Jürgen Strohmaier DuMont Direkt Reiseführer Porto

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Inhaltsangabe zu „DuMont Direkt Reiseführer Porto“ von Jürgen Strohmaier

Nur hier am Atlantik wollen die Portuenser leben, in ihrer Stadt mit mediterranem Flair und kühlem Charme, mit junger Street-Art und alten verwinkelten Gassen, bunt zusammengewürfelten Häusern im Fischerviertel und granitgrauer Oberstadt. Mit den 15 »Direkt-Kapiteln« des Reiseführers von Jürgen Strohmaier können Sie sich zwanglos unter die Portuenser mischen, direkt in das Stadt- und Strandleben eintauchen und die Highlights und Hotspots kennenlernen: alte und neue Trendviertel, die Kathedrale und die »Straße der Blumen«, den goldglänzenden Börsenpalast oder die Uferpromenade am Douro, Kachelkunst, Art- Déco-Bauten oder spannende Museen. In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Portuenser zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt. Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtteilplänen und dem separaten großen Cityplan können Sie sich nach Lust und Laune durch die Stadt treiben lassen.
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  • Porto, Stadt am Douro

    DuMont Direkt Reiseführer Porto
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    01. August 2017 um 19:11

    Porto, Heimat der Drachen, Stadt am Douro…nein, das ist kein Auszug aus GoT. Die Drachen sind in diesem Fall der FC Porto und seine allgegenwärtige Fangemeinde. Der Douro, der Fluß, der die Stadt sehr idyllisch in zwei Teile trennt. Porto, eine Stadt mit vielen historischen Bauten und Brücken, Brücken, Brücken. Nicht zu vergessen die bekannten Anlaufstellen für Harry Potter Fans, die Buchhandlung Lello und das Kaffeehaus Majestic. Leider wurde der berühmte Treppenaufgang bei Lello gerade renoviert, als ich in Porto war, aber die Stadt entschädigt durch bezaubernde Atmosphäre und die unendliche Geduld der Portuenser, die sich vom Touristenstrom noch nicht überrollen lassen, sondern durch Gelassenheit und Freundlichkeit alle(s) beruhigen. Auf der Suche nach ursprünglicher Küche bin ich dem Tipp aus dem Reiseführer ins Restaurant Abadia gefolgt und kann die klassisch, gute Küche sowie den Service nur loben. Ausgezeichnet dagegen sind jedoch die zahlreichen kleinen Restaurants und Küchen, die man auf Streifzügen jenseits der Touristenmassen entdecken kann. So z.B. Tasquinha dos Sabores in der Rua da Picaria oder Casa do Carmo in der Rua Sá de Noronha. Am Reiseführer gibt es nichts zu mäkeln, da er sich zum Einstieg und warmwerden mit der Stadtstruktur bewährt hat. Es geht allerdings nichts über offene Augen und Ohren.

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