lösung gekommen bin. Die Charaktere sind alle facettenreich, gut beschrieben und waren mir sympathisch. Ganz toll fand ich, dass der bayerische Dialekt hier immer wieder mit eingeflochten wurde. Ein spannendes Buch mit Lokalkolorit, dass mich gut unterhalten hat und ich auch empfehlen kann.  

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    • 3
  • Ruhiger Krimi mit viel Herz

    Rosskur

    pelznase

    12. November 2013 um 14:42

    Einmal mehr bin ich durch ein schönes Cover auf eine weitere Reihe Regiokrimis aufmerksam geworden. “Rosskur” nimmt viel Zeit ehe der Kriminalfall beginnt und so richtig interessant und spannend wird. Bis dahin hat man zunächst Gelegenheit, sich gemeinsam mit dem niedersächsischen Kommissar Eike Hansen in dem kleinen Ort im Allgäu und der Polizeiinspektion einzufinden. Auch wenn ich mir ab und zu gewünscht habe, der Fall könne endlich so richtig losgehen, so habe ich diesen Vorlauf doch auch genossen. Es ist schön, sich den Ort und die Gegen beschreiben zu lassen. Auch wenn ich bei en vielen Ortsnamen immer nur inständig gehofft habe, dass sie und die Richtungen daziwschen später bitte nicht von Belang sein würden. Denn dann wäre ich verloren gewesen. Es hat außerdem Spass gemacht, Eike Hansen kennenzulernen. Ich konnte mir gut vorstellen, dass er es als Nordlicht im Allgäu nicht leicht haben würde und war gespannt, was dort auf ihn wartet und wie er es handhabt. Dabei habe ich einen ruhigen Kommissar kennengelernt, der in seinem Job ein echter Könner ist. Und einen Vorgesetzten, der sich nicht herausfordern lässt, sondern seinen neuen Kollegen mit Ruhe, Ehrlichkeit und Fairness begegnet. Das fand ich sympathisch. Nicht wäre für mich schlimmer gewesen als wenn er dort als der tolle Hecht aus der Großstadt aufgetreten wäre, der den Dorfdeppen mal zeigen will, wie es bei der Kripo so zu laufen hat. Ein paar kleine Szenen laden auch immer mal zum Schmunzeln ein, wie ich es an Regiokrimis gerne mag. Vor allem Hansens Scharmützel mit dem Kater seiner Vermieterin haben es mir dabei angetan. Der eigentliche Fall startet recht unaufgeregt mit dem Mann, der von der Brücke gestürzt sein soll und von dem dann jede Spur fehlt. Klar war ich neugierig, was da wirklich geschehen ist, aber so richtig kribbelig spannend war es zunächst noch nicht. Zum Glück mag ich es aber auch, wenn ich den Ermittlungen der Polizei folgen kann, und das geht hier wirklich gut. Die Geschichte nimmt sich die Zeit, die Nachforschungen von Hansen und seinen Kollegen zu beschreiben. Ihre Erkundigungen, Theorien und Befragungen. Das zieht sich ab und zu, aber das sollte man sich gefallen lassen. Denn wenn der Moment kommt, an dem man das Gefühl hat, plötzlich erste Zusammenhänge zu erkennen und Vermutungen anzustellen, dann sind diese Ermittlungen wichtig und hilfreich. Damit funktioniert es prima, selber mitzuknobeln, wer in dem Fall mit drin steckt und warum. Aber wie gesagt: vorher bei der Sache bleiben! Auch weil man es mit wirklich vielen Personen zu tun bekommt. Da sollte man den Überblick behalten! So hat es mir schließlich Spass gemacht zu verfolgen, wie die ganzen Erkenntnisse und Ermittlungen zusammenlaufen und eine schlüssige Auflösung ergeben. Im Verhältnis zu der Zeit, die sich die Geschichte bis dahin für jedes Detail nimmt, kam mir das Ende dann aber etwas zu abrupt. Da wäre es auf ein paar Seiten mehr auch nicht mehr angekommen. “Rosskur” liest sich prima! Jedes Kapitel beschreibt einen Tag. Ich finde diese Kapiteleinteilung immer prima. Sie vermittelt mir das Gefühl, mit jedem Kapitel ein gutes Stück vorangekommen zu sein. Manche Kapitel sind dabei schon mal recht lang, doch durch die interessanten Ermittlungen und viele Dialoge fühlt sich das gar nicht so an. Das Cover gefällt mir sehr! Es gibt ja mehrere Regiokrimis mit Türen auf dem Cover, durch deren Fenster man das eigentliche Motiv sieht. Das finde ich immer wieder schön. Hier mit der Landschaft und dem Pferdekopf, der so gut zum Titel passt. Und auf dem Buchrücken geht das Motiv weiter, sodass man neben dem Titel und dem Namen des Autoren einen Strohbesen sehen kann. Witzig! Fazit: Ein schöner Regiokrimi für Krimifans, die es nicht unbedingt blutig brauchen, sondern Spass an Ermittlungen und eigenen Knobeleien haben. Genau darauf basiert die Spannung von “Rosskur”. Ein sehr sympathischer Kommissar, liebenswerte Allgäuer mit gewissen Ecken und Kanten und eine kleine Prise Humor haben mir den Aufenthalt in Kempten ausgesprochen angenehm gemacht. Ich werde sicher auch Hansens zweiten Fall lesen!

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  • Ermittlungen im Allgäu

    Rosskur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2013 um 16:28

    Eike Hansen wird von Hannover nach Kempten versetzt. Seine neue Kollegen scheinen ihm nicht allzu freundlich gesinnt – haben sie doch alle besseres zu tun, als Eike zu helfen sich in seiner neuen Heimat und an seinem neuen Arbeitsort einzuleben. Ein sehr unglücklich gewählter Zeitpunkt um an einem Mordfall zu arbeiten, zumal der einzige Zeuge auch noch als Säufer im Dorf bekannt ist. Doch Fakt ist, dass der Pferdezüchter Ruff verschwunden ist. Also zusammenreißen und mit den übrig gebliebenen Kollegen tatkräftig ermitteln... Da ich Regionalkrimis sehr gerne lese, habe ich auch hier auf spannende Unterhaltung gepaart mit Lokalkolorit gehofft – und vorgefunden. Der Schreibstil von Jürgen Seibold ist angenehm und leicht zu lesen. Man ist relativ schnell mit dem Kommissar Eike Hansen im Allgäu angekommen und prompt steht auch schon der erste Fall an, den es aufzulösen gilt. Was bei der dezimierten Einheit des Kommissariats gar nicht so einfach ist. Doch mit Hanna Fischer und Willi Haffmeyer hat er zwei kompetente, wenn auch unerfahrene Kollegen, an seiner Seite. Was mir jedoch ein paar Probleme bereitet hat war zu Beginn die Vielzahl der eingeführten Personen samt Namen und Zuständigkeiten – da brauche ich dann schon einmal etwas länger bis ich alle zugeordnet habe. Da meine Kombinationsgabe nicht sonderlich ausgeprägt ist, muss ich zugeben, dass ich trotz vieler Grübelei nicht auf die Lösung des Falles gekommen bin – aber hierzu sei auch noch gesagt, dass mir die Auflösung dann irgendwie zu schnell ging und zu glatt lief. Das Thema „Pferde“ und „Pferdezucht“ ist sehr schön und gekonnt in den Krimi eingeflossen, so dass Laien wie ich, etwas neues dazulernen können und Pferdefreunde bestimmt ihre wahre Freude daran werden haben! Pferdefreunde, Krimileser, Allgäureisende – lasst euch gemeinsam mit Eike Hansen auf seinen ersten Fall in Kempten ein! Und allzulange müsst ihr auch nicht auf neue spannende Stunden mit Eike warten, denn schon im Frühjahr 2014 erscheint der zweite Fall „Gnadenhof“. Aufgrund der aufgeführten kleinen Kritikpunkte, bekommt das Buch von mir 3,5 Herzchen!

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  • Leserunde zu "Rosskur" von Jürgen Seibold

    Rosskur

    JürgenSeibold

    Liebe Buch- und Krimifreunde, hiermit möchte ich euch herzlich zu einer Leserunde rund um meinen ersten Allgäukrimi ROSSKUR (Piper-Verlag) einladen. Es handelt sich dabei zugleich auch um meine Leserunden-Premiere auf lovelybooks.de - ich bin also ganz gespannt, was da auf mich zukommt. Der Piper-Verlag stellt dafür 15 Gratisexemplare zur Verfügung, und natürlich kann gerne auch jeder an der Leserunde teilnehmen, der das Buch schon hat oder der es sich in der Buchhandlung seines Vertrauens holen will. Ich freue mich auf euch! Bewerbt euch bitte bis zum 31. Mai für die Leserunde, ab dem 1.6. wird - falls nötig - verlost und alle Teilnehmer bekommen in den Tagen danach Bescheid. Teilt mir bitte auch mit, ob ihr ROSSKUR schon habt oder ob euch der Verlag eines der Gratisexemplare schicken soll. Ich hoffe, ROSSKUR ist so geschrieben, dass auch norddeutsche Leser Spaß daran haben können (zumal mein Kommissar Hansen ja aus Wunstorf bei Hannover stammt) - aber etwas Ortskenntnis, und sei es anrecherchierte, kann vielleicht nicht schaden. Deshalb beantwortet mir doch in eurer Bewerbung bitte folgende Frage: Kommissar Hansen ist neuer Leiter des Kommissariats 1 im Polizeipräsidium Schwaben Süd/West - in welcher Stadt im Allgäu ist das K1 denn angesiedelt? Na gut, ich gebe zu, das ist für alle Allgäukrimifans (und für alle Wikipedia-Nutzer auch) sehr einfach, aber egal ... Ich drücke euch die Daumen, bis bald,viele GrüßeJürgen Seibold

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    • 688

    JürgenSeibold

    18. September 2013 um 09:11
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  • Ein Niedersachse im Allgäu

    Rosskur

    Spatzi79

    08. September 2013 um 18:55

    Eike Hansen hat sich aus Hannover nach Kempten versetzen lassen. Dort wird er nicht gerade mit offenen Armen empfangen, ist man doch der Meinung, sein Vorgänger sei ungerechtfertigt vorzeitig in den Ruhestand geschickt worden und der Nachfolger aus dem Norden kann nun nicht mit einem freundlichen Empfang rechnen. Stattdessen beschließt der Großteil des Teams, erstmal Überstunden abzufeiern oder krank zu machen – soll der Neue doch schauen, wie er zurechtkommt. Nur dumm, dass anscheinend ein Mordfall ansteht. Oder auch nicht, denn von der Leiche fehlt erstmal jede Spur und der Zeuge, der beobachtet haben will, wie ein Mann zwischen Schongau und Füssen von der Lechbrücke geworfen wurde, ist als Säufer im ganzen Dorf wohlbekannt. Aber es stellt sich dennoch schnell heraus, dass der Pferdezüchter Ruff anscheinend verschwunden ist. Hansen schnappt sich zwei der übriggebliebenen Mitglieder seines Kripoteams und macht sich an die Ermittlungen. Ein Niedersachse im Allgäu – das klingt nach einigen lustigen Verwicklungen, der Autor spart sich aber glücklicherweise allzu klamaukmäßige Verwirrungen zwischen dem „Preiß“ und den Bayern. Einzig mit dem Kater seiner Vermieterin hat Hansen so einige Verständigungsschwierigkeiten! An einigen Stellen ist das Buch etwas langatmig, beschreibt zu detailliert die verschiedenen Zuständigkeiten und Aufgabengebiete. Reichlich Personen und Namen machen es nicht immer ganz leicht, der Handlung zu folgen. Am Ende wurde die Auflösung des Falles ein bisschen aus dem Hut gezaubert, hier hätte ich mir eine andere Aufklärung gewünscht, bei der man als Leser auch eine Chance gehabt hätte, durch Miträtseln draufzukommen. Eike Hansen ist ein sympathischer Ermittler, aber einfach zu gut, um wahr zu sein. Ich habe zwischendurch wirklich irgendwann erwartet, dass er mal auf den Tisch haut, aber er bleibt immer nett und freundlich, das war schon fast zu viel des Guten. Da ich selber im Allgäu lebe, bin ich dennoch schon gespannt auf den zweiten Fall „Gnadenhof“, der Anfang 2014 erscheinen soll.

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  • Pferdezucht als Krimithema

    Rosskur

    mareike91

    08. August 2013 um 13:09

    Klappentext: Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen – ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur ... Meine Meinung: Eike Hansen hat es wirklich nicht leicht: er lässt sich aus familiären Gründen versetzen und seine neuen Kollegen versuchen ihm bei jeder sich bietenden Möglichkeit Steine in den Weg zu werfen. Von Anfang an war mir der freundliche, ausgeglichene und einfühlsame Hansen sympathisch, und mit seiner Art können auch seine neuen Kollegen ihm nicht lange übel gesinnt sein. Mit Hanna Fischer und Willy Haffmeyer, zwei bislang komplett unterschätzten Kollegen, die deshalb auch noch bei keinen Ermittlungen mithelfen durften, holt Hansen sich zwei zwar unerfahrene aber dennoch sympathische und witzige Verstärkung mit ins Boot, die mich beim Lesen mehrfach zum Lachen gebracht haben. Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen, trotz zwischenzeitlich stockenden Ermittlungen hatte ich nie das Gefühl, aufhören zu wollen, sondern wollte wissen, wie es mit Hansen und seinem Team weitergeht. Sehr schön fand ich auch die ausgiebigen und detaillierten Beschreibungen der Landschaft und Umgebung, wodurch man das Gefühl hatte, selbst durchs Allgäu zu schlendern. Der Dialekt der Älteren rundete das Ganze ab, auch wenn ich dadurch ab und zu einen Satz mehrfach lesen musste, um ihn zu verstehen. Endlich mal Pferde bzw Pferdezucht als Krimithema! Durch geschicktes Einbauen von Fachwissen wird dem Leser das Thema Pferdezucht erklärt und nähergebracht ohne, dass man das Gefühl hat, belehrt zu werden oder dass es gestellt wirkt. Auch außerhalb des Kommissariats hat das Buch lauter skurrile Charaktere zu bieten: einen Alkoholiker, der fast das ganze Buch über betrunken ist, eine Motorradgang, deren Mitglieder auf dicke Hose machen, sich aber auf Hinterhöfen von Frauen verprügeln lassen, ein Kater, der Spaß daran hat Hansen alles vom Tisch zu essen, was auch nur für Sekunden aus den Augen gelassen wird oder Verdächtige mit höchst interessante Alibis … Da ist Hansen aber wirklich in einen komischen Haufen hineingeraten! Zum Ende hin wird es dann wirklich nochmal richtig dramatisch mit einer tollen, ungeahnten Wendung. Und ein Happy End gibt es natürlich auch…zumindest für Hansen. Fazit: Ein Krimi, der zwar keine Höchstspannung verspricht, aber dennoch keine Langeweile aufkommen lässt. Mit lauter lustigen, wirklich gut gemachten Charakteren und einer interessanten Story, dessen Ende kaum vorhersehbar ist, ist der Krimi mehr als lesenswert. Ich freu mich schon jetzt auf den zweiten Teil rund um das Dreamteam Hansen, Haffmeyer und Fischer.

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  • Allgäuer Verwirrspiel in Pferdezüchterkreisen

    Rosskur

    Gela_HK

    24. July 2013 um 12:34

    Der Pferdezüchter Thomas Ruff verschwindet nach einem Besuch bei seiner Geliebten spurlos. Letzter Augenzeuge ist der ortsbekannte Trinker Pröbstl, der gesehen haben will, wie Ruff von der Lechbrücke gestossen wurde. So recht glauben will ihm niemand. Dem Kripo-Team kommt da der neue Leiter aus Hannover ganz recht. Krankmeldungen und Überstundenabbau werden vorgeschoben, um ihn allein mit zwei sonst nicht mit Ermittlungen beschäftigten Beamten allein zu lassen. Der Krimi ist flüssig geschrieben und locker zu lesen. Hauptakteuer Eike Hansen hat es als Niedersachse in Bayern nicht leicht. Aber sein sonniges Gemüt und seine Ruhe bieten keine Angriffsfläche für Unstimmigkeiten. Durch sein Einfühlungsvermögen besonders seinen neuen Kollegen Haffmeyer und Hanna gegenüber, wirkt er sehr sympathisch. Er schreckt auch nicht vor unkonventionellen Ermittlungsmethoden zurück. Bei einem Trinkgelade einer Motorradgruppe bechert er kräft mit, um an Informationen zu kommen. Zur Aufklärung des Falls muss sich Hansen auch mit der Pferdezucht auseinander setzen. Der Autor verwendet viel Zeit, um detaillierte Informationen über Züchter und Pferde zu vermitteln. Teilweise ist dies sehr hilfreich, an manchen Stellen aber auch zuviel des Guten. Die eher ruhige Schilderung der Ermittlung wird am Ende plötzlich hektisch und bringt viele neue Aspekte zum Tathergang. Weitere Tatverdächtige tauchen aus dem Nichts auf und lassen bis zum Ende offen, wer der eigentliche überraschende Täter ist. Mich hat der Roman interessiert, weil ich wissen wollte, wie sich der Hannoveraner Hansen im Allgäu schlägt. Ich hätte mir hier mehr amüsante, interessante Konfliktsituatioenn gewünscht. Dennoch kann ich eine Leseempfehlung für diesen kurzweiligen Regionalkrimi geben.

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  • Rezension zu "Rosskur" von Jürgen Seibold

    Rosskur

    yarri

    22. July 2013 um 18:23

    Eike Hansen aus Niedersachsen wird neuer Chef der Kripo in Kempten. Obwohl sein Vorgänger keinen Fehler gemacht hat, wurde er in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Koller, bisheriger Stellvertreter, und ein Teil der Kollegen wollen den Neuen auflaufen lassen. Der passende Anlass kommt wie gerufen. Pröbstl, chronisch besoffen, will gesehen haben, wie der Bauer Thomas Ruff von zwei Männer in die Lech geworfen wurde. Er informiert seinen Nachbarn, den Polizist Kerricht. Er glaubt ihm zwar nicht, schickt aber intern einen Streifenwagen vorbei. Die finden keine Leiche. Bei einem Anruf bestätigt Ruffs Frau, dass ihr Mann zu Hause sei. Trotzdem landet der Fall auf dem Schreibtisch von Kriminalhauptkommissar Hansen. Der Autor hat einen schönen Regionalkrimi geschrieben. Land und Leute werden exakt beschrieben. Der Allgäuer Dialekt wird dabei nur sparsam eingesetzt. Sehr gut charakterisiert sind die Protagonisten. Kriminalhauptkommissar Hansen ist mir sympathisch. Er geht auf seine Kollegen zu und hat die Fähigkeit, sich zurückzunehmen, wenn es notwendig ist. Frau Fischer und Herr Hoffmeyer waren bisher zur Schreibtischarbeit verdammt. Jetzt gibt ihnen Hansen eine Chance. Dabei stört es ihn nicht, dass die Kommissarin recht korpulent ist. Deshalb wird sie gern unterschätzt. Der Krimi ist spannend geschrieben. Immer neue Verdächtige geraten ins Blickfeld. Es macht Spaß, mitzudenken und mit zu raten. Der Autor hat die Fährten geschickt gelegt und verschleiert. Ruff hat Pferde gezüchtet. Da Hansen davon wenig Ahnung hat, lässt er sich bei seinen Gesprächen mit Verdächtigen und weniger Verdächtigen die nötigen Informationen geben. Das ergibt sich logisch aus der Handlung und mindert weder die Spannung, doch stört es den Lesefluss. Mir hat es gut gefallen, konnte ich doch auf die Weise einiges dazulernen. Ein tierischer Protagonist ist für den Roman wie das Salz in der Suppe. In Hansens neuem Heim gibt es eine Katzenklappe, die Kater Ignaz zu nutzen weiß. Beide mögen sich nicht. Im Kampf Mensch gegen Tier gewinnt mal Hansen, mal Ignaz. Der Sprachstil ist dem Thema angepasst. Häufig schwingt in der Erzählung ein unterschwelliger Humor mit. Das Cover passt zur Handlung. Der Blick durch das Stallfenster auf die Berge und der Pferdekopf weist auf die Region und den Ort hin. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf weitere Fälle des Kriminalhauptkommissars. Sein Einstieg in Kempten jedenfalls ist gelungen, sein neues Team aus Fischer und Hoffmeyer immer für Überraschungen gut!

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  • Ein toller Krimi aus dem Allgäu

    Rosskur

    unclethom

    04. July 2013 um 17:26

    Das Buch: Die Kripo Kempten ist in hellem Aufruhr. Nach spektakulär gescheiterten Mordermittlungen soll ein neuer Hauptkommissar übernehmen - ein Niedersachse. Ein Skandal im traditionsbewussten Allgäu und denkbar schlechte Voraussetzungen für Eike Hansen. Sein erster Fall: Ein Mann soll von der Lechbrücke gestürzt sein. Doch als die Beamten am vermeintlichen Tatort eintreffen, fehlt von der Leiche jede Spur... Quelle: www.lovelybooks.de Der Autor: Jürgen Seibold, 1960 geboren, lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er ist gelernter Journalist und arbeitet als Schriftsteller. Unter anderem ist er der Autor einer erfolgreichen Regionalkrimireihe.Quelle: www.lovelybooks.de Die Rezension: Ein guter Kriminalroman aus dem Allgäu. Neben den sehr schön herausgearbeiteten Protagonisten geht der Autor sehr schön auf die Umgebung ein. Ganz toll auch dass er immer wieder den bayerischen Dialekt mit einfließen lässt, allerdings nicht so dass es störend wirkt, sondern eher punktuell gerade so, dass man es genießt. Die Spannung im Buch steigert sich nur langsam um dann aber recht steil anzusteigen. Man braucht nicht lange um mitten im Buch zu stehen und das ohne sich allzu lange die Namen und Figuren merken zu müssen. Locker leicht geschrieben ist es ein Buch welches einem ohne viel Nachdenken zu müssen gewissermaßen zum Dessert lesen kann. Sehr wichtig für mich war es, dass man nicht zu schnell auf den oder die Täter kommen konnte. So mag ich das, daher gute 4 von 5 Sternen.

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  • Ein Krimi der anderen Art

    Rosskur

    beccy

    01. July 2013 um 19:48

    Hey endlich gibt es für die Pferdeliebhaber ein Krimi. Jürgen Seibold hat Pferde, Spannung und ganz viel "bayrischen Humor" in ein Buch untergebracht. Der Krimi ist sehr interessant geschrieben, die Charaktere sind sehr liebenswert. Ich muss dazu sagen das es sich hier um ein Krimi handelt, es ist also super was für Bücherliebhaber die sich langsam an das Thema Krimi/Thriller rantrauen wollen, da alles unblutig und "harmlos" ist. Großen Spaß machen auch die bayrischen Dialoge, sehr schön geschrieben! Alles in allen ein gutes Buch für zwischendurch.

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  • Ein toller Allgäu-Krimi!

    Rosskur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2013 um 12:31

    Meine Meinung: Der Niedersachse Hansen soll nach gescheiterten Mordermittlungen im Allgäu wieder einiges gerade biegen und braucht auch nicht lange zu warten, bis er seinen ersten Fall bekommt: Ein in der ganzen Gegend bekannter Mann, der gerne trinkt, soll beobachtet haben, wie ein bekannter Pferdezüchter von einer Brücke gestoßen wird. Niemand glaubt dem Betrunkenen, trotzdem lässt Hansen nicht locker und merkt schnell, dass es der Wahrheit entspricht. Sofort beginnen die Ermittlungen: die Frau und die Geliebte des Pferdezüchters werden befragt, ebenso wie Einheimische, die im schönsten bayrischen Dialekt antworten. Bis Hansen eine Spur hat.. Ich liebe Allgäu-Krimis! Das Buch zeigt, wie schön das Allgäu sein kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass Hansen sich dort nicht auskennt, somit haben Leser, die sich nicht im Allgäu auskennen viel Freude an dem Buch. Ausserdem gibt Hansen Kollegen eine Chance, die sonst nur im Innendienst sitzen und ihm überraschend gute Dienste leisten.  Leider hat mir das "Finale" nicht so gut gefallen. Es ging mir am Ende etwas zu schnell, als Hansen herausfindet, dass Motorräder eine große Rolle in seinem Fall spielen. Fazit: Ein toller Krimi für Pferdeliebhaber, Motorradfahrer und Allgäu-Fans!

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  • Spannend, herzenswarm und erheiternd

    Rosskur

    Taluzi

    29. June 2013 um 10:16

    Der dorfbekannte Trinker Pröbstl beobachtet auf dem Rosshof von Thomas Ruff in der Nach zwei Männer in der Pferdebox des Zuchtpferdes Salvatore. Kurz darauf beobachtet er wie Thomas Ruff von der Lechbrücke gestürzt wird. Pröbstl muss vor Aufregung erst mal was trinken, dann benachrichtigt er seinen Nachbarn den Dorfpolizisten. Der weiß nicht, ob er ihm glauben soll. Thomas wird im Moor tot aufgefunden. Eike Hansen frisch aus Hannover ins Allgäu versetzt, hat es schwer mit dem neuen Team. Sein Team feiert krank und Überstunden ab. Nur die korpulente Hanna und der Haffmeyer sind noch da. Beide nimmt er mit auf Spurensuche. Dieser Regionalkrimi ist nicht nur spannend, sondern herzenswarm und erheiternd. Spannend, weil man lange rätselt wer ist der Mörder und warum. Früh steht fest, dass 3 Motorräder benutzt wurden, um die Leiche abzutransportieren. Alle 3 Besitzer haben ein sicheres Versteck für den Schlüssel: unter dem Sitz. Jeder konnte diese Maschinen also bewegt haben. Herzenswarm, weil Hansen auf die Schwächen und Stärken seiner Mitarbeiter eingeht. Die Charaktere werden lebendig beim Lesen durch ihre leicht überspitze Darstellung. Was auch an den klischeehaften Namen liegt: Niedersachse=Eike Hansen, Katze=Ignaz und Bayer=Pröbstl. Aber ich finde das nicht schlimm. Es hilft mir schnell in die Geschichte zu kommen und die Personen auseinander zu halten. Und auch die Szene als Hanna Richie vor der Tür traf. Der Autor hat nur angedeutet was dort passiert und der Leser konnte sich in seiner Fantasie den Rest ausmalen. Erheiternd, weil Kater Ignaz mich als Leser immer wieder zum Lachen brachte mit seinen Streichen. Oder Textpassagen wie diese: "Nein, der heißt eigentlich Thomas, fährt seine alte FJ 1200, seit ich denken kann. Also noch nicht so lange.“ Seite 254. Das Ende kam etwas überraschend. Der Mörder taucht plötzlich auf und lässt bei mir 2 bis 3 unbeantwortete Frage zurück. Trotzdem kann ich jedem diesen Regionalkrimi empfehlen. 

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