Jürgen Sester Ich werde dich finden ...

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Inhaltsangabe zu „Ich werde dich finden ...“ von Jürgen Sester

Das Leben von Claire Jacobs scheint perfekt, bis ihr Mann Steven nach einem tragischen Unfall ins Koma fällt. Die Hoffnung auf Heilung schon fast aufgegeben, begegnet ihr Steven fortan in ihren Träumen. Was am Anfang wie ein Märchen beginnt, entwickelt sich für Claire schon bald zur harten Realität. Sie findet heraus, dass diese Verbindung die einzige Chance ist, Steven zurückzuholen. Als Stevens Welt zu zerbrechen droht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

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  • Eine Geschichte, die um so schöner ist, wenn sie wahr sein könnte

    Ich werde dich finden ...
    GabiR

    GabiR

    21. June 2016 um 15:30

    Claire und Stevens lieben sich nach vielen gemeinsamen Jahren immer noch und ihr Leben scheint perfekt. Bis Steven ins Koma fällt nach einem schweren Autounfall. Claire verzweifelt, denn sie kann sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen und die Ärzte geben irgendwann die Hoffnung auf, dass er von selbst aufwacht. Plötzlich träumt Claire von Steven ... doch es sind mehr als nur Träume, denn es scheint, als ob er einen Weg gefunden hat, sie - sobald sie schläft - in seine Welt zu holen. Claire stößt auf viel Unverständnis, doch sie erkennt, dass es nur so möglich sei könnte, ihren geliebten Mann zurückzuholen. Jürgen hat mit seinem Erstlingswerk eine Geschichte geschrieben, die anfangs auch bei mir auf Unverständnis stieß, doch je mehr ich las ... einmal aus der Sicht von Claire, dann aus der von Steven geschrieben ... desto mehr konnte ich mir vorstellen, dass so innig verbundene Menschen in solch einer Situation zueinanderfinden und wieder halbwegs miteinander leben können. Vielleicht ist auch der Wunsch, es im Notfall wie die beiden erleben zu dürfen, der Vater des Gedankens ... ich weiß es nicht. Auf jeden Fall konnte ich nicht aufhören zu lesen, weil ich endlich zum Ende kommen wollte, um zu wissen, ob Steven nun aufwacht oder nicht. Andererseits wollte ich aber auch nicht, dass die berühmten vier Buchstaben da stehen, denn dem Autor ist es mit seinem Roman gelungen, eine spannende, mitreißende, fesselnde Fiktion zu erschaffen, derenWahrheit jedem Komapatienten und seinen Angehörigen zu wünschen wäre. Eindeutig vier Sterne und eine Riesen Spannung auf weitere Werke des jungen Autoren.

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