Jürgen Timm Raum 48 Es geschieht, damit etwas werde

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Inhaltsangabe zu „Raum 48 Es geschieht, damit etwas werde“ von Jürgen Timm

Im Vorspann wird erklärt, was es mit Singsang-Summ-Brumm-Fetzen-Lied auf sich habe. Es handelt sich um eine Ausdrucksform, welche die Einsamkeit erträglich macht. Sie hilft, die beschädigte Seele zu trösten.
Es ist viel Resignation in diesen Liedern, aber auch Schönheit, eine Art Melancholie.
Eremias, Streuner und Wanderprediger predigt von der Wahrheit. Doch wer hört ihm zu? Einige Wüstenfrösche, ein paar verkohlte Baumstämme.
Schließlich predigt Eremias in den Wind.
Wovon und war Eremias predigt? Der Raum 48.2 enthält einige Beispiele. Eines von diesen beginnt so: Eremias: Ich bin es, der den Tod erkannte, ich bin es, der den Tod benannte.
Weitere Kernbilder aus diesem und den folgenden Räumen:
Halt hintan das große Sterben, ein Gebet,
die Natur will die Wahrheit über sich selbst,
Inseln der Ordnung im Chaos des Seins,
Die Evolution kann als Resultierende von unterschiedlich wirkenden Kräften aufgefasst werden.
Die Seele, eine Form von Energie?
Das Leben, ein Funke glüht auf und verglimmt.
Der Fährmann wartet schon.
Der Nachspann beschäftigt sich damit, ob es in der Natur eine Absicht geben kann. Wenn ich sage, dass es das Universum nur deshalb existiere, damit es die Menschen gäbe, würde sich der aufgeklärte Teil der Menschen sich an di Birne fassen.
Aber was ist die Alternative? Die Entstehung unseres Universums ist ein blinder, von Zufällen und Notwendigkeiten gesteuerter, beliebig oft wiederholbare Ablauf?
Und was ist mit den Menschen. Für diese gilt das gleiche. Menschen oder vergleichbare, relative intelligente Strukturen gibt es belieb oft, falls nicht in diesem Universum, das in den anderen Universen, die es sonst so geben könnte.
Auf der anderen Seite sind Absichten in der Natur nichts Seltenes: Die Tiere haben Augen, damit sie sehen können. Die Rose hat Dornen, damit sich schützen kann, die Reihe ist beliebig.
Die Aussage hingegen, dass die Eigenschaften der Atome so sind, wie sie sind, damit sich, zum Beispiel, ein Kristall bilden kann, scheint absurd.
Es scheint also so, dass es eine Absicht, und ein Damit erst im Laufe der Evolution in die Wirklichkeit gelangte.
Das wiederum zeigt klar, dass die Absicht und da Damit als Möglichkeit im Sein an sich vorhanden ist.
Ich staune und frage, welche Lehren ich daraus zu ziehen habe.

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